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Geburtshindernis

Ein Geburtshindernis besteht häufig dann, wenn eine Geburt trotz ausreichend intensiver Wehentätigkeit zum Stillstand kommt.

Viele mögliche Geburtshindernisse können bereits in der Schwangerenvorsorge erkannt werden:

  • sogenannte Riesenkinder (über 4,5 kg),
  • kindliche Mißbildung - wie etwa ein Wasserkopf ,
  • Beckenanomalien der Mutter (zu enges Becken),
  • Zysten am Eierstock,
  • Myome in der Nähe des Muttermundes.

Manche Geburtshindernisse sind allerdings nicht vorhersehbar:,

  • Es kann vorkommen daß während der Geburt ein kindlicher Arm über den Kopf vorfällt, so daß der Kopf nicht mehr durch das Becken austreten kann.
  • Es ist auch nicht vorhersehbar, ob sich das Kind im Geburtskanal in die richtige Position dreht.

Je nach Ausgangssituation und Lage des Kindes muß die Geburt dann evtl. durch einen Kaiserschnitt beendet werden.