32 Jahre zu jung für GM und ES Entfernung??
Toskana77

Hallo alle zusammen,

bin neu hier und wollte mich kurz vorstellen und euch was fragen.

Bin fast 32 Jahre alt und habe seit meinem 12. Lebensjahr Schmerzen und starke Blutungen. Die Gyns haben mich Jahre lang für verrückt gehalten und gesagt "das ist doch nicht so schlimm, hat jede Frau 1x im Monat, stellen sie sich nicht so an". Da hatte ich mein Vertrauen in die Gyns verloren. 2000 wurde dann erst, nach langem drängen von mir, eine BS gemcht uns siehe da, doch nicht verrückt sondern Endo Grad III mit Riesenzysten. Danach Synarelatheapie und weiterhin Schmerzen. 2003, nach Zunahme der vorherigen Schmerzen und Dauerblutungen, wurde dann ein Bauchschnitt gemacht mit Entfernung des re. Eierstocks und Eileiters. 2006 nach 1 1/2 jährigen Dauerblutugen 2. Bauchspiegelung und 2007 nach starken Blutungen und Schmerzen währen Endatone die 3. Bauchspiegelung.

Nach dem ich weiterhin starke Schmerzen und Blutungen habe bekam ich im Nov.08 Cerazzette verschrieben. Die bei mir genauso wenig anschlägt wie die Hormontherapien mit Synarela und Enatone. Die Cerazzette sollte dafür sorgen, dass ich keine Blutungen und Schmerzen mehr habe, aber das es hilft nichst.

Bisher wurde immer gesagt "Sie sind zu jung für eine GM Entfernung", aber wenn nichts hilft, was soll man dann noch machen. Ich bin seit 12 Jahren Single, da es keiner lange mit mir und meinen Schmerzen, Stimmungsschwankungen und Blutungen aushält.

Ich möchte einfach nur wieder anfangen zu leben, raus gehen, Hobbys nachgehen. Früher bin ich geritten, das kann ich jetzt alles nicht mehr. Freunde und Bekannte haben sich auch ziemlich rar gemacht, da ich oft kurzfristig Verabredungen absagen musste, da ich Schmerzen bekam. Ich nehme täglich 2-0-2 Ibu 600 mg und 2-0-2 Methamyzol (Novalgin). Langsam kann und will ich nicht mehr.

Geht es euch auch so, dass die Ärzte sagen ihr seit zu jung zur Entfernung? Wenn ihr eine GM Entfernung hinter euch habt, wie alt seit Ihr und was haben die Ärzte gesagt?

Würde mich freuen von euch zu hören.

Wünsche euch allen schmerzfreie Tage

LG

Toskana77



Hallo Toskana, ich habe seit
mopi

Hallo Toskana,

ich habe seit 2008 eine Total-OP hinter. Nach ca. 10 Jahren Diagnose der Endometriose und zahlreichen Versuchen (künstliche Befruchtung - Ici) Kinder zu bekommen wurde mir 2008 die Gebärmutter, beide Eierstöcke und ein großen Stück vom Enddarm entfernt. 1 1/2 Jahre zuvor hatte ich den letzten Versuch einer künstlichen Befruchtung die leider sehr drastisch ausgegangen ist. Ich habe eine Schwangerschaftsvergiftung bekommen, wo mir dann in einer Not-OP schonmal die Eileiter und der Blinddarm entfernt wurden. Der ganze Bauchraum war in Entzündung. Da die Beschwerden nicht abnahme (z.B. mon. starke Blutungen, stark aufgeblähter Bauch, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Blut im Stuhl) habe ich mich 2008 nochmals in Westerstede operieren lassen.

Die Ärzte haben festgestellt, dass mein Darm an der Bauchdecke mittlerweile verwachsen war, Endometriose im Enddarm, Zysten an der Gebärmutter und schlugen vor, die Gebärmutter und ein großes Stück vom Enddarm zu entfernen. Auf meine Frage, wenn schon die Gebärmutter entfernt wird sollten sie doch gleichzeitig auch die Eierstöcke mit entfernen (Kinderwunsch nicht erfüllbar), haben die Ärzte mich für verrückt erklärt. Ich hatte mehrere Gespräche mit mehreren Ärzten (alle der gleichen Meinung) - die Frau ist verrückt. Somit haben sie auf mein Vorschlag - dann wäre ich endlich die Leidensgeschichte "ENDOMETRIOSE" los nicht akzeptiert. Denn nur die Gebärmutterentfernung bringt gar nichts. 

Wie sich dann aber während der OP herausstellte, hatte ich bereits Tumore an beiden Eierstöcken, die auf dem Ultraschallgerät nicht sichtbar waren. Nach der 6stündigen OP (Bauchschnitt) hat mir der Chefarzt dann erzählt, dass sie auch zusätzlich die Eierstöcke entfernt haben. Für den Moment war ich im siebten Himmel. - KEINE ENDOMETRIOSE MEHR !!!!

Da ich eine Weiterbehandlung (Hormonersatztherapie z.B. mit Tibolon) abgelehnt habe (man ist sich bei mir nicht sicher, ob auch alle Herde entfernt wurden) - weiss ich nun was die Ärzte ansatzweise damit gemeint haben die Frau ist verrückt.

Ich bin nun 42 Jahre, habe einen ganz tollen Ehemann (sind seit 23 Jahren zusammen) mit sehr großem Verständnis und habe ganz stark unter der Scheidentrockenheit zu leiden, Hitzewallungen halten sich in Grenzen. Auch die Lust am Sex wird weniger bzw. ebt total ab. Von dem her stimmt es schon was die Ärzte sagen, mein sei zu jung!! Es gibt natürlich Hormontherapien, nur ich habe große Angst, dass die Endometriose (alte Herde) wieder aufflacken kann und die noch übrigen Organe verklebt. Dann geht die ganze Tortur wieder von vorne los.

Mein Fazit jedoch ist, wenn dass mit den Nebenwirkungen der Wechseljahre nicht wäre - immer wieder die OP - nur man muss sich dass wirklich gut überlegen, denn soetwas ist nicht rückgängig zu machen ! Und man muss mit den Folgen (und auch Spätfolgen z.B. Knochenschwund) noch mind. 30 - 40 Jahre leben.

Ich hoffe ich habe dich nicht allzu sehr verunsichert, denn ich weis die Entscheidung kannst nur du allein treffen und dass blöde keiner kann dir sagen ob es richtig oder falsch ist.

Denn die Frage stelle ich mir auch oft, war alles richtig was ich meinem Körper angetan habe z.B. auch die extremen Hormonbehandlungen zu den jeweiligen künstlichen Befruchtungen. Da steht man so ziemlich alleine da mit seinen Entscheidungen, leider...

 Aber es ist toll, dass es dieses Forum gibt, wo man sich wenigstens mit LEIDGENOSSINNEN austauschen kann, schade dass ich mich erst so spät hier angemeldet habe bzw. mal reingeschaut habe.

Ich wünsche dir viel KraftWink

--

Liebe Grüße Mopi



Ist schon recht jung
Lythande

Hi Toskana,

für die Entfernung der GM und der ES bist du wirklich noch jung. Ich bin jeztz 38 und habe diese Operation letztes Jahr machen lassen. Ich wollte nicht irgendwann die xte BS mit Sanierung und meine Endo war ebenfalls sehr aggressiv. Die Ärzte haben mich für völlig irre gehalten, als ich mit dem Wunsch kam, dass alles raus soll, musste auch ein anderes Endozentrum finden, in dem die Operation dann durchgeführt werden konnte. Seitdem nehme ich Hormonpflaster als Ersatztherapie als Vorbeugung gegen Ostheoporose und schlucke regelmäßig Calzium mit D3 zur besseren Verarbeitung des Calziums. Bei mir war ganz klar, dass ich keine Kinder mehr will und in meiner Familie Eierstockkrebs in der Vorgeschichte war. Daher haben sie mich in Lübeck dann auch operiert. Bei dir klingt es wirklich schlimm und ich kann deinen Wunsch gut verstehen, aber was ist, wenn du wirklich noch Kinder haben möchtest? Diese Frage musst du wirklich unbedingt ganz klar haben, bevor du so eine weitreichende Entscheidung triffst. Und der Kinderwunsch flammt bei vielen Frauen noch mal auf. Auch ist zu bedenken, dass du die Hormonersatztherapie sehr lange, so bis ca. 45 nehmen solltest, da ist das Brustkrebsrisiko, so weit ich weiß, sehr stark erhöht.

Andererseits leidest du sehr und ich kann deinen Wunsch absolut verstehen, denn mir geht es mit der Endo so viel besser, seit alles raus ist.

Ich würde mich definitiv noch mal in einem anderen Endozentrum beraten lassen und sehr gründlich in dich hineinfühlen, aber ich vertrete den Standpunkt, dass die Entscheidung in jedem Fall bei dir liegen sollte und nicht bei irgendwelchen Ärzten, die haben die Schmerzen ja nicht !!!

Ich wünsche dir viel Weisheit für deine Entscheidung und alles Gute

VLG Lythande



Ich kann dich verstehen,
Tess

Ich kann dich verstehen, aber es gibt definitiv andere Wege, bevor man zu einer Total OP greifen muss.

Ich bin erst 20 und habe auch schon seit der ersten Regel schlimme Schmerzen gehabt, 4 BS in relativ kurzen Abständen, Enantone, Zoladex usw. 

Mir hat die alternativmedizin sehr geholfen. Ich wurde das letzte Mal 2008 operiert. Bevor ich diese nicht mehr umkehrbare OP durchführen lassen würde, würde ich echt mal was anderes ausprobieren.

Ich habe übrigens auch ein Pferd und konnte während dieser schlimmen Zeit nicht mehr reiten. Heute gehe ich wieder auf turniere und mir gehts gut.

--

Liebe Grüße, Tess



Erst mal vielen Dank für
Toskana77

Erst mal vielen Dank für eure Erfrahrungsberichte. Ihr habt ja auch schon ganz schön was mitgemacht. Es ist wirklich verrückt, dass es viele Frauen gibt die Endo haben und keine Schmerzen oder andere Beschwerden haben und dann gibt es uns, die wohl für die anderen den Schmerz und so mittragen müssen.

Das mit dem Kinderwunsch habe ich für mich schon vor Jahren entschieden. Ich bin nicht so der Familientyp und hatte bisher noch nie den Wunsch nach Kindern. Bei mir werden es wohl später irgendwann mal 4 Katzen und 2 Hunde, oder so :-))

@Tess

Hormontherapien mit Synarela und Enatone hatte ich auch schon, die haben bei mir nicht angeschlagen. In der Zeit der Hormontherapie hatte ich so starke Schmerzen und Dauerblutungen, dass meine Ärzte auch nicht wussten was sie noch machen sollen. Seit Sep.07 habe ich eine Hormonspirale liegen, aber ich hatte weiterhin Schmerzen und Dauerblutungen. Im Nov.08 wurde mir dann die Cerazzette dazu gegeben und es ist das gleiche wie vorher. Bei mir bewirken die Hormontherapien nur das Gegenteil und das ich mittlerweile über die Hormontherpien verteilt 25 Kilo zugenommen habe, trotz weniger und gesünder essen. Sogar meine Schmerzmedikamenten, bei denen viele sagen, dass es viel zu viele sind, helfen nicht mehr. Ich bin einfach am Ende. Ich möcht einfach ein dauerblutungsfreies und schmerzfreies oder schmerzreduzierteres Leben führen und wieder Spaß am Leben haben.

Natürlich ist es keine Garantie, dass die Beschwerden aufhören, aber die Hoffnug stirbt zuletzt.



Viel Weisheit
Lythande

Hi Toskana,

klar stirbt die Hoffnung zuletzt. Bei mir haben auch keine Hormone geholfen, nur schlimme Nebenwirkungen. Lass dich von unseren Geschichten nicht so sehr beeinflussen, sondern fühl in dich hinein und lass dich wie schon gesagt, noch mal in einem anderen Endozentrum beraten.

Viel Kraft für deine Entscheidungsfindung

LG Lythande



Mir haben ja Enantone und Co
Tess

Mir haben ja Enantone und Co auch nicht geholfen. Aber naturheilkundliche Verfahren eben.

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Liebe Grüße, Tess



Naturheilkunde, Akupunktur
Toskana77

Naturheilkunde, Akupunktur und Osteophatie habe ich bereits hinter mir, was allerding, außer teuer, nichts gebracht hat. Sorry hatte ich vorhin vergessen zu schreiben. Bin in der Arbeit und da muss ich immer schnell machen im Internet.

Habe, wie ihr wahrscheinlich auch, sehr starke Verwachsungen. Bei meiner letzten OP 07 kamen die Ärzte schon nicht mehr durch den Bauchnabel und nun habe ich auf der linken seite im Bauchraum, noch nicht mal in der Nähe des Bauchnabels, eine richtig hässliche ca. 5 cm lange Narbe. Habt ihr auch andere Einstichstellen?



Bei mir sind sie auch nicht
Tess

Bei mir sind sie auch nicht mehr durch den Nabel gekommen, daher sind sie weiter oben rein, allerdings ist die Narbe nicht mal einen Zentimeter groß. Warum ist sie bei dir so lang? Wo wurdest du denn operiert?

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Liebe Grüße, Tess



wurde zuletzt in der Charite
Toskana77

wurde zuletzt in der Charite Berlin operiert. Weiß leider auch nicht was die dort geschafft haben. Die hatten während der OP sogar meinen Bauchschnitt teilweise aufgerissen, dass wurde später bei Verbandswechsel von der Schwestern festgestellt.



Hi Toskana, sorry, dass ich
Katiemaus

Hi Toskana,

sorry, dass ich jetzt erst antworte, bin aber gerade erst aus dem Krankenhaus entlassen worden. Kann dich und deine Situation voll verstehen, mir ging es nicht anders. Ich bin 39, habe eine 14 jährige Tochter, keinen KW mehr und die letzten 3 Jahre ware eine einzige Katastrophe für mich und meinen Mann. Ständige Schmerzen, Hormone, Medikmente, künstliche Wechseljahre etc...Das volle Programm ... Habe im November auch im Forum die Frage gestellt, ob mein Wunsch (die Total-OP) denn wohl die richtige Entscheidung ist. Wir (mein Mann und ich) haben uns entschlossen, diesen Weg zu gehen. Und für diesen Entschluss musste ich lange kämpfen, denn die Entfernung der Eierstöcke wollte der bekandelnde Gyn im Krankenhaus erst nicht vornehmen. Das gleiche wie bei dir... ich sei noch zu jung... die Wechseljahre bringen auch noch Nebenwirkungen usw... Nachdem ich dann all meine Probleme, Sorgen und Nöte auf den Tisch gelegt hatte, ihm erzählt hatte , dass ich mit der Zoladex Therapie sehr gut klar gekommen bin, von Arzt zu Arzt gelaufen bin (Darmspiegelung, Blasenspiegelung, Mrt...) um mögliche andere Erkrankungen auszuschließen, und er selbst  während einer Voruntersuchung im Dezember nicht mal mehr den rechten Eierstock finden konnte, stimmte er mir zu. Der OP-Termin war am 08.01.2010. Die Op war ganz schön schwierig. Per BS ging leider gar nichts mehr. Also das volle Programm. Bauchschnitt, Entfernung von GM, ES, Endoherden und jede Menge Verwachsungen. Sein Kommentar nach der OP: "kein Wunder, dass sie solche Schmerzen hatten"...ha, ha, danke für's Gespräch. Naja, jedenfalls  von Stadium IV auf I . Also immer noch nicht ganz ohne Endoherde, und daher auch Vorsicht mit weiteren Hormonen. Dies wird erst nach der Nachuntersuchung in 4 bis 6 Wochen geklärt. Muss ja auch erst mal alles heilen... Der Druck im Unterleib ist groß, der Darm ist natürlich "verrutscht" und momentan merke ich schmerzhaft noch alles, sei es nun Luft oder Stuhlgang, was sich so im Darm bewegt. Aber wie schon gesagt, es wird von Tag zu Tag besser...Ich habe manchmal Hitzewallungen und schlafe auch schlechter. Dies führe ich aber auch darauf zurück, dass das nächtliche "Umdrehen" leider nicht schmerzlos ist. Aber wie schon gesagt, es wird ... Bin ja auch gerade erst wieder zu Hause und kämpfe seitdem mit meiner Versicherung um eine AHB. Das Krankenhaus und der behandelnde GYN haben dieses Vorgehen beführwortet und beantragt, meine Versicherung meint allerdings, dass dies nicht nötig wäre. Sie sehen keine Notwendigkeit darin, dass ich weiterhin "stationär" behandelt werde. Schade, ich wäre gerne zur weiteren Genesung nach Bad Salzuflen gefahren, da sollte ich nämlich hin.

Also, ich kann noch nicht sagen, ob unsere Entscheidung richtig war bzw. den gewünschten Erfolg bringt, es ist ja gerade mal 15 Tage her. Möchte dir allerdings Mut machen. Wenn du wirklich entschlossen bist, kämpfe für diesen Entschluss und lass dich nicht "unterbuttern". Es ist DEIN LEBEN und du mußt entweder mit den Schmerzen, oder mit den Folgen deiner Entscheidung leben. Aber für mich galt auch nur noch... "Es kann nur besser werden ..."und darauf hoffe ich jetzt.

Wünsche die ganz viel Kraft und alles Gute Wink

LG Katja



@ Katiemaus vielen Dank für
Toskana77

@ Katiemaus

vielen Dank für deine Nachricht. Hoffe es geht dir gut und alles verheilt komplikationslos.

Bei meiner letzten Untersuchung im Dez. 09 hat der Arzt meinen linken und einzigen Eierstock auch per US nicht lokalisieren bzw. darstellen können. Bis her hatte ich mir darüber gar keine Gedanken gemacht, aber als ich deinen Bericht gelesen habe ist mir das gleich wieder ins Gedächtnis gekommen. Werde auf jeden Fall bei der nächsten Untersuchung meinen Arzt darauf aufmerksam machen. Vielleicht ist er irgendie durch die Verwachsungen verschoben oder versteckt und macht mir deshalb solche Beschwerden. Hab nämlich überwiegend links die Schmerzen in Höhe des Eierstocks.

Werde auf jeden Fall ausführlich und offen mit meinem Arzt sprechen und ihm meine Gründe zur GM+ES-Entfernung nennen und fragen was seine Gründe dagegen sind.

Werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halte.

Wünsche dir auf jeden Fall gute Besserung und dass du schmerz- und beschwerdefrei bleibst.

LG Toskana



Überlege auch schon ob ich
Kassiopeia

Überlege auch schon ob ich mir bei der nächsten OP zumindest die GM entfernen lasse.

Habe "ihr" nach der letzten OP gedroht-> das nächste mal fliegst du raus.

Aber das ist dann ja die frage: GM komplett oder GM-Hals belassen, wegen Senkungs- und Inkontinenzgefahr.

Be GM-Hals belassen heißt das weiter leichte Blutungen und GM-Hals Krebsrisiko.

Eierstöcke raus? Habe mal was von erhötem Brustkrebsrisiko gehört? Weiß auch nicht genau. Werde das mal mit dem Arzt besprechen.

Aber egal wie man sich entscheidet/ was man möchte, sollten die Ärzte immer berücksichtigen das der Körper dem Patienten gehört oder nicht ?



Hallo Kassiopeia,
sugar69

ich habe den gm-hals auch behalten und habe keine blutungen,ist nicht unbedingt so,kann sein,muss aber nicht.wurde vor op darüber aufgeklärt das es sein könnte.es gibt  viele für u wieder,jeder körper reagiert anders.

LG Sugar