Europäischer Endometriose Kongress,
Siena, Italien, 29. November – 1. Dezember 2012.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.endometriosis-league.eu
Hi Kagome,
das klingt ja überhaupt nicht fein. Bei dir ist ja eine Menge gemacht worden, kann schon sein, dass da der Wundschmerz noch wütet. Da du jetzt schnellstens Hormone bekommen solltest, damit die Endo nicht gleich wieder aufgepäppelt wird, bist du ja noch unter Beobachtung. Daher würde ich spätestens nächste Woche nochmal im KKH nachfragen, damit nichts übersehen wird.
Drück dir fest die Daumen und wünsch dir von Herzen Besserung
VLG Lythande
Hallo Kagome,
du solltest es unbedingt mal mit Homöopathie und Akupunktur versuchen! Mir hat das sehr geholfen! Nach der OP habe ich Arnica-Kügelchen genommen und meine Wunden mit Arnica-Salbe eingerieben. Das ist gut für die Wundheilung. Ich hatte fast keine Schmerzen!
LG Kiki
hi kagome,
ohje die op ist leicht aber das danach!
ich will keine miesepeter sein aber bei mir war nach der op nichts verändert! meine éndo ist noch immer da (keine ahnung ob sie alles gefunden und entfernt hatten oder ob die herde nachgewachsen sind).
was ich dir empfehlen kann ist ruhe! ich hab viel suppe gegessen da ich nach der op probleme mit dem darm hatte (verstopfung) und dadurch noch mehr schmerzen wegen dem druck im bauch!
Gut ist auch wenn dein partner für dich da ist! mir hats sehr geholfen das mein schatz mich umsorgt und viel in den arm genommen hat! gott sei dank nimmt er mich ernst damit, nicht wie die anderen die meinten ich simmuliere wegen aufmerksamkeit!
ich wünsch dir alles gute
Hallo zusammen, die Diagnose Endometriose habe ich erst im April diesen Jahres bekommen und habe mittlerweile auch schon einiges hinter mir. Alles begann mit starken Schmerzen oberhalb des Beckens. Sie kamen aus dem Nichts und gingen einfach nicht wieder weg, bis heute. Ohne Schmerzmittel halte ich es gar nicht aus, ich nehme seit Mai 4x tgl.600mg Iboprofen und zusätzlich Novalgin und trotzdem habe ich Schmerzen, dauerhaft. Wie als wenn eine Nadel im Rücksen sitzt...Meine Ärzte waren lange ratlos, von Nierenbeckenentzündung bis Nierensteine, Blasensteine etc wurde versucht heraus zufinden wo die Schmerzen herkommen. Nichts war zutreffend. Mein Urologe hatte dann die Idee, dass es auch Endometriose sein kann. Da ich von Anfang an, immer starke Unterleibschmerzen während der Tage habe und ohen Schmerzmittel diese Zeit nicht überstehen konnte.
Im April hatte ich dann eine Bauspiegelung in der Ammerlandklinik in Westerstede, diese ist spezialisiert auf Endometriose. Die Diagnose hat sich bestätigt, leider waren die Herde wohl zu viele, so dass sie nicht direkt entfernt werden konnte. Die Ärzte empfahlen eine 3-monatige Hormontherapie. Dieses habe ich dann auch gemacht. Ich wollte nur das die Schmerzen weg gehen. Während der Hormontherapie war ich komplett krankgeschrieben und habe tgl. 4 Std. für meinen Arbeitgeber gearbeitet. Dieses war mit der Krankenkasse abgesprochen. Naja vormittags habe ich also gearbeitet und den gesamten Nachmittag habe ich geschlafen. So viele Stunden wie ich in den letzten Monaten geschlafen habe, ist echt nicht mehr normal.
Vor einer Woche hatte ich dann endlich meine zweite Bauspiegelung. Resultat: Die Endometriose wurde komplett entfernt und eigtl müssten die Schmerzen auch weg sein.
Sind sie aber nicht... Mein Arzt sagt, dass ich abwarten muss, ob die Schmerzen noch von der OP/Bauchspiegelung sind und "verheilen" oder ob diese vielleicht doch noch andere Gründe haben können....
Was meint ihr? Habt ihr änliche Erfahrungen gemacht?
Wie geht es jetzt mit mir weiter? Ich habe nächste Woche einen Termin beim Gyn und im Krankenhaus sagten die, ich würde eine Pille bekommen...
Viele Grüße,
Kagome