Hallo Ricky,
ich hatte über 10 Jahre Endo im Darm und keiner konnte etwas finden, selbst bei vielen Darmspiegelungen nicht- dabei hatte ich immer wieder Blut im Stuhl- halt immer alle 4 Wochen so ungefähr- immer kann man das auch nicht sehen! Erst eine CT ergab den Befund eines Tumores- bei einer Darmop wurde dann dieser mit 15 cm Darm entfernt- jetzt wurde die Diagnose erst gestellt! Vorher wurde angenommen, ich hätte es.
Man hat sehr lange Symptome, bis etwas festgestellt werden kann- ich hatte Durchfall, Verstopfung. Blähungen mit Schmerzen, auch wie bei einer Regel (hatte mit 31 schon Gebärmutterentfernung, danach die Darmendo, jetzt bin ich 46 und habe immer noch Endo!) .
Vielleicht kannst du mit dieser Info was anfangen! Gruß
Hi Sybille,
ja danke ich kann was mit anfangen. :-) Ein Tumor, damit meinst du jetzt aber nicht eine Zyste, oder?
Die Beschwerden die du beschreibst habe ich auch, schon sehr lange. Massive Blähungen und das fast täglich, meist sehr dünnen Stuhlgang ( oftmals Durchfall), dann geht mal hin und wieder ein Tag nix.Wäre normal, wenn ich nicht jeden Tag eine Art Durchfall hätte.Krämpfe kamen auch des öfteren vor, ich weiß nur nicht, ob diese Zyklusabhängig waren...Manchesmal Blut dabei, aber auch a weiß ich nix von enem Rhytmus.
Ich wäre so froh, wenn das aufhören würde. Bei mir hieß es damals ich hätte einen Reizdarm.
Hätten die Ärzte das aber nicht auch bei der OP gesehen- Bauchschnitt, Entfernung einer Schokozyste 9x6 cm, an den Eierstöcken im Douglasraum, mit Verwachsung im kleinen Becken...?
Hallo Ricky,
es ist sicherlich nicht einfach, Endometriose am Darm zu diagnostizieren. Wenn überhaupt, dann können das nur Endometriose-Spezialisten.
Ich habe auch die "üblichen" Probleme, wie schon beschrieben wurde, wie Durchfall, Darmschmerzen und -krämpfe, teilweise sogar Blut im Stuhl. Ich habe mich komplett untersuchen lassen, also Magen- und Darmspiegelung, Blutuntersuchungen, Stuhluntersuchung, Ultraschall von Bauch, und Laktoseintolleranz. Aber alles ohne Befund.
Mein Gastrologe sagt, dass schon leichte Verwachsungen am Darm ausreichen, um die Darmtätigkeit zu stören. Leider ist es so, dass wenn die Verwachsungen während einer OP entfernt werden, sich immer wieder (zum Teil schlimmere) Verwachsungen bilden, denn Verwachsungen gehören zum normalen Heilungsprozess nach einer OP.
Was wohl bedeutet, dass man damit wohl oder übel leben muss. ![]()
Lieben Gruß, Jessy.
Hallo Ricky,
nein der Tumor war ein Gewächs aus Narben und sonst was mit Endo und wuchs in die Darmwand rein, und hat diesen zerlöchert- also deswegen musste dieser Teil auch raus. Und eine Zyste hatte ich auch, mit Blut gefüllt, die war vor 8 Monaten 6 cm, schrumpfte aber mit Einnahme von Hormone, die ich eh nehme, weil ich seit der OP alle 4 Wochen ein rotes Auge habe, immer das rechte und das seit über 1 1/2 Jahre jetzt. Seit der Hormoneinnahme schwächer, aber nicht weg.
Und immer mind. 1 Woche vor dem roten Auge spinnt der Darm extrem, Blähungen ohne Ende. Verstopfung 4 Tage lang, dann normal oder Durchfall mit Schmerzen. Bestimmte Speisen esse ich schon lange nicht mehr, bin sehr empfindlich, Zwiebeln sind absolut tabu, bei Knoblauch denk ich, ich sterb!
Also schreibe einfach mal jeden Tag auf, wann und wie Stuhlgang und Blut ist und wenn du normal deine Regel hast- kommst du ja drauf, ob dass um den Zyklus stärker wird mit dem Darm. Aber wie gesagt, die Beschweren habe ich auch meistens immer, aber viel schlimmer um den Zyklus herum, ich denke mein Darm ist halt schon angegriffen, da sind noch Endozellen drin!
Nimmst du Hormone?
Gruß Sybille
Hallo Jessy und Sybille,
oje, dass hört sich ja nicht wirklich aufbauend an...Ich hätte so gerne die Aussicht, dass ich zum Spezialisten gehe und *zauber* alles wird gut...
Ja, seit knapp eine Woche nehme ich die Pille (reines Gestagen).
Vielleicht helfen ja die Gestagene auch dem Darm ?
Das mit dem Tagebuch wird dann wohl nicht wirklich was...
Seit ein paar Tagen habe auf das Weizenmischbrot verzichtet. Ich dachte es wird etwas besser, aber heute ist es wieder ziemlich blöde...könnte aber Zyklusmitte sein, (trotz Pille?)
LG
Ricky
Hallo Ricky,
Gestagene, sie verhindert den Eisprung nicht. Dafür wird aber die Schleimhaut in der Gebärmutternur mangelhaft aufgebaut. Ich merke ja auch noch was, aber nicht so stark, z.b. mein Auge, da ist ein 1cent großer roter Fleck, ohne die Hormone ist das weiße im Auge total rot. Im Darm genauso, vermute ich, das wäre ohne die Gestagene auch schlimmer.
Vielleicht hilft dir das weiter. Im Moment lebe ich halt damit und warte auf die Wechseljahre.
Gruß Sybille
Nun bin ich aber platt.
Ich plage mich auch schon seit Jahren mit vielen Nahrungsmittelunverträglichkeiten herum. Laktose, Fruchtzucker und vermutlich auch Gluten. Blähendes geht auch gar nicht. Sekt und kohlensäurehaltiges ebenso.
Meine Ärzte tippen immer wieder auch Reizdarm. Jetzt bin ich noch mehr auf das Gespräch in der Endosprechstunde übernächste Woche gespannt. Und ich werde mit der Darmspiegelung warten bis nach dem Gespräch in der Ammerland-Klinik. Ich hatte nämlich wegen meiner Darmbeschwerden schon einen Termin zur Spiegelung abgemacht.
Liebe Grüße
Borboleta
..genau das ist es ja, was mir die Frau sagte...
ganz viele Frauen die Endo haben, haben auch Probleme mit dem Darm.
Ich wäre auch froh, wenn ich endlich eine Lösung dafür finden könnte.
Ricky, deine Aussage "ganz viele Frauen die Endo haben, haben auch Probleme mit dem Darm" kann ich nur bestätigen.
Ich war 2008 zur AHB in Bad Salzuflen und von uns 18 Endo-Patientinnen hatten 15 Darmprobleme.
lg Jessy.
Hallo zusammen
Ich habe auch verschiedene Endo-untypische Beschwerden, die mit dem Darm zu tun haben könnten, und einen Endo-Knoten am Darm.
Ich fragte mich jetzt gerade, ob es wohl v.a. die Endo. an sich ist, die das Millieu im Bauchraum verändert bzw. stört, die Darmprobleme wie Blähungen, Durchfall, Verstopfungen verursacht (einmal abgesehen von den Schmerzen, die bei Blähungen entstehen wegen Verwachsungen), oder ob es v.a. bei denen auftritt oder zumindest schlimmer ist, die tatsächlich Endo. haben, die in den Darm hineinwächst.
Schwer zu sagen, wahrscheinlich...
Hi Jessy,
steh gerade auf dem Schlauch....
was ist AHB???
LG
Borboleta
@Borboleta: Anschlussheilbehandlung
Ich kann nur von mir reden: Obwohl mein Darm infiltriert war und ich eine tiefe Resektion hatte, die Nahrungsunverträglichkeit hatte ich vor der Resektion so nicht. Ich hatte damals nur während der Mens die schlimmen Schmerzen, vorher etwas Verstopfung und währedn der Mens den dünneren Stuhl. Aber ich hatte damals nie Probleme mit irgendwelchem Essen. Das kam erst nach der OP bei mir. Es hat jahrelang gedauert, bis ich das halbwegs in den Griff bekommen habe, nun geht es besser, aber ich hab wieder Endo am Darm. Ist bei mir also eher umgekehrt. Und obwohl die Eileiter und Eierstöcke und auch vor allem die Gebärmutter am Darm verwachsen waren, hat das meinen Darm eher weniger gestört. Falle da wohl gerade aus dem Muster raus...oder es liegt jetzt daran, dass ich wirklich vieles weglasse, was meinen Darm belasten könnte. Und vieles dafür tue, damit der Stuhl nicht hart wird.
Viel Glück
Hägar
Hi Borboleta,
AHB ist Anschlußheilbehandlung. Also eine Kur nach einem Krankenhausaufenthalt.
lg Jessy.
..wow, dass sind ja enorm viele Frauen gewesen.
Ich habe mir heute telefonisch den OP- Bericht bestellt ( wußte gar nicht, dass es so unkompliziert ist...) denn der operierende Chefarzt hat mir nicht gesagt, ob und wenn dann wo, er Endoherde weggemacht hat. Er redete nur von den Schokozysten,dass er beide Eierstöcke präpariert hat und den Bauchraum ausgespült. Das die große Zyste am Becken verwachsenen war sagte mir einen andere Ärztin.
Bin mal gespannt was da drin steht.
LG
@ hägar:
Ich frage mich, warum das bei Dir so war, ich hätte jetzt auch gedacht, das würde nach einer OP besser sein mit den Unverträglichkeiten. Andererseits wird einem ja immer wieder von Darm-OPs abgeraten, wenn nicht unbedingt nötig, hat vielleicht verschiedene Gründe.. bis jetzt hatte ich noch nie den Gedanken, eine Darm-OP machen zu lassen und habe immer brav Hormone genommen. Tut mir leid, wegen der neuen Endo. bei Dir am Darm.
Ach so, Anschlussheilbehandlung. Ab wann ist dann eine AHB erforderlich?
LG
Borboleta
Ich denke, die kann jeder nach einer OP beantragen.
Eine AHB wird direkt vom Krankenhaus beantragt, während du dich um eine Reha selbst kümmern musst.
lg Jessy.
@Chanelle:
danke du Liebe,
warum ich solch Probs hatte, weiß ich auch nicht. Die haben mir das im Krankenhaus aber gesagt, dass es passieren kann. Außerdem hat sich eine Stenose gebildet, wo man mir vorgeschlagen hatte, durch eine erneute OP zu erweitern. Ich war aber total dagegen, bloß nicht nochmal das Ganze. Ich hab aber auch in den Rehas einige kennenlernen dürfen, die nach den OP´s am Darm gar keine Probleme hatten. Vielleicht liegt es an der Größe der Fläche und an der Stelle selber. Es war ja eine sehr tiefe Resektion, die auch geklammert werden mußte. Und die neue Endo, naja, da muß ich durch, daher nehme ich gerade das Zoladex. So hat jede ihr Päckchen zu schleppen, gelle?
Tschau
Marion
@hägar:
ja, das mit dem "Päckchen", da hast Du Recht. Ich nehme an, das heisst, dass nicht jede Resektion geklammert werden muss? Das wollte ich Dich auch schon fragen. Bei mir ist ja so, dass bei jeder Operation auch eine Darmresektion nötig werden könnte, ich habe mich bis jetzt wenig damit befasst.... Und was ist eine tiefe Resektion, ich nehme an, Resektion heisst, dass ein Stück Darm entfernt wurde, oder wurde der Knoten als solches herausgeschnitten?
Wegen dem Zoladex, hattest Du vorher denn einmal gar keine Hormone mehr genommen oder ist es trotz Pille o.ä. wieder am Darm gewachsen? Und jetzt hofft man wahrscheinlich, dass sich der Knoten verkleinert? Sorry, die vielen Fragen!
Puh, ich hoffe immer noch, das alles auf irgend eine Alternative Weise vom Tisch schaffen zu können, aber so leicht ist das ja nun wieder nicht.
Liebe Grüsse,
Hi Chanelle,
neee, muß nicht immer geklammert werden. So wie ich das verstanden habe, wird das nur bei der tiefen Resektion gemacht, was heißt, es ist recht dicht am Darmausgang. Es wurde bei mir schon ein großes Stück entfernt. Genau das ist jetzt auch das Problem. Da die Klammer schon so dicht am Ausgang ist, ist es sehr schwierig, genau da nochmal zu operieren und deshalb haben mir die Ärzte schon gesagt, es gibt den künstlichen Ausgang bei der nächsten OP. Und dann dauerhaft...nicht wieder zurücklegbar. Tolle Aussichten.
Leider ist die Endo am Darm trotz Hormone wiedergekommen. Ich habe aber auch eine olle Unverträglichkeit an den Tag gelegt. So viel Zwischenblutungen, dass es schon Dauerblutungen waren. Daher jetzt auch das Zoladex. Und weil mein Plan: OP im September, danach in Ruhe Umschulung machen mal gar nicht aufgegangen ist. Die Endo war ganz toll nach einem halben Jahr sehr doll wieder rück. So viel zu Plänen...das mach ich auch nicht mehr. Also nehme ich jetzt das Zeug in der Hoffnung, wenigstens die Umschulung gut zu schaffen, was auch immer danach kommen mag. Da ich immer noch leichte Blutungen habe( ohne Gebärmutter-mit Zoladex) und Schmerzen, naja, ich mach mir da nicht so die großen Hoffnungen. Aber du mußt nicht gerade mich als Vorbild nehmen, gelle?
Ich habe wirklich in den Rehas Frauen kennengelernt, die Darm OP´s gut vertragen haben.
Momentan versuche ich auch auf pflanzlichem Wege noch was zu tun, aber leider kann ich noch nicht viel sagen. Jedenfalls noch nichts Gutes. Ich wünsch dir so sehr, dass du deinen Weg besser hinbekommst als ich. Und wenn du was Tolles findest, lass es mich wissen. Ich versuche alles Mögliche. Wobei mir die Psychotherapie auch hilft, besser damit klar zu kommen. Selbst wenn ich den Ausgang bekäme, denke ich manchmal, ist es die bessere Alternative zu den Schmerzen. Je länger ich darüber nachdenken kann, um so weniger schlimm finde ich es. Es gibt sicher Menschen, denen es noch wesentlich schlechter geht.
tschau
Hägar
Hallo hägar
Danke für Deine Erklärungen, da bin ich ja etwas erleichtert (wegen den Klammern). :)
Aber Dich hat es ja wirklich etwas dumm erwischt mit der Darm-Endo. Ich hoffe, dass das Zoladex Dir hilft, ist ja wirklich was, dass Du trotz GM-Entfernung noch blutest.... Du nimmst es ja offenbar längerfristig, wie ich das verstanden habe. Meine Gyn. hatte mir das auch schon in Aussicht gestellt, find ich aber irgendwie schon etwas übertrieben, so ohne BS und alles.
Klar melde ich mich, wenn ich die grosse Erleuchtung habe bezüglich meiner Endo., momentan stehe ich eher wieder am Berg.. Aber ich hatte ja noch gar keine OP, ich kann das also immer noch als Ausweg bedenken.
Hast Du schon von der Hormonselbsthilfe gehört? Irgendwie glaube ich immer noch ein wenig, dass da vielleicht der Schlüssel zu Endo.-Problemen liegt, in einem Hormonungleichgewicht. Und ich denke, durch all die Hormone, die man so schluckt bei Endo. und Operationen etc. kann noch mehr durcheinander kommen, als es am Anfang schon war. Bei Gelegenheit möchte ich deshalb einmal eine Hormonbestimmung machen lassen und sehn', was sie dazu meinen.
Du machst ja offenbar schon viel, um Deinen Körper zu unterstützen, Stress ist natürlich auch nicht gut, das muss ich mir immer wieder sagen. Und bei der Bewegung bin ich manchmal auch etwas zu "geizig", aber das soll sich jetzt wieder ändern, wenn der Schnee schmilzt! Die Ernährung bringt sicher auch etwas, aber ich denke, wohl kaum die grosse Veränderung, die ich am Anfang einmal erhofft hatte. Ich denke, einiges kann auch mit der Schilddrüse zusammenhängen, gerade hormonelle Probleme, aber diese Gedanken sind noch nicht zu Ende entwickelt und "empfehlungsreif".:)
Jedenfalls hoffe ich, dass Du jetzt die Umschulung gut hinter Dich bringen kannst, Du hast schon recht, es gibt noch schlimmere Krankheiten, aber es ist halt schon auch happig, was für Pläne die Endo. alles durchkreuzen kann.. Da verstehe ich dann Deine Gedanken zum künstlichen Darmausgang als kleinerem Übel, aber ja, ich kann da wohl nicht mitreden, zu solchen Entscheidungen muss man sicher langsam wachsen. So ist es auch bei meinen Symtpomen, momentan muss ich zu irgend einer Entscheidung kommen und ich merke, wie nur ich das für mich kann (komplexe Entscheidungen sind nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung)
Liebe Grüsse Dir
Hallo Chanelle,
du hast recht, die Überlegungen zu dem künstlichen Darmausgang reifen nun schon seit etwas über einem Jahr in mir. Natürlich will ich den nicht haben, aber manchmal denke ich so, oh ja, wenn die Schmerzen dann vielleicht weg sind? Wär es das nicht wert?
Und über die Hormone hab ich schon nachgedacht, allerdings nicht über die Hormonselbsthilfe. Das Thema ist schon recht komplex finde ich. Allein wenn es um die Östrogene geht, da gibt es schon so vieles. Ich hab mal versucht, mich über die Pflanzlichen schlau zu machen. Au backe. Und ich denke schon, dass die Hormone im ganzen Körper betroffen sind. Wird bei der Hormonselbsthilfe der ganze Körper bedacht, oder geht es eher getrennt um Gyn oder Schilddrüse? Ich finde es irgendwie auch schade, dass niemand mal so eine Hormonbestimmung macht. Die einzigen, die bei mir in der Richtung mal was gemacht haben, waren in der Reha(Bad Salzuflen) nach der letzten OP. Da kam dann raus, dass mein übriggebliebener Rest Eierstock ganz toll hyperaktiv ist. Ob ich das gut finden soll, weiß ich noch nicht.
Es ist nicht einfach, diese Entscheidungen zu treffen. Ich habe bei der zweiten OP super lange gebraucht, ob ich das überhaupt will. Der Operateur war so was von geduldig und nett, hat zig mal mit mir telefoniert. Ich glaube, bei mir geht das mit den Entscheidungen so: Informationen sammeln, mal in die eine oder andere Richtung tendieren und irgendwann, ganz plötzlich wache ich auf und weiß: das will ich jetzt. Es ist auch wirklich nicht so leicht. Die können über deine ganze Zukunft entscheiden. Und selbst dann kann es trotzdem in die Hose gehen. Daher kann niemand einem die Sache abnehmen.
Ich hoffe für dich, dass du den richtigen Weg findest, auch wenn der mal einen U-turn macht. Wichtig ist immer, nie aufzugeben, sich nicht in das olle schwarze Loch fallen zu lassen, auch ein wenig weiterkämpfen, selber mitzubestimmen.
Du wirst es schaffen, da bin ich mir sicher!
Ganz liebe Grüße
Hägar
Hallo hägar
Also bei der Hormonselbsthilfe kann man ja diese Hormonprofile erstellen, und sich auch beraten lassen, was überhaupt bestimmt werden soll. Es hat auch eine Therapeutenliste auf der Website oder man kann ein tel. Beratungsespräch abmachen. Aber ich werde mich da auch erst einmal noch genauer informieren, ich habe einfach noch ein gutes Gefühl dabei. Hormonprofile muss man halt selber bezahlen, gehört so viel ich weiss in den Bereich Anti Aging, aber bei einem offenbar hormonellen Problem wie der Endometriose finde ich das kein Luxus. Es gibt ja auch die sog. körperidentischen Hormone, wie das natürliche Progesteron, die ich sehr interessant finde, weil sie in der richtigen Dosierung keine NW (was ja immer eine zusätzliche Belastung ist für den Körper) haben sollen. Auch diese Website zum Thema Hormonen finde ich interessant (wurde kürzlich hier eingestellt): http://www.drhuber.at/
Das mit dem Entscheidungsprozess hast Du gut beschrieben, momentan bin ich wohl in der Verarbeitungsphase, Informationen habe ich genug. Ich versuche zur Zeit auch, so wenig wie möglich darüber nachzudenken eigentlich, und wenn es denn halt sein muss, dann muss es sein (die OP meine ich), und dann Augen zu und durch, immer auch in der Hoffnung auf einen Arzt, der es einem etwas leichter macht, das ist schon viel Wert, da hast Du sicher recht.
Liebe Grüsse und einen schönen Sonntag noch. Stimmt, wir schaffen das, und wie gesagt, Du hörst auf jeden Fall wieder von mir :)
ich habe die adresse von meine schwetsre bekommen den ich bin schon viele jahre krank nur wisten wir es nicht was es war von volgend jahr mei habe ich eine bakterie bekommen und die bekommen sie nicht kaput schon zwei mal 14 tage im krankenhausgelegen nun haben sie eine biopsie getan vom darm weil ich zwichen 16und 20 mal auf klo mus gehen kann auch von oktober nicht mehr arbeiten habe keine kraft habe von alees zu kurz meine blutwerte sind nicht gut meine leber ,eierstoke eileiter alvlisklier mussen soviso herraus meine gebarmutter ist schon vor 12 jahre weg bekomme am mittwoch zu horen wann ich rein muss habe so ein grossenangst will das eigendlich nicht den mein dokter hat gesagt wenn es nach meine lunge und herz geht kunnen sie nichts mehr tun kannst du mir helfendanke dir brigitte
Hallo Ricky,
Ich habe auch erst am Donnerstag erfahren das ich die krankheit habe und bei mir ist es schon sehr ernstig ich bin von 15 mei zu hause bin woll in die schichen zeit noch 3 monate arbeiten gewessen bis in oktober immer nur durchfall am anfan hatte ich verstofung habe ich auch in die klinik gelegen in oktober auch 10tage alles untersucht mri ct but stuhlgang von 3 tage konnte nicht mehr essen so schlecht fuhlte ich mich habe von die artzen alles bekommen was in ihre macht war in november haben sie beslossen mit uni leuven das sie medicamente mir ein spritzen fur krebskranke und die ein stoma haben das der durchfall ein ende soll nehmen in dezember und januria habe ich die auch bekommen eine spritze kostes 1380 euro nichts halft dann muste ich in feburai zum darm dokter und er hat beschlossen eie biopsi zu nehmen und nun wiesen wir es es ist durch mein darm meine leber und alflisklieren arbeiten nur noch zu 50% meine gebarmutter ist schon vor 12 jahren weg nur meine eileiter und eierstoken habe ich jetzt wird alles herraus geholt bitte wachte nicht zu lange und frage op sie bei dir auch eine biopsie machen ich hoffe das ich dich damit kann helfen in lieb Brigitte das ist mein echter nameich wohne in Belgie darum vieleicht auch so viele schreib fehler
ich bin viola und hab mal ne frage
bei mir wurde letztes jahr auch endo stadium 3 festgestellt,konnte aber bissher noch keine op machen da ich nicht kranken versichert war.Was aber seit dem 26.03.2010 wieder der fall ist..da ich mein lieben mann geheiratet habe und jetzt bei ihm familienversichert bin.
so jetzt zu meine frage...
ihr schreibt alle damit ihr durchfall habt und auch blut im stuhl...
bei mir ist das so damit ich ne woche bevor ich meine tage bekomme ich übelste krämpfe bekomm und im stuhl orangefarbigen schleim habe.und wenn ich meine tage habe den ersten tag meine tage sprich blutungen aus dem po bekomme.und mein stuhl ehrer steinhart ist als weich...aber immer die ganze zeit...
habe auch so schwierigkeiten mit auf´s klo gehen,also kann öfters gar nicht (Stuhl)
meine frage jetzt an euch kann ich jetzt auch schon endo am darm haben???
würde mich freuen wenn mir jemand zurück schreibt...bin so mit der krankheit überfordert...weil immer sich es verschlechtert...
lg viola
Hi Ihrs,
ich habe mich mit einer Frau aus einer Sebsthilfegruppe ausgetauscht, dabei sind wir auch darauf zu sprechen gekommen, dass mein Darm schon seit jeher "spinnt"
Sie meinte, dass dies bei sehr viele Frauen wäre, die Endo hätten und empfahl mir nun doch den Gang zum Endo-spezialisten. Dabei meinte sie auch, dass Endo nicht durch eine Darmspiegelung festgestellt werden kann, da die Herde aussen am Darm seien.
Welche Auswirkungen kann das dann auf den Darm haben und kann es sein, dass diese Herde bei meiner OP ( der Arzt meinte er hätte meinen Bauchraum ausgespült) gleich komplett mitbeseitigt wurden?
LG
Ricky
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Einen lieben Gruß
Ricky