Lohnfortzahlung im Krankheitsfall - Fragen
alibaba26

Hallo,

 ich hab mal versucht, mich im Internet durch das Thema zu wühlen, aber da bin ich auch nicht sehr viel schlauer geworden.

Nach 6 Wochen Krankschreibung muss die Krankenkasse das Gehalt weiterzahlen, oder??

Das ganze Gehalt oder nur einen bestimmten Anteil?

Muss ich da was regeln, oder geht das von alleine?

LG

Iris



Hallo,   die Krankenkaon
sally

Hallo,

 

die Krankenkaon sse zahlt nicht das volle Nettogehalt, soviel ich weiss zahlt sie etwa 70 %, bin mir aber nicht sicher.

 

Ob die Krankenkasse sich automatisch meldet ist auch von Kasse zu Kasse verschieden.

Ich würde frühzeitig dort anrufen und nachfragen und auch um die entsdprechenden Unterlagen bitten, da der Liebe grüsse sallyArbeitgeber Formulare ausfüllen muss, bevor Zahlung erfolgt.

 

 



Hallo Iris, bin gerade in
Tanja

Hallo Iris,

bin gerade in den ´Genuß´ des Krankengeldes gekommen. Kann Dir ja mal kurz erklären wie es bei mir gelaufen ist.

Meine Krankenkasse hat mich, nach Eingang der KRankmeldung, von selbst angeschrieben und mir mitgeteilt, dass ab einem bestimmten Datum die Zahlung des Krankengeldes aufgenommen wird.

Hierzu fordert die KRankenkasse vom Arbeitgeber einen Verdienstnachweis an. Das letzte Nettogehalt wird zugrunde gelegt, und hiervon werden 70% ausgezahlt. Ich musste noch eine Befreiung der ärztlichen Schweigepflicht sowie eine Bescheinigung meiner Ärztin an die Krankenkasse schicken (lag alles dem Schreiben der Kasse bei) und dann berechnen die Dein KRankengeld.

Ich weiß nicht, wo du beschäftigt bist. Im öffentlichen Dienst oder bei einem privaten AG. Der öffentliche Dienst zum Beispiel zahlt für einen gewissen Zeitraum noch einen Differenzbetrag zum Krankengeld dazu. Weiß nicht wie das bei einem privaten AG ist, glaube das ist freiwillig.

Aber wie Sally schon schreibt, ruf sicherheitshalber mal Deine Krankenkasse an. Denn das ist wirklich von Kasse zu Kasse verschieden. Die können die über deren Ablauf am besten Auskunft geben. Aber das ganze Prozedere ist grundsätzlich garnicht so schlimm.

Drücke die Daumen für den reibungslosen Ablauf.

Grüße

Tanja



Tanja, hat die KK dir auch
Kardelen

Tanja, hat die KK dir auch gesagt, dass,wenn man mehr als 6-8 Wochen krank geschrieben ist, werden die Unterlagen vom FA angefordert und zum Gerichtsmedizin geschickt, und die endscheiden dann ob man noch zuhause bleiben darf oder arbeiten muss.Wenn man mehr als 8 wochen krank geschrieben ist, kriegt mann auch wenig Krankengeld, weil für die Pflegeversicherung mehr % gezahlt wird. Wie wurdest du denn informiert??



Davon hat man mir nix
Tanja

Davon hat man mir nix gesagt, und auch bei meinem AG hat niemand von dieser Konstelation was gesagt. Da ich im ö. Dienst arbeite, ist es so, dass wir ein Jahr Krankengeld bekommen (ungemindert, so wie es Kollegen, die schon länger krank waren, mir gesagt haben) und danach muss man sich arbeitslos melden. Man wird sozusagen ´ausgesteuert´.

Von dieser Info bezüglich PV weiß ich nix.

Wenn Du Rückfrage bei deiner Krankenversicherung hälst....kannst mich ja nochmal diesbezüglich auf dem laufenden halten. Werde bei meiner Krankenversicherung auch mal nachfragen.

 

Grüße

Tanja



kardelen
gabi

Der FA darf deine Unterlagen gar nicht so weggeben da mußt DU ihn erst von der Schweigepflicht entbinden!!!  Also müßtest du erst von deinem FA angesprochen werden ob du da zustimmst



hallo, also da ich jetzt
tweetygirl53@ho...

hallo,

also da ich jetzt schon seit 5 wochen krankgeschrieben bin, hat mich meine KK angeschrieben und hat mit mir nen termin ausgemacht, wegen krankengeldbesprechung, falls es soweit kommt, dann haben sie meine aerztin angeschrieben die musste was ausfuellen, soweit ich weiss sind es 64% vom gehalt.

lg Heike