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Prämenstruelles Syndrom

Das prämenstruelle Syndrom, abgekürzt auch PMS, ist eine Bezeichnung für körperliche und psychische Veränderungen in den Tagen vor der Regelblutung. Zu diesen Veränderungen gehören Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, schmerzhafte Spannungsgefühle in der Brust, Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden, Hauterscheinungen und Hitzewallungen sowie Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen. Auch psychische Symptome sind relativ häufig; die betroffenen Frauen können sich als nervös und reizbar, aggressiv und auch depressiv erleben.

Als Ursache des PMS wird das rasche Absinken des Progesteronspiegels vermutet.

Therapieversuche mit Autogenem Training, Yoga, Gymnastik, allgemeinen Sport und evtl. Atemübungen können in leichteren Fällen Linderung bringen, in besonders schweren Fällen kann evtl. die Einnahme einer Antibabypille helfen.