Prof. Possover
Sabine

Hallo,

da ich vielleicht demnächst einen Termin bei Prof. Possover in Köln machen will, wollte ich mal fragen, ob schon mal jemand bei ihm war oder gar von ihm operiert worden ist?? Ich habe hier zwar schon oft von ihm gelesen, dass er sehr gut sein soll etc., aber eben immer nur "sein soll", nicht von jemandem, der tatsächlich mal bei ihm war. Er ist ja auch hier auf der Ärzteliste gar nicht aufgeführt... Ich habe aber auch gehört, dass er nur Privatpatienten behandelt, stimmt das??? Fände ich ja eigentlich nicht so gut, obwohl ich eine bin...
Für ein paar Antworten / Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar !!

Viele Grüße,
Sabine



Re: Prof. Possover
Sabine

Hallo ihrs,

kennt denn wirklich keiner Prof. Possover ????

Lieben Gruß,
Sabine



Kennt denn keiner Prof. Possover???
Sabine

Hallo zusammen,

kennt denn wirklich keine hier Professor Possover ?????

Lieben Gruß,
Sabine



Re: Prof. Possover
conny 74

Hallo Sabine!Von Prof. Possover habe ich leider noch nichts gehört!Aber Prof. Römer befindet sich auch i. Köln/Weyertal.Den kann ich nur wärmstens empfehlen!Der operiert Endo Patienten auch selbst!Laut meiner Gyn muss dieser wohl auch einen Namen unter d. Gyns haben!Vielleicht hilft Dir das ja ein wenig weiter?

Lieben Gruß
Conny



Re: Prof. Possover
Sabine

Hallo Conny,

vielen Dank für deine Nachricht.

Von Prof. Römer habe ich auch schon gehört, aber der Arzt in der Uniklinik Bonn meinte, Prof. Possover wäre wohl noch etwas besser und wollte mich daher an ihn verweisen... leider finde ich niemanden, der bzw. die schon Erfahrungen mit Prof. Possover hat. Über Prof. Römer habe ich hauptsächlich Gutes gelesen und gehört.
Naja, vielleicht findet sich ja doch noch jemand.

Liebe Grüße,
Sabine



Re: Prof. Possover
Ellie

Hallo Sabine,
kann Dir persönliche Infos geben.
Also, er hat auch bei Ärzten einen SEHR guten Ruf und ist auch nett.
Ob er Dich persönlich operiert solltest Du aber in jedem Fall vorher abklären denn so ein bisschen scheint es schon der Fall zu sein, dass Privatpatienten eine deutlich größere Chance haben von Ihm operiert zu werden. Sagt er Dir das nicht eindeutig zu, würde ich nicht dort hingehen denn es gibt auch andere Spezis Dich Dich persönlich operieren. Ich würde dann auch keine Kompromisse eingehen. Die Privatsprechstunde bei Ihm kostet Dich aber 130 Euro vorab als Kassenpatient da das Klinikum keine Kassenzulassung hat ((

Viel Glück,
Ellie



Re: Prof. Possover
Nicky

Hallo,

kenne ihn nur vom Namen her als Endo-Spezi, aber das wars dann auch. Hast Du mal bei habeebee ins Forum geguckt???

LG
Nicky



Re: Prof. Possover
Sabine

Hallo ihr Lieben,

uups, zuerst kommt gar nichts, und dann gleich so viele Antworten.
Super, danke euch !!!

@ Ellie

Ich bin ja Privatpatientin, weil ich Beamtin bin, bekomme 50 % Beihilfe und 50 % von der privaten KV, insofern denke ich, dass das schon ok ist. Ich finde es halt nur ein bisschen blöd, wenn sich so ein Spezi nur auf Privatpatienten konzentriert..... ist das denn auch nur ne Privatklinik ??
Bist du auch Privatpatientin??

Ich weiß ja auch gar nicht, ob ich überhaupt nochmal operiert werden muss, aber ich wollte das halt lieber nochmal alles abeklärt haben, bevor ich Schritte in Richtung Insemination etc. gehe und womöglich einen von der KV gezahlten Versuch in den Wind schieße, weil ich doch wieder irgendwo Endometriose habe oder so und dann vorher nicht optimale Bedingungen geschaffen habe.
Meine Beschwerden halten sich momentan in Grenzen, aber ich will halt sichergehen, und zumindest mal in die Sprechstunde von einem Spezialisten.

@Nicky

Auch dir vielen Dank für deinen Hilfeversuch ;-). Werde mal auf die Seite schauen.

Liebe Grüße an alle,
Sabine



Re: Prof. Possover
Ellie

Hallo Sabine,
nein ein Privatkrankenhaus ist das Elisabethkrankenhaus nicht. Als Beamtin hast Du natürlich einen enormen Vorteil und beste Chancen von Possover selber operiert zu werden. Das ist bei Kassenpatienten wohl eher die Ausnahme. Ansonsten ist er definitiv ein guter Endospezi aber ich würde dort nicht hingehen wenn ich von der zweiten Geige operiert werde:-). Also frage Ihn direkt wenn Du in seine Sprechstunde gehst ob er im Falle einer OP selber operiert. Berichte doch bitte hinterher mal davon. Würde mich sehr interessieren ob mein Eindruck richtig war.
Natürlich ist es unschön als Kassenpatient nicht vom Spezi selbst operiert zu werden aber laß DU Dich davon nicht abschrecken denn operativ ist er wirklich gut.

Drücke Dir die Daumen,
Ellie



Re: Prof. Possover
conny 74

Hallo ich bins nochmal!Leider erlebt man das sehr oft, d. Private bevorzugt werden!Auf der Suche nach e. Spezi musste ich mir mehrfach anhören,das d.Prof.nur Private operiert u.die Sprechstunde auch nochmal extra kostet!Prof.Römer operiert auch Kassenpatienten u. die Sprechstunde kostet auch nichts!Würde das auch vorher mal abklären!
Liebe Grüsse



Re: Prof. Possover
Sabine

Hallo Ellie,

bist du denn von ihm operiert worden oder warst du nur in der Sprechstunde?? Bist du Privatpatientin?

Das ist ja wirklich echt traurig, wie man als Kassenpatient oft behandelt wird.... und das sage ich selbst als Privatpatientin, weil ich diese Ungleichbehandlung nicht gut finde !!!

Hallo Conny,

ja, von Prof. Römer habe ich auch schon viel gehört, er soll auch sehr gut sein. Mein Arzt in der Uniklinik in Bonn hat gemeint, die wären beide gut auf dem Gebiet der Endometriose, aber Prof. Possover sei wohl noch einen Tick besser :-). Den hat er mir aber auch sicher nur deshalb empfohlen, weil ich Privatpatientin bin, sonst hätte das ja wohl nicht viel Zweck gehabt laut Ellie...

Naja, wie dem auch sei, ich denke, nächste Woche weiß ich genaueres. Habe jetzt einfach mal eine E-mail an das Elisabethkrankenhaus bzw. Prof. Possover geschickt, mal sehen, ob da was zurückkommt... sonst rufe ich nächste Woche mal dort an.

Liebe Grüße und danke für eure Hilfe,
Sabine



Re: Prof. Possover
Ellie

Hallo Sabine,
nein ich bin von Possover nicht selber operiert worden. Ja, ich finde auch, dass der Härtefall entscheiden sollte und nicht der Versicherungsstatus. Aber was nützt es das zu beklagen. Gut ist er und wenn er Dich operiert dann ist er eine gute Wahl. Aber es gibt ja noch Ärzte wie Dr. Römer oder auch Prof. Ebert und die operieren dann auch Kassenpatienten.
Ist nur gut für uns das zu wissen.
Berichte mal ob man auf die email antwortet und wie Deine Eindrücke so sind.

Drücke Dir die Daumen.

LG, Ellie



Re: Prof. Possover
Holly

Hallo Sabine,

im Aug. 2005 war ich wegen einer "Zyste" im Elisabeth-Krankenhaus in Köln. Herr Prof. Dr. Possover hat mich leider nicht operiert, da er meiner Meinung nach nur Privatpatienten operiert oder nur in Ausnahmefällen Kassenpatienten annimmt.

Herr Prof. Dr. Possover macht einen freundlichen Eindruck. Jedoch sind die Krankenschwestern sehr schusselig und auch die anderen Ärzte ziemlich arrogant und geben keine konkreten Angaben zum Befund. Ich wurde wie bereits erwähnt mit einer Zyste ins Krankenhaus eingeliefert. Zum Vorschein kamen jedoch starke Verwachsungen, die auf Endometriose hinweisen. Ich weiß bis heute nicht, was ich habe. Mein FA ist sich zu 99,9 % sicher, dass es eine Endometriose ist, jedoch wurde mir dies nie von der Klinik bestätigt. Das Krankheitbild deutet aber sehr stark darauf hin. Im Krankenhaus sagte man mir, ich hätte keine Chlamydien. Haha. Das hatte mein FA auch nie behauptet. Nun bin ich praktisch genau so schlau, wie vor meiner OP. Das Krankenhaus "Sankt Elisabeth" ist nicht zu empfehlen, habe nur schlechte Erfahrungen gemacht. Die Krankenschwestern trugen keine Handschuhe und spritzten mit Blut herum, sie ließ alle gebrauchten Nadeln fallen und verschmierte Blut auf dem Fußboden. Es war einfach grauenvoll. Auf dem Zimmer gab es nur ein Waschbecken mit Vorhang. Die Toiletten (auf dem Flur) waren ständig mit Jod vollgeschmiert.

Aber, du musst die Entscheidung selber treffen, denn Herr Prof. Possover ist wohl ziemlich gut.

Drücke dir auch die Daumen.

LG

Holly



Re: Prof. Possover
Ellie

Hallo Holly,
puh, da hast DU aber keine guten Erfahrungen gemacht aber interessant, dass Du auch nicht von P. opperiert wurdest. Scheinbar ist das dort echt nicht der Fall bei Kassenpatienten.
Die Pflege fand ich aber sehr gut und führsorglich und auch die Hygiene war gut. Frage doch nochmals wegen Deinem Befund nach. Das kann doch nicht sein das DU so ungewiss das KH verlassen hast.
War bei Dir von vorne herrein klar das Du dort nicht von P. opperiert wirst ?
Ich würde dort hingehen aber NUR wenn mich P. auch selber operiert. Wie heist es so schön: Andere Mütter haben auch Töchter und es gibt auch Spezis, die uns selber operieren.

LG, Ellie



Re: Prof. Possover
Holly

Hallo Ellie,

habe soeben eine Anfrage nach dem Befund gestartet. Auch ich finde es schade, dass man als Kassenpatient nicht die gleichen Rechte hat, wie Privatpatienten. Aber schlimmer finde ich es, mit einer Krankenheit leben zu müssen, die nicht genau erforscht ist und man sich wie ein Versuchskaninchen fühlt, da der FA nicht so recht weiß, wie er dies in den Griff bekommen soll.

LG
Holly



Re: Prof. Possover
Ellie

Ja, das ist allerdings schlimm. Wobei ich es schon ätzend finde was man mit Endo für Kommentare bekommt: "Ist doch gutartig". Klar, ich möchte keinen Krebs haben aber Schmerzen und täglich Probs sind auch gutartig etwas das einem die Lebensqualität vermiesen kann. Hast DU denn eine Antwort aus Köln bekommen und hat Dir P. persönlich geantwortet ? Mist, wenn es so blöde läuft wie bei Dir und man hinterher auch nicht mehr weis.

Ich hoffe Du kriegst zumindest Klarheit über Deinen Befund.

LG, Ellie



Re: Prof. Possover
Schnurzelpurzel

Von der Endo-Vereinigung Leipzig erfuhr ich, daß für Kassenpatienten die Sprechstunde, sofern sie bei Dr. P. persönlich sein soll, kostenpflichtig ist, während aber dann die OP bei ihm "kostenlos" ist.
Er soll wirklich sehr gut sein. Habe ich auch schon von einer ehem. Ärztin gehört. Seine Frau soll auch von d. Endo betroffen sein. (Vielleicht hat er sich ja auch deswg. darauf spezialisiert?). Für nähere Infos kann man auch seinen Namen bei Google eingeben.
LG
Schnurzelpurzel



Re: Prof. Possover
Sabine

Hallo ihr Lieben,

ich werde mir jetzt demnächst einen Termin bei P holen, da er mir von meinem KiWu-Arzt in der Uniklinik Bonn nochmal wärmstens empfohlen wurde. Ich bin ja auch Privatpatientin und auch wenn ich das Procedere der Zweiklassengesellschaft vom Grundsatz her nicht gut finde, bin ich jetzt einfach mal unverschämt und nutze eben meine Vorteile aus...

Vielen Dank aber für eure Hilfe und Anregungen,
liebe Grüße,
Sabine



Re: Prof. Possover
Ellie

Hallo Sabine,
würde ich an Deiner Stelle auch so machen. Berichte hinterher mal. Du hast jetzt erstmal einen Gesprächstermin, richtig ?

Drücke Dir die Daumen.

LG, Ellie



Re: Prof. Possover
Sabine

Hallo Ellie,

der Prof. in der Uniklinik wollte mir noch einen Brief schreiben, den ich dann mitnehmen kann, dann hole ich mir einen Termin in der Sprechstunde, und dann mal weitersehen.... danke aber schon mal fürs Daumendrücken.
Wie schnell bekommt man denn dort einen Termin? Und wie schnell kann man dann, wenn nötig, operiert werden?

Ich habe übrigens als Antwort auf meine Email an das Elisabeth-Krankenhaus nur den Hinweis bekommen, dass aus forensischen )ß(???) Gründen keine Beratung über Telefon oder Internet möglich sei. Naja, hätte ich mir ja auch denken können....

Nun denn, mal sehen, wie es weitergeht.
Liebe Grüße,
Sabine



Re: Prof. Possover
Ellie

Hallo Sabine,
hmm, auf so eine email kann man aber auch verzichten. Klar ist eine Beratung nur persönlich möglich aber auf der anderen Seite kann man sich dann die email-Adresse komplett sparen und gleich schreiben: Fragen werden nur in der Sprechstunde erörtert. Der Expertenrat gibt doch auch Antworten....
Ich glaube auf den Termin in der Sprechstunde muss man locker 6 Wochen warten was aber auch an anderen Endozentren die üblichen Wartezeiten sind. Wie schnell DU einen OP Termin bei Ihm selbst bekommst weis ich nicht, da ich nicht von Ihm operiert wurde.
Frage aber unbedingt in der Sprechstunde nach einer OP direkt bei Ihm, falls eine OP ansteht.

LG, Ellie



Re: Prof. Possover
Sabine

Hallo Ellie,

das mit den 6 Wochen war gar nicht schlecht.... ich habe gerade angerufen und einen Termin für den 6. März bekommen :-(, weil der Prof. auf Tagung und in Urlaub ist. Naja, Geduld ist eine Tugend ;-). Ich denke mal, dass meine Zyste in der Zeit hoffentlich nicht allzu sehr wächst, in den letzten 4 Wochen ist sie es jedenfall nicht.
Ich hoffe, dass es dann mit dem ev. OP-Termin nicht ganz so lange dauert...

Bist du denn im Elisabeth-Krankenhaus operiert worden von jemand anders? Wusstest du das vorher? Ich frage deshalb, weil du so sehr darauf "rumreitest", dass du nicht von der 2. Geige operiert werden willst und dass ich auf jeden Fall darauf bestehen soll, dass P mich selbst operiert... Hast du schlechte Erfahrungen gemacht?

Was waren denn deine "Probleme"? Hast / Hattest du auch Kinderwunsch oder ausschließlich Beschwerden wegen der Endometriose? Und wie alt bist du ?? Bin neugierig.... ;-))

Viele Grüße,
Sabine



Re: Prof. Possover
Ellie

Hallo Sabine,
ich sage das nur deshalb, weil P. der Spezi ist, den die Endovereinigung empfielt. Ansonsten kann man als Kassenpatient auch wo anders hingehen, wo der empfohlene Arzt einen dann operiert.
Bei mir war das so ein bisschen unklar wer mich operiert. Heute würde ich daher dort hingehen wo von vorne herrein klar ist wer mich operiert. Ich bin den Umständen entsprechend nicht schlecht operiert worden aber auch nicht so, dass es mir wirklich gut geht. Das mag an der Sache an sich liegen aber es bleibt immer das Gefühl "Ginge es mir besser wenn der Chef selber operiert hätte?". Ich denke viele hier verstehen was ich meine.
Bei mir lagen vornehmlich Verwachsungen vor. Meine vorherige Endosanierung hat dieses leider bedingt.
Kinderwunsch besteht auch noch.

Aber wie gesagt: P. hat einen guten Namen und wäre ich in Deiner Situtation, wüßte das er mich operiert, würde ich dort auch hingehen. Wenn nicht, würde ich die Charite wählen, die als Endozentrum sogar ausgezeichnet wurde.

Viele Grüße und hoffe DU kriegst dann auch zügig einen OP Termin bei Ihm. Wie gesagt, da weis ich nicht wie lange das dauert.

Ellie



Re: Prof. Possover
Sabine

Hallo Ellie,

da bin ich mal wieder, vielleicht erinnerst du dich noch an mich :-).

Mein Termin bei Prof. P musste leider kurzfristig verschoben werden, da er krank geworden ist.... leider doof, aber da kann er ja nun auch nichts für. Ich habe jetzt erst einen für den 26.3. bekommen, weil ich vorher in Urlaub bin. Komme am 24.3. wieder, und danach ist es dann gleich soweit... bin echt mal gespannt. Der Brief aus der Uniklinik ist auch angekommen, da steht schon was drin von einer "operativen Therapie einer Endometriose". Naja, mal sehen, was P. sagt, aber wenn ich operiert werden muss, werde ich zusehen, dass er es selbst macht, denn du hast völlig Recht, es geht ja schießlich um die OP und nicht nur um die Diagnose, wenn man zu einem solchen Spezi geht....

Von wem bist du denn im Elisabeth-Krankenhaus operiert worden und wann? Wie lange musstest du auf deinen OP-Termin warten??

Soweit der Stand, also nix neues...

Liebe Grüße,
Sabine



Re: Prof. Possover
Britta

Hallo Sabine,

hast Du als Beamtin eine Krankenhauszusatzversicherung mit Chefarztbehandlung ? Bei uns in S-H sind die Wahlleistungen - ich meine 1996 weggefallen, so das wir zwar in der normalen Sprechstunde noch als Privatpatienten gelten, aber bei stationärem Aufenthalt keinen Anspruch mehr auf Chefarztbehandlung und Zwei-Bett-Zimmer haben. Ich habe das extra versichert... Ist zwar nicht ganz günstig, allerdings hat sich das in meinem Fall schon mehr als bezahlt gemacht.

Gruß Britta



Possover
Lorena

Hallo Sabine,

ich war bei ihm. Nun, ich denke, technisch können das andere auch so gut. Allerdings hat er bei mir ein Myom übersehen, obwohl ich bei der Voruntersuchung darauf hingewiesen habe. D.h. aber auch, dass er mich während der OP nicht gründlich untersucht hat. Tja, und das wächst jetzt schön vor sich hin. Es hat mich geärgert, dass er sich diesen 'Fehler' nicht eingestehen konnte. Denn dieses Myom taucht noch nicht einmal im Abschlussbericht auf. Andererseits höre ich von anderen auch nur Gutes... Ich halte mich hier etwas zurück.

 Gruß, Lorena

 



Prof.Possover
Melanie

Hallo,ich war dort leider auch nicht zufrieden.Bin aber auch nicht privat versichert und nicht vom Prof. operiert worden.

 



Prof.Possover
Melanie

Hallo,ich war dort leider auch nicht zufrieden.Bin aber auch nicht privat versichert und nicht vom Prof. operiert worden.

 



Hallo ihr beiden, danke für
Sabine

Hallo ihr beiden,

danke für eure Hilfe. Ich bin inzwischen in Köln vom Prof. operiert worden (bin privat versichtert) und eigentlich ganz zufrieden gewesen. Sowohl mit ihm als auch mit den anderen Ärzten und der Pflege dort. Ich würde jederzeit wieder hingehen, zumal er ja auch einen ausgezeichneten Ruf hat.

Von wem bist du denn dort operiert worden, Melanie? Und warum warst du nicht zufrieden?

Lieben Gruß,

Sabine



Hallo Sabine, ich bin dort
Melanie

Hallo Sabine,

ich bin dort von einem Oberarzt operiert worden,den Namen nenne ich lieber nicht.Die Vereinbarung war,dass der Prof. zu dem kompl. Teil,fragl.Darmbefall, hinzugerufen wird,was aber leider nicht geschehen ist.Der Operateur hat anstatt wie verabredet per BS nur über die Scheide operiert und dabei,da der Knoten faustgroß war und eben auch schon den Darm befallen hatte,Darm und Harnleiter verletzt.Aus einer BS wurde ein Bauchschnitt,ich mußte einige Bluttransfusionen erhalten,weil der Operateur ja erst anhand der extremen Blutung gesehen hat,dass etwas nicht in Ordnung ist und erst dann den Bauch eröffnet hat.Aus 3-4 Tagen wurden 14 Tage Aufenthalt.Leider konnte mir auch nach der Op keine Antwort auf die Frage gegeben werden ob denn die Eileiter, wie vereinbart,befreit wurden,im Op-Bericht ist es jedenfalls nicht erwähnt,also denke ich mal wurde das wohl vergessen.Die Schwestern und Assistenzärzte fand ich auch sehr nett und bemüht.

Lieben Gruß,

Melanie



Hallo Melanie, ohje, da hast
Sabine

Hallo Melanie,

ohje, da hast du aber wirklich schlechte Erfahrungen dort gemacht. Das tut mir sehr leid !!!! Glücklicherweise kann ich das von meinem Aufenthalt dort her nicht bestätigen, was vielleicht einerseits daran liegen mag, dass ich von P. selbst operiert wurde, aber ich hatte von den anderen Ärzten eigentlich auch einen guten Eindruck. Aber man schaut ja auch nicht hinter die Fassade...

Grundsätzlich denke ich, dass einem so etwas sicher überall passieren kann, aber es ist natürlich zusätzlich ärgerlich, wenn es dann bei einem Spezi passiert, wo man extra hingeht, um eben besser behandelt zu werden als anderswo...Was heißt ärgerlich, es ist natürlich schlimm, dass dir das passiert ist, aber du verstehst schon, wie ich das meine... Aber vielleicht wollten sie das Risiko und den Eingriff möglichst gering halten, was ja eigentlich positiv zu werten ist. Wenn es dann natürlich so ausartet und dann auch noch so ungeschickt gehandhabt wird, ist das eine üble Sache.

Wie lange ist das ganze denn her bei dir und wie geht es dir jetzt?? Und wie gehst du nun weiter vor ???

Liebe Grüße,

Sabine



Hallo Sabine, das
Melanie

Hallo Sabine,

das stimmt,passieren kann so etwas überall.Nur wenn du extra 100km fährst ,um die beste Behandlung zu bekommen und dir dann so etwas passiert fällst du erstmal aus allen Wolken...

Die OP war Anfang Mai und mir geht es ausser den Schmerzen beim wasserlassen, bedingt durch die aufwändige Blasenop,heute wieder gut.Wenn die Frage mit den" Eileitern" nicht offen wäre,könnte ich das Thema sicher auch bald abhaken.Da bei uns seit fast 3 Jahren ein unerfüllter Kinderwunsch besteht ist das jetzt eigentlich mein größtes Problem.Ich habe noch  Bilder von der BS mit Chromopertubation letzten Jahres,weshalb ich auch zum Prof. gegangen bin,diese werde ich nochmal mit meinem Gynäkologen besprechen...Wenn die Frage endlich geklärt ist möchte ich das Alles nur vergessen...

Mein nächster Schritt wird auf jeden Fall sein mich privat versichern zu lassen,das wird in Zukunft befürchte ich immer wichtiger werden.

Bei Dir ist in Köln alles gut verlaufen?Bist du beshwerdefrei?

Liebe Grüße,Melanie  



Hallo Melanie, ja, bei mir
Sabine

Hallo Melanie,

ja, bei mir ist in Köln alles gut verlaufen. Jedenfalls, soweit man das als Laie sagen kann. Bei mir bestand der Verdacht auf ausgeprägte Darmendometriose, der sich aber glücklicherweise nicht bestätigt hat. Wenn es aber doch so gewesen wäre, hätte u. U. auch ein Stück Darm entfernt werden müssen, deshalb hat mir Possover auch zugesichert, dass er auf jeden Fall selbst operiert. Es ist ja auch schließlich, wie du schreibst, man fährt ja extra dorthin, weil er eben ein Spezi ist, da möchte man ja dann auch eigentlich von ihm selbst behandelt werden. Bei mir ist das jetzt nicht so weit gewesen, ich komme aus dem Rhein-Sieg-Kreis.

Ich hatte letztendlich zwei Endometriosezysten im Eierstock, ohne Ende Verwachsungen und Verklebungen, und beide Eileiter waren schlecht erreichbar bzw. zu eng, das hat Possover alles beseitigt, und nach zwei Tagen durfte ich schon nach Hause.

Bei uns besteht auch seit 2003 ein unerfüllter Kinderwunsch.... Wir sind in der Uniklinik Bonn in Behandlung deswegen, der Prof. dort hat mich letzendlich dann auch nach Köln zu Possover geschickt, worüber ich persönlich sehr froh bin.

Ich kann gut verstehen, dass du das alles nur vergessen möchtest. Und ich wünsche dir, dass du das auch sehr bald kannst !!!! Das mit dem privat versichern ist sicher keine schelchte Idee. Es ist schon schlimm mit dieser Zweiklassengesellschaft, das finde ich selbst als privat Versicherte !!

Ich drücke dir fest die Daumen, dass deine Eileiter ok sind und uns beiden, dass sich unser Kinderwunsch bald erfüllt. Wie alt bist du denn? Und willst du eine Kinderwunschbehandlung angehen oder es auf natürlichem Weg versuchen??

Liebe Grüße,

Sabine



Hallo Sabine, Ich werde
Melanie

Hallo Sabine,

Ich werde dieses Jahr 30.nach der großen OP hat mir mein Arzt nun geraten erstmal ein halbes Jahr zu warten.Danach werden wir es wohl erstmal wieder auf natürlichem Wege versuchen,obwohl mein Arzt mir zu IVF rät.Mein Mann ist aber noch nicht soweit eine Kinderwunschbehandlung mitzumachen.

Wie läuft es denn im Moment bei euch mit der Kinderwunschbehandlung?

Liebe Grüße,Melanie 



Hallo Melanie, wir haben im
Sabine

Hallo Melanie,

wir haben im Juni eine IUI machen lassen, leider erfolglos. Jetzt habe ich einen Zyklus Pause, und dann wollen wir es nochmal probieren. Wenn das dann auch nicht klappt, weiß ich nicht, wie es weitergeht, denn wenn die IUI keinen Sinn mehr macht, ist für uns wahrscheinlich Schluss. Mein Mann kann sich mit IVF oder ICSI nicht anfreunden, das ist für ihn ein zu großer Eingriff in die Natur, auch wenn uns die Ärzte eher dazu raten würden als zur IUI. Auch wenn ich selbst weiter gehen würde, kann ich ihn irgendwo verstehen, denn es hat ja schon etwas von "Wir basteln und ein Kind".... Er war zuerst gegen jegliche künstliche Befruchtung, so dass ich froh sein kann, dass er sich letztendlich wenigstens auf die IUI eingelassen hat. Ich kann und will ihn nicht zwingen oder drängen, denn schließlich müssen beide hinter dem stehen, was sie tun. Wir versuchen alles, was in unserer Macht steht, und wenn das eben bei IUI aufhört, dann ist es so, auch wenn es schwer fällt.... Mein Mann sagt halt, wenn es nicht klappt, hat das vielleicht auch irgendwo seinen Sinn, und wenn es klappen soll, dass klappt es auch, so oder so...

Du siehst, Männer und Kinderwunschbehandlung passt auch bei anderen nicht zwingend zusammen Wink

Aber grundsätzlich gebe ich die Hoffnung auch auf eine natürliche Schwangerschaft noch nicht auf, denn Wunder gibt es immer wieder und die Hoffnung stirbt zuletzt !!!

Gibt es bei euch noch andere Indikatoren für IVF als deine Endometriose?? Bei uns kommt halt zur Endometriose noch ein schlechtes Spermiogramm hinzu...

Nimmst du denn jetzt das halbe Jahr dann irgendwelche Hormone? Sorry, wenn du das schon mal geschrieben hast, aber ich kann hier gerade nur deinen letzten Beitrag sehen.

Liebe Grüße,

Sabine



Hallo Sabine, Das was du
Melanie

Hallo Sabine,

Das was du über deinen Mann schreibst könnte auch meiner genau so gesagt haben.Ich weiß nicht genau warum mein Arzt nur von IVF spricht,ich bin da bisher auch nie drauf eingegangen,weil ich wußte dass es für uns momentan noch nicht in Frage kommt.Es war schon sehr problematisch,mit meinem Mann, als ich eine Hormontherapie (Clomifen)gemacht habe.Damals ist mir auch klar geworden wie wichtig es ist,dass beide voll und ganz dahinter stehen.Ich glaube mein Arzt spricht von IVF weil mein Eisprung auch nicht richtig ist.Das Spermiogramm von meinem Mann war in Ordnung.

Ich nehme jetzt ein halbes Jahr lang die Pille durch ohne Pause.Von diesen GNRH-Analogern hat mir der Prof. abgeraten.

Ich hoffe jetzt einfach mal,dass der Endometriosebefund das Hinderniss für eine Schwangerschaft war und wenn ich Glück habe war das auch der Grund für den "schlechten Eisprung", wie du schon schreibst die Hoffnung stirbt zuletzt.Wäre nur blöd wenn ich  mich nochmal operieren lassen müsste wegen den Eileitern,aber das hoffe ich jetzt einfach mal nicht.Ich glaube das ist das wozu ich nämlich momentan nicht mehr bereit bin.

Ich wünsche euch das Allerbeste für die nächste IUI und drücke euch die Daumen.

Liebe Grüße,Melanie



Hallo Melanie, finde ich
Sabine

Hallo Melanie,

finde ich gut, dass du das jetzt alles positiv siehst ! Ich würde jetzt auch erstmal davon ausgehen, dass die Endometriose schuld war und dass deine Eileiter ok sind. Ich hätte jetzt auch nicht gleich Lust auf eine erneute OP...

Ich würde auch nicht gleich auch IVF anspringen, wenn ihr dazu nicht bereit seid. Ihr könnt es ja dann auch erstmal auf natürlichem Wege probieren und wer weiß, vielleicht erübrigt sich ja alles weitere dann schon. Das wäre natürlich am allerbesten, ich wünsche mir auch immer nichts sehnlicher als dass ich diesen ganzen Mist gar nicht nötig hätte..... Aber es ist wie es ist.

Du schreibst, der Prof. hätte dir von GNRH-Analoga abgeraten. War das Possover? Das hat er bei mir nämlich auch getan, er schien nicht viel davon zu halten. Vor allem nicht als Vorbereitung auf eine OP. Seiner Meinung nach ist es besser, die Herde nicht vorher zu verkleinern, weil man so viel besser operieren kann. Und bei meinem Kinderwunsch hielt er jetzt eine anschließende Hormontherapie (gegen Endometriose) nicht für angebracht und offensichtlich auch nicht für nötig. Gut für mich Smile

Liebe Grüße und danke schon mal fürs Daumendrücken,

Sabine



Hallo Sabine, Ja es war
Melanie

Hallo Sabine,

Ja es war Prof. Possover der mir von  GNRH-Analoga abgeraten hat.Ich war auch ganz überrascht und glücklich,hatte mich vorher schon auf ein halbes Jahr eingestellt.Er sagte,dass durch die GNRH-Analoga auch die Gebärmutterschleimhaut in der Gebärmutter eintrocknet und bis die sich erholt hat kann auch die Endometriose wieder aktiv sein,wenn ich das richtig verstanden habe.

Liebe Grüße,Melanie



Hallo Melanie, das ist ja
Sabine

Hallo Melanie,

das ist ja interessant mit den GNRH-Analoga und der Gebärmutterschleimhaut.... wusste ich gar nicht. Davon hat er mir auch nichts gesagt, bei mir steht halt die Realisierung des Kinderwunsches erstmal im Vordergrund, da passt ja keine Hormontherapie. Aber wie gesagt, ich hatte auch den Eindruck, dass er nicht so viel davon hält. Ist ja auch gut so, denn wer pumpt sich schon gerne unnötig mit Hormonen voll...

Wie geht es dir denn inzwischen?? Hast du jetzt noch was vor wegen deiner Eileiter??

Liebe Grüße,

Sabine



Hallo Sabine, Also wie
Melanie

Hallo Sabine,

Also wie gesagt,wenn ich das richtig verstanden habe.An dem Tag ging es mir hauptsächlich um die Op,weil man mir vorher gesagt hat dass ein Stück Darm weg muß und ich davor sehr große Angst hatte.Die Frage mit den Hormonen habe ich nur nebenbei gestellt, eigentlich war für mich schon klar dass ich diese Therapie machen würde.Danach habe ich nochmal meinen Gynäkologen gefragt und der hat mir auch davon abgeraten,vor ein paar Jahren noch hat er mir dazu geraten.Naja ich bin jedenfalls froh sie nicht machen zu müssen.

Ansonsten geht es mir im Moment nicht so gut.Ich habe immer noch starke Schmerzen beim wasserlassen,das nervt jetzt nach mittlerweile fast 3 Monaten sehr...Seit meiner Op sind in unserem Verwandten- und Bekanntenkreis 2 Babys zur Welt gekommen,das dritte kommt bald und mein Bruder und  meine zukünftige Schwägerin planen nach ihrer Hochzeit im August auch Familie.Nicht dass ich mich nicht für alle freue,ich wünsche meinem Bruder auch von ganzem Herzen dass sie es leichter haben als wir,aber man wird eben immer wieder damit konfrontiert und das wird allmählich ziemlich schwer.

Wegen  den Eileitern gehe ich wenn ich die Pille wieder abgesetzt habe zu meinem Gynäkologen,weil ich dann gleichzeitig absprechen will dass nochmal jetzt nach Op der Wert für den Eisprung bestimmt wird.Danach sehen wir dann weiter...Ich weiß sowieso nicht so recht was ich darüber denken soll denn vorher wurde mir schließlich gesagt dass die Eileiter durchgängig aber nicht frei sind und hinterher konnte man mir nicht sagen ob sie befreit wurden und im Op-Bericht ist es nicht erwähnt,also denke ich mal ist nichts dran gemacht worden.Mein Gynäkologe kann jetzt höchstens die Bilder von der BS angucken und sagen,ob sie frei sind oder nicht,aber dazu habe ich ja nun schon einmal eine Meinung gehört...Ich weiß auch nicht,im Moment hat mich mein Optimismus ein wenig verlassen

Wie läuft es denn bei dir?Ist jetzt demnächst die nächste IUI? Dafür drücke ich dir jedenfalls ganz fest die Daumen...

Liebe Grüsse,Melanie



Hallo Melanie, das tut mir
Sabine

Hallo Melanie,

das tut mir leid, dass es dir zur Zeit nicht so gut geht, aber lass den Kopf nicht hängen, und finde deinen Optimismus wieder !!! Das wird schon alles werden. Wenn deine Probleme beim Wasserlassen nicht besser werden, ruf doch nochmal bei Prof. Possover an, ob das normal ist....

Das mit den Eileitern kann man vielleicht auch durch Ultraschall oder so feststellen. Meine FÄ hat mal so etwas erwähnt, kam dann bei mir aber nicht mehr zum tragen, weil Prof. Possover das dann mit nachgeguckt hat, aber vielleicht erkundigst du dich da mal. Es gibt auf jeden Fall auch Untersuchungen ohne OP !! Die sollen zwar teilweise schmerzhaft sein, aber wenn man dafür dann nicht mehr unters Messer muss....

Das mit der Enantone leuchtet mir schon ein. Dass der Körper mitunter ne ganze Weile braucht, um von den Wechseljahren wieder umzuschalten, ist doch verständlich. Und in der Zeit kann doch jederzeit wieder Endometriose wachsen.... aber trotzdem muss ja auch was positives dran sein, denn wie viele Frauen bekommen diese Hormontherapien noch. Ich hatte ja auch eine...

Dass es dir in deiner Situation schwer fällt, mit dem Kinderreichtum im Bekannten- und Verwandtenkreis umzugehen, ist doch absolut verständlich. Frag mich mal.... Allein dieses Jahr sind in meinem Freundeskreis 4 Babys zur Welt gekommen, zwischen Februar und letzter Woche. Das wird uns aber immer wieder passieren, dass wir damit konfrontiert werden. Da müssen wir halt versuchen, einen Weg zu finden, damit umzugehen, auch wenn wir kinderlos bleiben sollten. Ich denke, in dem Fall hätte ich auch kein Problem damit, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn ich merke, dass ich alleine damit nicht klarkomme...

Aber soweit ist es ja noch nicht !!! Ich hatte am Samstag meine zweite IUI.... habe irgendwie kein besonders gutes Gefühl, kann das auch nicht erklären. Der Arzt meinte zwar, die Chancen stünden nicht schlecht, weil wir 1 1/2 Tage vorher auch noch geherzelt hatten Kiss, und mein Eisprung wohl laut Hormonwerten bereits in Gang gekommen war, so dass wir jetzt quasi zwei Chancen hätten, aber trotzdem... Ich habe einfach zuviel Angst, dass es wieder nichts geworden ist, bin noch ernüchtert vom letzten Mal... naja, jetzt heißt es zwei Wochen Geduld haben, dann bin ich schlauer....

Ich wünsche dir von Herzen, dass es dir bald besser geht !!!!

Liebe Grüße,

Sabine