Europäischer Endometriose Kongress,
Siena, Italien, 29. November – 1. Dezember 2012.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.endometriosis-league.eu
Gott sei Dank! Endlich Schluß mit diesem Kindergartenrumgetöse! Ich habe manchmal das Gefühl, daß manche Frauen nicht genug zu kämpfen haben mit Ihrer Endometriose und so viel Lärm und Gezetere und Wichtigtuerei immer wieder im Kreis herum. Echt schade, denn manche Frauen brauchen einen wirklichen Rat von betroffenen Frauen. Danke an alle die durchgehalten haben. Viel Kraft für Eure wirklichen Krankheiten! Christa
Wieiviele Identitäten willst du dir eigentlich noch zulegen, Vera Jungermann??
Merkst du nicht selber, wie durchsichtig das ist?
Tut mir leid, den Gefallen kann ich Dir nicht tun, Vera Jungermann zu heißen. Ich habe nur meine Meinung zu diesem lächerlichen "Getue" geäußert, da ich es satt habe genauso wie viele andere vernünftige Menschen in diesem Forum, die wirklich Probleme haben. Es wäre nett, wenn mal endlich Ruhe einkehrt, denn wir sind hier nicht im Kindergarten! Für Euch alle eine gute Besserung, körperlich und psychisch! Christa
Hallo *DieSaudiedurchsDorfgejagtwird* und alle Anderen
Also langsam reicht´s doch. Wird zeit das der Mist aufhört....
Die Beiträge sollten andlich aus dem Forum gelöscht werden...................
Is echt nicht mehr schön. Hört endlich auf!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gruß Mausi
Hallo ihr Lieben,
Da geb ich dir vollkommen Recht Mausi.Es nervt so dermaßen,diese
Streitereien.Schlimm ist das.Leute hört jetzt endlich auf damit!!!
Es gibt wichtigeres im Leben.Hier leiden soviele Leute wegen der sch****
Endo und ihr habt nix besseres zu tun euch wegen so einer sch****
zu streiten.Tut etwas sinnvolles helft den Leuten hier.
Mir geht es zur Zeit wegen der Endo echt mies,dann geht man in diesen weil man Hilfe sucht und sieht hier das der Krieg ausgebrochen ist.
Wenn das hier so weiter geht dann such ich mir ein anderes Forum.
Ich hoffe,das hier endlich Ruhe einkehrt.
nervende grüße vicky
Jou, find ich auch. Es nervt! Fragt sich aber, wer hier das Forum auf unterste Niveauebene gebracht hat. Wenn ich den allerneuesten Thread zu dem Thema lese, könnt ich nur noch schreien. Ich glaube da kein Wort.
Hier hat wenigstens noch jemand den Mut, um Entschuldigung zu bitten und das Forum zu verlassen, damit hier endlich Ruhe einkehren kann.
Und was tut ihr?? Gebt ihr denn Ruhe? Fünf neue Beiträge, alle nicht gerad sehr friedensstiftend, anstatt das Thema endlich mal abzuhaken.
Ihr seid doch auch nicht besser!
Hallo,
ich nehme mal an, dass die meisten hier die Beiträge mitverfolgt haben, wo es darum ging, dass einer Forumsteilnehmerin hier ihr Krebs nicht geglaubt wurde.
Ich möchte nur sagen, dass mir das unendlich leid tut, was sich aus meinem Versuch zu helfen, entwickelt hat!
Ich gebe gern zu, dass ich in meinem letzten Beitrag zu Vera zu weit gegangen bin. Eine Drohung war das trotzdem nicht, schon gar nicht im strafrechtlichen Sinne. Ich hatte geschrieben, VIELLEICHT mit dem Fall an die Öffentlichkeit zu gehen und VIELLEICHT auch einmal ein Gespräch mit einem Arzt zu suchen. Natürlich hätte ich Namen und Details weggelassen und natürlich hätte ich Andrea vorher gefragt, ob ihr das Recht wäre, so einen Fall in der Öffentlichkeit vorzutragen. Ich habe schon viel Öffentlichkeitsarbeit gemacht und denke schon, dass ich dabei sensibel bin. Die wenigsten Reporter sind à la Bildzeitung, jedenfalls kein einziger, den ich kenne, sondern wahren das Persönlichkeitsrecht und sind ebenfalls sehr sensibel, was solche heiklen Themen betrifft.
Ich will aber gern eingestehen, dass Vera das vielleicht als Drohung empfunden haben mag. Vor allem wäre es taktisch viel klüger gewesen, gar nichts mehr zu schreiben und die Energie herauszunehmen, anstatt noch auf weiter auf dieses Niveau einzugehen.
Dass ich das nicht getan habe, dafür möchte ich mich aufrichtig entschuldigen!!!
Trotzdem denke ich nach wie vor, dass es wichtig und richtig ist, auf solche Fälle hinzuweisen. Ich denke auch, dass es richtig war, hier in einem erneuten Posting darauf hinzuweisen. Viele haben es tatsächlich nicht gelesen, haben sich dann nachträglich dazu geäußert und Andrea hat dadurch Unterstützung erfahren.
Dass der Ton der Überschrift nicht der beste war, auch dafür habe ich mich schon entschuldigt und tue es hier nochmal. Ich wusste das Forum hier aufgrund seines anfänglichen Schweigens nicht einzuschätzen. Aufgrund der vielen Antworten, die dann doch kamen, sehe ich, dass mein Eindruck falsch war.
Ich habe in einem Posting einen kurzen Auszug gegeben aus einem Buch, das mich immer wieder aufs Neue ergreift: Zwei Fragen von Diana Beate Hellmann, Bastei Lübbe Verlag.
Sie beschreibt in ihrem Buch authentisch durch ihre eigene Krebserkrankung, wie Krebskranke von der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Immer mehr ihrer früheren Freunde brechen den Kontakt zu ihr ab, bis schließlich keiner mehr bleibt und ihre letzte Freundin ein anderes krebskrankes Mädchen wird. Immerhin der ehemalige Verlobte dieses Mädchens verweigert auch den Kontakt zu ihr. Ein anderes Mädchen liegt im Sterben und möchte nur ein letztes Mal noch ihren ehemaligen Geliebten eines Sommers sehen. Die beiden versuchen, einen letzten Kontakt zu ermöglichen und schreiben dem jungen Mann viele Briefe. Er kommt erst auf den Druck des Chefarztes. Allerdings ist das Mädchen dann schon tot!
Die beiden sehen sich einem System gegenüber, dass Krebskranken anscheinend keinen Raum mehr zugestehen will als den, ihre Krankheit behandeln zu lassen - schön willig, wie sich das gehört - oder aber zu sterben. Vor allem in Ruhe!
Diana Beate Hellmann kommt schließlich zusammen mit ihrer Freundin zur Erkenntnis, dass es wichtig ist, sich hiergegen zu wehren. Gemeinsam rebellieren sie.
Dass sie dabei Methoden gewählt haben, die ich keinesfalls alle gutheißen kann, wie einer Krankenschwester das Bein zu stellen, hat mich etwas getröstet, das ich nicht die einzige bin, die Fehler macht.
Man fühlt sich wütend und hilflos, man möchte gerne helfen und etwas verändern, und gerade diese Hilflosigkeit lässt einen dann manchmal die eigenen Grenzen nicht erkennen.
Die Angst, möglicherweise einmal selber an Krebs zu erkranken, führt oft bei vielen Menschen zu extremen Reaktionen.
Gut finde ich es natürlich trotzdem nicht. Wenn es doch für Andrea eine gute und für sie passende Möglichkeit war, durch ihre Homepage mit ihrer Erkrankung besser umzugehen, warum hat man ihr das genommen?
Keinesfalls war es meine Absicht, in dieses Forum Unfrieden bringen zu wollen. Ich wollte aufrütteln, das ja. Ich verlasse jetzt das Forum in der Hoffnung, dass das vielleicht wieder Frieden bringt. Wer mir noch etwas schreiben möchte, kann das tun unter Phoebe3000@gmx.net
Danielle