Pille und die Verträglichkeit
MH86

Hallo zusammen,

ich lese hier öfter, dass ihr die ein oder andere Pille nicht vertragen habt, jetzt meine Frage: wie äußert sich diese Unverträglichkeit bei euch (oder was passiert, wenn man sie nicht verträgt)?

Ich hatte ja im November die BS mit Entfernung der Endo und nehme nun die Valette (hab jetzt genau eine Packung leer, soll noch einmal Pause machen und dann im LZZ) Nun ist es so, dass meine Brüste sehr spannen bzw. man kann schon teilweise von Schmerzen reden. Mir fällt auch auf, dass meine Beine, hauptsächlich die Kniekehlen weh tun und das Knie zum Teil richtig stechend schmerzt. Das hatte ich sonst nicht und ich frage mich jetzt - ist das anfangs normal oder schon ein Anzeichen dass die Valette nicht das richtige für mich ist/ich sie nicht vertrage? Muss dazu sagen, dass ich die Valette früher schonmal genommen hab, dann wg. Gewichtszunahme auf den Nuvaring umgestiegen bin - mit dem ich auch zufrieden war. Sonst habe ich die Valette damals vertragen, zumindest kann ich mich an keine solchen Dinge erinnern..

Wäre froh um eure Erfahrungen und Tipps.

Ach und was mir gerade einfällt: Sportverbot gilt vom KH aus ja für 4 Wochen.. meine OP ist jetzt 7 Wochen her - meint ihr, ich kann wieder anfangen zu joggen (bzw. ich muss so sagen: im Moment fühl ich mich gar noch nicht so fit um joggen zu gehen.. bin immer sehr müde und habe bei Anstrengungen gleich wieder Rückenschmerzen und da Brüste ja jetzt auch noch spannen, wäre das vielleicht auch nicht sehr angenehm.. aber ich möchte einfach wissen, wann ihr wieder damit angefangen habt (auch andere Sportarten) - damit ich eben nichts falsch mache. Möchte auf keinen Fall riskieren, dass ich da was "kaputt" mache.. 

Danke, die Ahnungslose ;-) 

Ich wünsch euch natürlich auch einen guten Rutsch und vorallem aber Gesundheit, nicht nur fürs neue Jahr.



Hallo MH, wegen der Pille:
hägar

Hallo MH,

wegen der Pille: unter der Valette hatte ich so was von Stimmungsschwankungen, das kann man sich gar nicht vorstellen. Himmelhochjauchzend- zu Tode betrübt, innerhalb von ein paar Minuten. Außerdem immer wieder Zwischenblutungen. Die Zwischenblutungen hatte ich dann auch bei allen anderen Präparaten. Irgendwie komme ich spätestens nach drei Monaten nicht mehr klar mit den Pillen. Erst geht es immer und dann ist es vorbei, seufz. Meine Gebärmutterschleimhaut schaffte es immer wieder, sich trotz LLZ dicke aufzubauen, so daß ich doch unterbrechen mußte. Irgendwann hatte ich festgestellt, dass ich mich OHNE einfach besser fühle.

Zum Sport, da solltest du vielleicht deine Ärzte fragen. Ich hatte nach den Operationen immer grundsätzlich ein halbes Jahr verbot für dollere Sachen. Hab dann immer langsam mit Wassergymnastik und Nordic Walking angefangen. Aber das ist auch abhängig davon, was genau gemacht wurde. Bauchmuskeln und Beine durfte ich nicht so belasten. Und bevor du es übertreibst, lieber den Arzt fragen.

lg

hägar



Hallo! Ich hatte verstärkt
Pasoa

Hallo!

Ich hatte verstärkt Magen-Darmprobleme (habe ich aber auch ohne Pille) Mir taten die Brüste am Anfang extrem weh!! Sie wurden auch grösser..

vermehrt Kopfschmerzen, Zwischenblutungen habe ich immernoch... und wie soll ich das sagen.. Sexuell weniger lust..

Meine Op war im Sept. bei mir ist immernoch nicht an grosse Anstrengung zu denken.. wenn ich nur zu viel spazieren gehe bekomme ich starke schmerzen.

lg

 



Ich bekam durch die Pille
chanelle71

Ich bekam durch die Pille (v.a. Valette) auch eine vergrösserte Oberweite, inkl. Zysten in der Brust, und Brustspannen bis hin zu leichten Schmerzen. Sonst hatte ich v.a. ausgeprägte Konzentrationsprobleme und ich konnte schwierige Texte zB nicht mehr verstehen. Geht das hier eigentlich sonst noch jemandem so? 

Mit niedriger dosierten Pillen waren die Probleme prozentual zur niedrigeren Dosierung weniger ausgeprägt.

Jetzt mit der Mirena mekrte ich einen Tag nach dem Einsetzen wie ein Gefühl, dass jemand mit einer Klammer meinen Kopf festhält, das ist seither geblieben. Zudem merke ich die Hormone auch im Körper zirkulieren, wie nach 1-2 Glas Wein. Das habe ich jetzt auch seit 5 Wochen. Die Folge ist: weniger belastbar, immer noch Konzentrationsprobleme und geistig weniger fit, schneller müde, sowohl körperlich als auch geisitg. Aus diesem Grund bekomme ich, je nach Belastung, auch die unterschiedlichsten Symptome wie Kopfweh etc. Seit der Mirena habe ich auch ein Gefühl im Mund wie erkältet zu sein (kein Geschmack) und weniger Appetit.

Tja, ich für mich kann nicht verstehen, wie sich jemand sowas freiwillig ("nur" zur Verhütung) antut.. Aber momentan halte ich noch etwas aus. Ich bin fiter als noch mit der Pille, aber ich reagiere einfach extrem auf alle Medikamente.. Frown Eben: bei mir steht im Vordergrund, dass mich alle Hormone (z.T. sehr) müde machen und ich geistig weniger fit bin.

--

Liebe Grüsse, Chanelle



Danke
MH86

Hi Mädels,

vielen lieben Dank erstmal für eure Antworten - schön, dass es euch auch so geht (also ihr wisst schon, wie ich das meine). Also Sport werde ich dann auf keinen Fall anfangen, ohne vorher nochmal Rücksprache mit meiner Ärztin gehalten zu haben. Aber momentan reichen die Spaziergänge noch voll und ganz als Ersatz zum joggen (zur Erklärung: vor der OP war es eben so, dass ich viel gejoggt bin und einmal die Woche meine Aerobicstunde mitgemacht habe, weil ich in Ruhe noch viel mehr Schmerzen hatte, als wenn ich mich bewegt habe - das hat "gut" getan und demnach vermisse ich das jetzt echt ein bisschen, naja vielleicht trauer ich auch nur um meine aufgebaute Kondition .. ;-))

Also Stimmungsschwankungen habe ich glaub ich auch.. bin motzig, hab das Gefühl mein Job nix mehr für mich ist - vielleicht weil es mich auch sehr fordert. Ich keinen Nerv hab mich in die ständig neuen Dinge einzulesen, umzusetzen .. die Kunden gehen mir auf den Keks, obwohl sie eig. nix dafür können (naja teilweise :-) und dann kommt man abends total müde und kaputt heim.. Haushalt macht sich auch nicht von allein, wobei ich da vieles noch rausschiebe, bis ich es wieder selbst mache (schweren Wäschekorb in Keller tragen, gesaugt hab ich letzte Woche das erste Mal.. ) aber es reichen eben auch die Kleinigkeiten und ich bin k.o.  Dann legt man sich aufs Sofa und die Schmerzen fangen erst richtig an ..

Sorry, wenn ich jetzt hier ein bisschen jammer .. eig. ist mein Motto immer, dass des auch nix hilft, weil es muss weiter gehen und anderen geht es noch viel schlimmer .. aber ab und zu muss man das mal loswerden und ich muss echt zugeben: mir kommt es so vor, als wär mir alles zuviel !! 

Meint ihr eigentlich, dass ich Ärztin bezüglich der neuen Problemen (Brustschmerzen, Knie) zeitnah kontaktieren oder meinen nächsten Kontrolltermin Mitte Februar abwarten soll? Weil die bisherigen (Probleme mit Darm, Haar, Schwitzen, Rückenschmerzen) sind ja auch noch nicht wirklich besser geworden. Andererseits denke ich, dass das schon dauert .. was man schon ewig hat geht nicht über Nacht weg ..

Liebe Grüße und einen schönen Abend noch 



Nicht abwarten, geh zum Arzt
Hoffnung

Hallo,

ich würde nicht bis Mitte Februar warten. Sondern Anfang des Jahres hingehen.

Muss mich wundern, als ich operiert wurde, hat mir keiner gesagt, das Sport verboten sei für einen gewissen Zeitraum. Rede mit deiner Hausärztin noch einmal drüber oder Frauenärztin. Leichter Sport wird doch erlaubt sein, Schwimmen, etc.. 

Nehme die Pille Yasmin und vertrage sie gut. Darmprobleme müssen nicht mit der Pille zusammenhängen, sondern mit der Endo u.a..

Also geh so bald wie möglich zum Arzt, leiden ist doch blöd. Die Endo ist doch schlimm genug, wenn ich Medis nicht vertrage, rede ich so schnell wie möglich mit einem Facharzt und wechsel das Medikament, oder du nimmst andere Medis dazu und es gibt Wechselwirkungen.

Guten Rutsch wünsche ich dir Smile

Gruss von J. 



Liebe MH, jammern ist ok, ab
hägar

Liebe MH,

jammern ist ok, ab und zu muss das mal raus.

Nimm doch aber mal ein wenig Rücksicht auf dich, so lange ist die OP nun auch noch nicht her. Gib dir noch ein wenig Zeit. Verlange nicht zuviel von dir. Es ist ganz normal, wenn man nach einer OP schlecht drauf ist, schwächelt und einem vieles über den Kopf wächst. Sollte dieser Zustand jedoch zu lange dauern, dann würde ich mein Leben überdenken. Wenn dein Job dich zu sehr fordert, wird es vielleicht Zeit, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich habe nach zwölf Jahren damals gekündigt um einen weniger gut bezahlten Job zu machen, der aber wesentlich ruhiger war. Nun mache ich eine Umschulung, weil ich einsehen musste, dass ich die Arbeit einfach nicht mehr machen kann. Nach der Umschulung werde ich keinesfalls wieder so lange arbeiten, dass ich über fünfzig Stunden die Woche ausser Haus bin. Weil ich einfach nicht mehr alles schaffe. Hat lange gedauert, bis ich das einsehe. Und weisst du was, wenn ich mal was nicht schaffe, dann lasse ich es liegen und wenn dann jemand zu Besuch kommt, ist mir das auch egal. So wichtig ist dieser olle Haushalt nun auch nicht.Das mußte ich aber auch erst lernen, grins.

Was die Pille angeht: wenn du meinst, dass sie dir nicht bekommt, gehe ruhig gleich zum Arzt. Vielleicht gibt es eine Alternative, die dir besser bekommt.

 Zum Sport: liebe Hoffnung: ich finde es sehr schade, wenn man dir das nicht gesagt hat. Die Krankenhausärzte sehen selten das wahre Leben und sagen das eher selten. Bei mir war es der Hausarzt und in der Reha die Ärzte, die mir das überhaupt klargemacht haben. So hieß es: langsam anfangen mit Gehen. Alles was vom Bauchnabel abwärts war, durfte ich eben nicht so extrem belasten.

Und ganz ehrlich, ich bin der Meinung, dass viele Verwachsungen durch eine zu frühe Belastung entstehen. Nach meiner zweiten OP habe ich da besser aufgepasst und mich wirklich an die Ratschläge der Ärzte gehalten und es scheint um Längen besser zu sein. Auch wenn es schwer fiel.

ganz liebe grüße und einen guten rutsch für ein schmerzfreies 2010

hägar

 



Hallo Hoffnung
MH86

danke für deine Antwort. Dass man dir von "Sport-Verbot" überhaupt nichts gesagt hat, finde ich auch schade.. ich habe vor der Entlassung schon einen allgemeinen Infozettel bekommen, auf dem alles wichtige drauf stand.. eben kein Sport, kein Geschlechtsverkehr, keine Bäder und dann auch noch Infos die über meine OP hinausgingen: also wenn Bauchschnitt gemacht worden wäre. Und wann man sich dann zur Kontrolle vorstellen muss, entweder in der Endosprechstunde oder eben beim eigenen Frauenarzt. Fand den Zettel wirklich ganz gut, weil wenn man das alles "nur" gesagt kriegt, vergisst man vielleicht doch die Hälfte und überlegt dann, wie war das nochmal.. Beim Entlassungsgespräch, wurde das auch nochmal kurz genannt.. ja, das war dann aber auch alles was besprochen wurde (das fand ich etwas schade.. dieses Gespräch hat nicht die operierende Ärztin, sondern die Stationsärztin geführt - die meiner Meinung nach noch voll in der "Lernphase" war) Naja egal, is jetzt schon rum und ich hab ja ne saugute Frauenärztin, die ich auch jederzeit anrufen kann. 

War jetzt nicht sicher, ob ich schon einen früheren Termin ausmachen soll, aber denke das mache ich jetzt trotzdem, bzw. ruf ich sie mal an. Schilder es und dann seh ich ja was sie spricht. 

Danke Wink



Hallo Hägar..
MH86

.. ja es stimmt, ich sollte wirklich noch ein bisschen mehr Rücksicht auf mich selbst nehmen (das konnte ich noch nie - also will auch einen Vorsatz für 2010: das lerne ich jetzt Wink)

Aber das Problem ist doch auch, man kommt nach wenigen Tagen aus dem Krankenhaus und gesellschaftlich heißt das doch dann: naja, dann gehts demjenigen bald wieder gut .. Man ist ja auch froh, wenn es einem wieder gut geht.. und mir gings anfangs wirklich prima  -  klar, noch Beschwerden aber schlecht gings nicht. Unter Anstrengungen, Spazieren gehen hats mich dann erstmal "zurückgeworfen" - wo ich merkte: upps, du kannst ja echt fast nix machen - sonst gehts dir wieder schlecht. Ich war dann auch insgesamt vier Wochen krank geschrieben .. und die erste Woche auf Arbeit war hart: 8 Stunden waren einfach zuviel - würde ich nicht mehr so machen .. Und wenn man da ist, wird man gezählt - d.h. nicht, dass Kollegen keine Rücksicht nehmen, aber im Kundenverkehr ist man da oder eben nicht (aber ich wollte nicht noch eine Woche fehlen .. noch dazu wären dann personelle Probleme aufgetreten, die aber auf Last des Kollegen ausgetragen worden wären, weil einfach kein Ersatz kommt...)

Ok, ich schweife jetzt aus - aber du/ihr wisst was ich damit sagen will.. Wenns einem nicht hundeelend geht und man das ständig äußert, dann bist du wieder "die Alte" und dann ist es auch unverständlicher dass man Stimmungsschwankungen hat (mein Freund fragt immer lieb nach, was ist.. wieder Schmerzen etc. wenns mir abends auf dem Sofa wieder irgendwo zwickt.. aber glaube mit den Stimmungsschwankungen kommt er nicht so zurecht - bzw. weiß einfach nicht, wo die manchmal so spontan herkommen .. / muss ich fast bissl darüber grinsen .. is vielleicht auch schwer verständlich wenn man nicht selbst betroffen ist)

Hägar, dass du Job gewechselt und jetzt eine Umschulung machst, finde ich für dich perönlich sehr gut, wenn es dir eine Erleichterung ist und wenn dir vorallem auch die neue Aufgabe gefällt.. mich selbst erschreckt es allerdings ein bisschen. Hab wirklich bissl Angst davor, mal dazustehen und sagen zu müssen: ich kann das nicht mehr machen (weil wollen ist ja ne andere Sache..) Aber gut, Teufel wird heut nicht an die Wand gemalt. Und das jammern war jetzt mal wieder angesagt aber auch genug.

Ich werde jetzt mal meine Dips für unseren Silvesterabend vorbereiten und ich werde heut auch mal meine Bowle (alkoholisch) genießen (hatte bisher schon bei nem Schluck Rotwein schlechtes Gewissen.. weil Alk. ja zu den "schlechten Lebensmitteln" gehört was Endo angeht oder? (Lebensmittel war jetzt echt der falsche Ausdruck, aber egal Laughing)

Also rutsch gut und würde mich freuen mal wieder von dir zu hören.

Ganz liebe Grüße



Hallo Hägar..
MH86

.. ja es stimmt, ich sollte wirklich noch ein bisschen mehr Rücksicht auf mich selbst nehmen (das konnte ich noch nie - also will auch einen Vorsatz für 2010: das lerne ich jetzt Wink)

Aber das Problem ist doch auch, man kommt nach wenigen Tagen aus dem Krankenhaus und gesellschaftlich heißt das doch dann: naja, dann gehts demjenigen bald wieder gut .. Man ist ja auch froh, wenn es einem wieder gut geht.. und mir gings anfangs wirklich prima  -  klar, noch Beschwerden aber schlecht gings nicht. Unter Anstrengungen, Spazieren gehen hats mich dann erstmal "zurückgeworfen" - wo ich merkte: upps, du kannst ja echt fast nix machen - sonst gehts dir wieder schlecht. Ich war dann auch insgesamt vier Wochen krank geschrieben .. und die erste Woche auf Arbeit war hart: 8 Stunden waren einfach zuviel - würde ich nicht mehr so machen .. Und wenn man da ist, wird man gezählt - d.h. nicht, dass Kollegen keine Rücksicht nehmen, aber im Kundenverkehr ist man da oder eben nicht (aber ich wollte nicht noch eine Woche fehlen .. noch dazu wären dann personelle Probleme aufgetreten, die aber auf Last des Kollegen ausgetragen worden wären, weil einfach kein Ersatz kommt...)

Ok, ich schweife jetzt aus - aber du/ihr wisst was ich damit sagen will.. Wenns einem nicht hundeelend geht und man das ständig äußert, dann bist du wieder "die Alte" und dann ist es auch unverständlicher dass man Stimmungsschwankungen hat (mein Freund fragt immer lieb nach, was ist.. wieder Schmerzen etc. wenns mir abends auf dem Sofa wieder irgendwo zwickt.. aber glaube mit den Stimmungsschwankungen kommt er nicht so zurecht - bzw. weiß einfach nicht, wo die manchmal so spontan herkommen .. / muss ich fast bissl darüber grinsen .. is vielleicht auch schwer verständlich wenn man nicht selbst betroffen ist)

Hägar, dass du Job gewechselt und jetzt eine Umschulung machst, finde ich für dich perönlich sehr gut, wenn es dir eine Erleichterung ist und wenn dir vorallem auch die neue Aufgabe gefällt.. mich selbst erschreckt es allerdings ein bisschen. Hab wirklich bissl Angst davor, mal dazustehen und sagen zu müssen: ich kann das nicht mehr machen (weil wollen ist ja ne andere Sache..) Aber gut, Teufel wird heut nicht an die Wand gemalt. Und das jammern war jetzt mal wieder angesagt aber auch genug.

Ich werde jetzt mal meine Dips für unseren Silvesterabend vorbereiten und ich werde heut auch mal meine Bowle (alkoholisch) genießen (hatte bisher schon bei nem Schluck Rotwein schlechtes Gewissen.. weil Alk. ja zu den "schlechten Lebensmitteln" gehört was Endo angeht oder? (Lebensmittel war jetzt echt der falsche Ausdruck, aber egal Laughing)

Also rutsch gut und würde mich freuen mal wieder von dir zu hören.

Ganz liebe Grüße