Europäischer Endometriose Kongress,
Siena, Italien, 29. November – 1. Dezember 2012.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.endometriosis-league.eu
Achso, habe vergessen zu erwähnen, dass ich keinen regelmäßigen Eisprung habe (in 13 Jahren periode so 6-7) und deshalb Hormone nehmen müsste, die einen ES auslösen.
LG
Hi himbeertee,
an deiner Stelle würde ich eine Kinderwunschklinik aufsuchen und mit denen mal besprechen was die dir so empfehlen oder du fragst hier bei Expertenrat nach.
Liebe Grüße
Silvia
hallo silvia,
danke für deine antwort.
ich bin bereits in einer kiwu-klinik, da dort endlich (!!!) meine endo entdeckt wurde. und der kiwu-arzt riet uns auch direkt zu einer künstl. befruchtung...
leider traue ich den ärzten nach meiner krankheitsgeschichte nicht mehr so wirklich und habe angst, dass der arzt nur geld verdienen will...
Hi,
ja dich verstehe dich voll und ganz dann schreibe doch hier an den Expertenrat. Eine zweite Meinung kannst du ja auch noch einholen.
Liebe Grüße
Silvia
Huhu,
kann dich gut verstehen- ich bin 25 und in ähnlicher situation- hatte 5 ops, bei der 4. sagten die ärzte in der klinik, wo ich war, meine eileiter seien zu, ich könne keine kinder kriegen, bräuchte künstliche befruchtung, das am besten schnell usw.......ich war dann sehr fertig und auch im zwiespalt- war da auch 24, gerade im studium usw.
ein halbes jahr später war ich in einem sehr guten endozentrum zur erneuten op. dort sagte mein spezi mir, dass beide eileiter offen sind. ich hab endo in der gebärmutterwand (adenomyose) und bin 5fach operiert. trotzdem sagte er mir, dass man niemals pauschalisieren kann, wenn endo da sei und der zyklus unregelmäßig o.a., dann braucht man eine künstliche befruchtung o.a.....
er sagte mir, ich solle niemals dran zweifeln, dass ich mutter sein werde. trotz der endo. und auch ruhig dann, wenn studium usw fertig sind.....das hat mir sehr viel mut gemacht.
versteh mich nicht falsch: ich find kiwu-kliniken gut, ABER ich denke auch, dass diese natürlich recht schnell eine künstliche befruchtung empfehlen, weil sie damit ihr geld verdienen. und da wär ich vorsichtig- zumal du schreibst, deine eileiter seien offen.
mein spezi sagte, über andere wege wie eine künstliche befruchtung könne man nachdenken, wenn ich 1,5 jahre erfolglos wirklich probiert habe, schwanger zu werden...vorher nicht...
Drum würd ich an deiner stelle schon eine 2. meinung einholen.
sicherlich ist eine schwangerschaft, wenn man sie möchte, direkt nach sanierung gut. du bist allerdings so jung, dass du das auch noch ein wenig schieben könntest, wenn du eben, wie du schreibst, keine massiven befunde hast- und dann ne weile nochmal mit pille überbrücken, ist doch auch okay...?
wie gesagt: würd nen endospezi fragen zwecks zweitmeinung...das hat bei mir alles geändert;)
LG
also ich habe dem expertenrat gestern eine nachricht geschrieben, aber bis jetzt kam nix zurück. wie lange dauert das in der regel bis einer antwortet???
lg
Hallo,
bei mir dauerte es mal zwei oder drei Tage...es kommt ganz sicher eine Antwort.
LG
Hallo,
hmm ich finde es eine total schwere Entscheidung. Ich befinde mich auch in einer für mich schrecklichen Situation. Wünschen uns mittlerweile seit fast 3 Jahren ein Baby. Es hat nicht geklappt. Aber letztes Jahr im Sommer wurde ich dann spontan schwanger. Hatte aber eine FG. Daraufhin folgten 3 OPs wegen Endo IV. Eilleiter sind durchgängig, auch meine Eileiter, Eierstöcke und Gebärmutter ist nicht von Endo befallen. Aber halt der ganze Bauchraum, Harnleiter usw. Wurde auch an der Gebärmutter operiert- wegen einer Gebärmutteranomalie.
Nun jetzt habe ich 2 Monate Hormonbehanldung hinter mir. Ärzte raten mir auch zu einer KB. Keine Ahnung wie es weiter gehen soll!
hallo
ich (23 Jahre) bin auch in einer ähnlichen situation da mein endometriosespezielist (der auch gleichzeitig eine kiwu praxis hat) mir rät so schnell wie möglich schwanger zu werden.bei der op dez.2008 waren meine eileiterl noch durchlässig aber es liegt wohl eine adenomyose vor.er denkt auf grund der ultraschall bilder und schmerzsymtomatik das es nicht mehr lange so bleibt und die chance der fruchtbarkeit erheblich singt.sein hauptargument ist eigentlich das sich durch das absetzen der pille meinen zustand extrem verschlechtern würde und somit eine befruchtung auf dem nat. weg unwarscheinlich ist und der schaden größer ist als wenn man es gleich künstlich versucht.ich würde es dann auch aufgrund meiner ausbildung und den krankenkassen erst in 2 jahren versuchen.im moment hab ich schon alleine das problem das ich wegen den starken schmerzen seit 4monaten nicht mehr mit meinem partner GV haben kann was mich echt verrückt macht:-(
ich weiß auch nicht wie ich mich entscheiden soll da ich sowie so angst hab das es gar nicht klappt.ich denke das ärzte bei diesem thema ein mittelweg wählen sollten,man sollte einer frau nicht wie bei mir vorab schon so ne angst machen aber ich denke auch das die chancen mit den jahren nicht besser werden.
an ninale
das mit deiner FG tut mir sehr leid und ich hoffe das es mit einer KB=kiwu?funkioniert.hast du die 3jahre keine hormone genommen bzw. ist deine endo nicht schlimmer geworden?
liebe grüße katharina
KB= Künstliche Befruchtung.
Ich habe vor 3 Jahren die Pille abgesetzt, weil ich schwanger werden wollte. Wurde aber nicht schwanger, sondern bekam die Diagnose PCO. Hatte selten einen ES von alleine und meist auch einen 100 Tage Zyklus. Habe dann Medikamente bekommen, dann wurde es besser. Habe dann 3 Hormontherapien gemacht- leider funktionierte es nicht. Und als ich schon aufgab- wurde ich plötzlich spontan schwanger. Leider zeigten sich schon am Anfang Probleme. Am US sah man, dass ich eine Uterus anomalie habe (verformung der Gebärmutter). Also Risiko-SS. Nun ja es endete dann in einer FG. Bei der Cürretage sah man das ganze Ausmaß der Uterusanomalie. Ich sollte diese chirugisch entfernen. Weil ich vermutete, dass noch etwas anderes nicht stimmt, ging ich gleich in eine Spezialklinik und die sagten mir auch, dass meist auch Endo da ist, wenn man so eine Anomalie hat und dass sie eine diagnostische BS mitmachen. Nun ja und aus dieser diagnostischen BSK wurde eine 7 Stunden OP. Endo IV. Es folgten noch 2 Second Look OPs. Die letzte im Dez. Da wurde dann noch mein DJ- Katheter entfert (leider war auch mein Harnleiter stark betroffen). Jänner und März machte ich wieder eine Hormontherapie- leider ohne Erfolg. Jetzt im März habe ich einige Blutuntersuchungen und nehme mal nichts. Heute war ich im KH- Endo ist wahrscheinlich wieder da. Sie raten mir alle zur Künstlichen Befruchtung. Ich möchte ein Kind und auch jetzt, nur ich habe panische Angst vor diesem Weg!
Wie werdet ihr weitermachen??
...
Ich kann dir nur meine Geschichte erzählen:Bei mir wurde Endo festgestellt,daraufhin Op.Danach begann diedreimonatige Hormontherapie, nach der zweiten Spritze wurde ich schwanger.Trtz künstliche Wechseljahre.Halbes Jahr danach wieder Op.Diagnose:Endo war ja schon aber nun sind beide eileiter komplett zu:-(war schrecklich fü mich aber ich habe eine wundervolle tochter auf normalem wege bekomm, und was spater ist muss ich sehen.Wenn deine Eileiter nicht zu sind würde ich es zuerst probieren.Das kann so schnell klappen,grad wenn man gar nicht damit rechnet!Warum künstlich wenn es auch normal klappen kann.Mir wurde damals geraten sofort scwanger werden, witzig habe ich gedacht!Und dann ohne druck hat sgeklappt, obwohl ich künstlich in den Wechseljahren war. Es ist ganz allein diene entscheidung,aber ich würde es drauf ankomm lassen. Denn ich glaube auch nicht, dass die wenn die eileiter frei sind einfach so ne befruchtung machen, oder? Denke man muss erst ne gewisse zeit probieren, oder?
LIebe Grüße
Hallo ihr Lieben,
vielleicht könnt ihr mir helfen!? Im Januar hatte ich eine Endo-Sanierung. Momentan bin ich in den künstlichen Wechseljahren mit Enantone-Gyn.
Da bei uns ein aktueller Kinderwunsch besteht, hat unser Arzt (KiWu-Klinik) uns empfohlen direkt eine künstl. BEfruchtung in Anbetracht zu ziehen. Jedoch hatte ich keine Endo in der GM und auch meine Eileiter sind durchgängig. der Arzt begründete es damit, dass ich nicht mehr ohne Dauerpille leben soll und das Risiko zu hoch wäre, jetzt monatelang zu warten bis eine natüliche Schwangerschaft eintritt um das Ausbrechen einer neuen Endo zu riskieren. Was haltet ihr davon?
Da ich "erst" 24 bin und mein Partner und ich nicht verheiratet, sidn wir mit meiner KK (Privat) noch in den Verhandlungen, da sie die Kosten nicht übernehmen wollen. Leiderkönnen wir ohne die Hilfe der KK die Kosten nicht tragen...
Hat jemand von euch vielleicht ähnliche Erfahrungen und kann mir weiterhelfen? Ist eine künstl. Befruchtung wirklich so wichtig/unumgänglich!?
Danke für eure Hilfe.
Liebe Grüße, Himbeertee