Aktuell

Gynactions 2009

11/06/2009

Vom 11. - 13. Juni findet in Monaco unter Beteiligung der EEL der Kongress “Gynactions 2009” statt. Das Programm der Endometriose Session finden Sie unter folgendem Link: http://www.gynactions.com/programme.htm

8. Deutscher Endometriose Kongress

02/06/2009

09. - 12. September 2009 in Münster / Halle Münsterland

Alle zwei Jahre wird der Deutsche Endometriose Kongress durch die
Stiftung Endometriose Forschung und Europäische Endometriose
Liga in Kooperation mit anderen Fachgesellschaften ausgerichtet.
Ziel ist, Fachleuten wie auch Betroffenen eine Plattform für
Wissensaustausch und Weiterbildung auf höchstem Niveau zu geben.

Neues Fortbildungsmodul zur Endometriose-Behandlung online

01/05/2009

Ärzten stehen seit Mitte April zwei Online-Fortbildungen zum Thema Endometriose zur Verfügung - weitere Informationen finden Sie im „Ärztebereich “.

Frauen für Kontrollgruppe gesucht / Anmeldung ab sofort möglich

30/04/2009

Im August haben wir auf die Schulungsprogramme für Frauen mit Endometriose hingewiesen. Jetzt werden Frauen für eine Kontrollgruppe gesucht. Weitere Informationen finden Sie in dem Dokument, welches Sie sich ausdrucken können oder unter www.mh-hannover.de/endometriose/

Neues Schulungsprogramm für Endometriose-Patientinnen

24/08/2008

Eine erste Reihe von Schulungen findet zwischen August 2008 und Februar 2009 in Berlin, Duisburg, Hannover und Westerstede statt. Die Schulungen sind kostenfrei.

Fehlende Informationen und Unterstützung sowie unzureichende Versorgungsangebote sind häufige Klagen der betroffenen Frauen. Durch die Einführung eines standardisierten Schulungsprogramms für Frauen mit Endometriose soll eine deutliche Verbesserung des bestehenden Versorgungsangebotes erzielt werden.

Untersuchung zeigt: Endometriose wirkt sich erheblich auf Lebensqualität aus

25/01/2008

Endometriose beeinträchtigt die Lebensqualität von Frauen oftmals mehr als andere chronische Erkrankungen wie Rheuma oder Krebs. Das ist das Ergebnis einer Pilotstudie der Hannoveraner Gesundheitsökonomin Iris Brandes. Die Ergebnisse der Studie wurden jüngst in der Fachzeitschrift ‘Geburtshilfe und Frauenheilkunde' vorgestellt.