@ Sylviee
Britta

Hallo Sylviee,

sorry, das ich mich jetzt erst melde. Ich habe mich auf die OP bei Prof. Ebert von einer Homöopathin vorbereiten lassen. Hatte alles dabei .. Damit ich die Narkose besser vertrage, für die Wundheilung, für den Darm, für die Blase (ganz wichtig, den Dank der Mittelchen brannte das erste mal Pipi machen nach dem Katheder nicht) Das würde ich dir auch auf jeden FAll empfehlen.

Dann die OP .. Ich wollte es gar nicht wahrhaben und habe es irgendwie völlig verdrengt das Prof. Ebert tatsächlich 8 Std. für die OP brauchen könnte. Dachte es wäre alles nicht so schlimm. War wahrscheinlich Selbstschutz. Habe als ich wach wurde als erstes gefragt, wie spät es sei - Peng ! Tatsächlich acht Std. OP !! Nächste Frage, "Habe ich einen künstlichen Ausgang?" Nein !! Puh, da konnte ich entspannen. War dann erstmal drei Tage auf der Intensivstation. Anfangs habe ich etwas Joghurt bekommen.. Dann immer ein bisschen mehr dazu. Ging ganz gut mit dem Darm. Kann nicht klagen. Erst ein bisschen Durchfall, aber das wurde mit der Zeit besser. Sonst ? Klar war ich echt groggy nach der OP, aber meine homöopathischen Mittelchen haben mich die OP gut verkraften lassen. Insgesamt war ich 10 Tage dort im Krankenhaus. Solange weil ich von ausserhalb kam und ich nicht riskieren wollte, hier falls was mit dem Darm sein sollte, wieder ins Krankenhaus zu müssen. Hat alles in allem super geklappt. Das Krankenhaus war auch einfach toll. Die Station war auch ein Traum. Echte Rundumbetreuung, Laptop und Fernseher am Bett. Fast wie Urlaub - wenn da die OP nicht gewesen wäre;)

Mach dich mal nicht verrückt - beim Prof. Ebert bist du in den besten Händen. Wenn das jemand ordentlich macht, dann er. Nach der OP ist er die ersten TAge während der kriitischen Zeit sozusagen einmal am Tag selbst gekommen, danach dann seine Stationsärzte. War völlig ok. Es waren alle super toll. Schwestern, Pfleger etc. Das schaffst Du schon !! Drück dir ganz feste die Daumen..

Meine Darmuntersuchung im Feb. habe ich abgesagt, da ich vorher doch erst nochmal mit dem Prof. sprechen möchte. Vielleicht reicht als Nachsorge ja auch ein CT. Wurde jedenfalls bei meinem Schwiegervater als Nachsorge bei der Darmkrebsgeschichte gemacht. Ist für mich wesentlich einfacher aufgrund der weiten Anreise. Mit dem Abführen ist es alles so umständlich.´Allerdings weiss ich nicht, ob ich im Feb. überhaupt fahre, da ja momentan die Strassenverhältnisse aufgrund des Wetters so katastrophal sind. Überlege noch den Termin zu verschieben.

Sorry, das ich dir auf diesem Wege antworte. Ich weiss nämlich nicht, wie das funktioniert die Emails direkt an dich zu schicken. Wie hast du das gemacht ?

 

Liebe Grüße

Britta

 

 

 

 

 



Hallo Sylviee, hm - also das
Britta

Hallo Sylviee,

hm - also das mit dem persönlich anmailen, musst du mir noch mal genauer erklären.. Benutzername anklicken ? Wo ? Wenn ich in den persönlichen Beiträgen den Namen anklicke passiert gar nichts.. Hihi - bin wohl etwas ungeschickt.

Ich war zur Sicherheit auf der Intensivstation .. Aufgrund des grossen Eingriffs und wegen dem Darm. Mir haben sie es damals so verkauft, das dort mehr Personal wäre um mich besser betreuen zu können. Falls dann was sein sollte, könnte man schneller reagieren.

Ein Heilpraktiker zu finden, der sich mit Frauenheilkunde beschäftigt hat, wäre sicherlich von Vorteil. Ansonsten die begleitenden Massnahmen für die OP sollte eigentlich jeder guter HP hinbekommen. Es wird ja immer erst eine persönliche Analyse gemacht und darauf werden deine individuellen Globulis abgestimmt.

Klar ist das nicht leicht die Nerven zu bewahren. Ist mir auch nicht leicht gefallen. Bin nur froh, das ich es beim Prof. Ebert hab machen lassen.. Er ist echt klasse. Sowohl fachlich wie auch menschlich ..

Liebe Grüße

Britta