Mistel gegen Endo
gardasail1

Seit 20 Jahren litt ich unter starken Schmerzen vor und während meiner Periode.
Vor ca. 6 Jahren stellte man an meinem Eierstock per Ultraschall eine große Zyste fest.
Die Ärzte empfahlen mir, diese Zyste per Endoskopie entfernen zu lassen, da nicht genau klar war,
ob es gut oder bösartig war.
Ich war damals 40 Jahre. Da meine Schmerzen vor der Periode unerträglich waren und ich keine
Kinder mehr wollte, habe ich mich entschlossen, die Zyste und gleichzeitig meine Gebärmutter entfernen
zu lassen.
Man stellte nach der OP fest, das es sich um Endometriose handelte.
Für mich war damals nach der Op sicher, dass ich geheilt war. Dies war jedoch ein großer Irrtum.
Genau 1 Jahr ging es mir super. Von heute auf morgen hatte ich plötzlich wieder diese Schmerzen.
Der Endoherd am Eierstock war wieder da. Neue OP - Entfernung Eierstock rechts.

Die Schmerzen waren sofort wieder da. Sie waren so stark, dass ich meine Arbeitsstelle gekündigt habe.
Meinen Haushalt konnte ich nur schwer führen. Lebensqualität gleich null. Gott sei dank habe ich in meiner
Familie gute Unterstützung bekommen.

In dieser schweren Zeit haben ich mich sehr stark mit der Krankheit auseinandergesetzt und im Internet geforscht.
Ein Lichtblick !!! Ich habe herausgefunden, das Mistelpräparate helfen. 1 Jahr lang habe ich Isdador Mc Arg. Serie II
gespritzt. Dieses Medikament ist frei verkäuflich und in der Brustkrepstherapie anerkannt. Es hilft bei gut- und bösartigen
Tumoren. Leider zahlen die Krankenkassen nicht, da es bei Endometriose nicht anerkannt ist. Meine Verzweiflung war
so gross, dass ich die Kosten selbst getragen habe. Meine Schmerzen sind deutlich besser geworden. Ich habe
immer wieder Pausen eingelegt. Die Schmerzen wurden dann wieder etwas schlimmer.

Im Internet habe ich dann Misteltropfen Evisco N entdeckt, die wesentlich billiger sind. Ich habe es einfach mit diesen
Tropfen versucht. Der Erfolgt ist enorm.
Ich bin so glückglich, wieder ein fast normales Leben führen zu können und möchte hiermit allen Leidenden eine
Anregung geben. Es ist wirklich ein Versuch wert.

Ich habe mit der Fa. Evisco Pharma telefoniert und mich weiter informiert. Die Tropfen sind nur für das Herz-Kreislauf-
System anerkannt. Die Mistel hat aber viele Eigenschaften z.B. entzündungshemmend und krebsvorbeugend
Eine Anerkennung für andere Krankheiten kostet den Hersteller Tausende.

Ich vermute, dass ich z. Zeit in den Wechseljahren bin, da ich in letzter Zeit sehr schlecht schlafen konnte. Die Tropfen
sind ein Segen, denn ich schlafe wieder super. Auch Freunden habe ich dieses Medikament empfohlen - gleiche
Erfolge.

Für mich ist eins ganz klar - operieren ist nicht die Lösung Die Endoherde kommen immer wieder. Ich weis natürlich
nicht, wie es in meinem Bauch aussieht, aber dass ist mir egal. Ich lebe wieder gut und hoffe, die Misteltropfen unter-
drücken das Wachstum der Endometriose.

Viel Erfolg und gute Gesundheit



Vielleicht geht es Dir ja
chanelle71

Vielleicht geht es Dir ja auch gut, weil Du zur Zeit, wie Du schreibst, in den Wechseljahren bist? Die Endo. soll sich dann ja beruhigen und schliesslich zurückziehen in diesem Alter.

--

Liebe Grüsse, Chanelle



Hi gardasail1, mal ne blöde
lilie

Hi gardasail1,

mal ne blöde Frage glaubst du man könnte auch es mit Misteltee probieren?

 

LG



mistel gegen endo
Rockita

Liebe Gardasail,

ich bin so dankbar für deinen Tipp und auch, das Du -sehr clever- auch gleich die Zusammenhänge wegen Brsutkerbs erfragt hast.

 Ich hatte Brustkrebs vor 10 Jahren, meine Endo wurde nie richtig behandelt. Vor 3 jahren erfolgte auch die Entfernung der Gebärmutter, einige

Herde wurden entfernt danach 3-monatige Hormonbehandlung (was wegen dem Brustkrens eigentlich keine gute Alternative ist) . Ganu wie bei dir, ging es mir ca. 1-2 Jahre gut, Jetzt bin ich da wo ich vorher war... und ich habe die Symptome so satt!

Nicht nur die Schmerzen, sondern auch ganz besonders der STÄNDIGE EISNMANGEL trotz Infusionen... Also, ich werde das Präparat (die Tropfen) sofort versuchen.  Daaanke !!!



Wenn es wirklich so einfach
chanelle71

Wenn es wirklich so einfach wäre!

Hört sich für mich ehrlich gesagt auch etwas nach einem standardisierten Werbetext an, Dein Posting...

--

Liebe Grüsse, Chanelle



Antworten zu den bisherigen Postings
gardasail1

Hallo an alle, die mir geantwortet haben. Es tut mir Leid, dass mein Post auch Skepsis hervorgerufen  hat.

Ich hatte wirklich einen langen Leidensweg und habe viele Tränen geweint, als ich in den verschiedenen Foren Leidensgenossinen gefunden habe. Es hat mir sehr geholfen zu lesen, dass auch andere in dieser schmerzlichen Situation sind.

In einem anderen Forum habe ich vor zwei bis drei Jahren im Post von einer anderen Endo-Patientin gelesen, dass ihr Misteltropfen (Evisco N) die Schmerzen nahmen.

Darauf bin ich mit dieser Info zu meiner Heilpraktikerin gegangen. Sie bestätigte mir, dass Mistelpräparate sehr gut bei der Heilung von gut- und bösartigen Tumoren eingesetzt werden können. Sie sagte mir jedoch, dass die Tropfen zu schwach in der Wirkung seien. Ich sollte es mit Iscador-Spritzen (siehe oben) probieren. 

In meiner Verzweiflung habe ich das auch getan. Die Kosten sind hoch und die Kasse übernimmt (meist) nicht. Nach zwei Spritzen war sofort eine Verbesserung der Schmerzen da. Diese waren vorher so stark, dass ich fast den Verstand verloren hatte. 

Diese Therapie habe ich ein Jahr durchgehend durchgehalten. Dann habe ich eine Pause gemacht, damit der Körper sich nicht daran gewöhnt. Schnell wurden die Schmerzen wieder stärker. Also wiederholte ich die Therapie mit Unterbrechungen über zwei Jahre. Dann wurde mir das zu teuer. Ich erinnerte mich an die Tropfen und fand den Post im Internet wieder, durch den ich auf die Tropfen gekommen war. Ich dachte mir: "Was hast Du zu verlieren?". Und, siehe da: der Erfolg war der gleiche!

Die Tropfen kosten ca 17 Euro für 100ml, also ein überschaubares Risiko für einen Therapieversuch. 

Ich nehme jetzt die 4. Flasche. Ich nehme 3x 15 Tropfen täglich und mit dieser Dosierung bin ich nahezu schmerzfrei. Wenn ich die Tropfen mal vergesse, kann es wieder zu Schmerzen kommen. Man kann die Dosierung auch erhöhren (siehe Beipackzettel).

Zu den Wechseljahren las ich, dass viele Patientinnen immer noch Endo-Probleme haben. Wechseljahre müssen also nicht gleich Heilung sein. Eine Hormontherapie hat bei mir übrigens nichts gebracht, außer den Risiken der Nebenwirkungen.  Ich bin heute 48 Jahre alt, ohne Gebärmutter und mit nur einem Eierstock. Ich weiß nicht, ob ich die Wechseljahre hinter mir habe oder nicht. Jedenfalls führt das Absetzen der Tropfen zu neuen Schmerzen. 

Ich schwöre, dass dieses kein Werbeposting ist. Mein einziger Wunsch ist, anderen zu helfen. Ich denke mir, dass die Pharmaindustrie von solchen Postings nicht begeistert ist, denn die Tropfen kosten nicht viel. 

Falls jemand die Tropfen ausprobiert, würde ich mich freuen, wenn Ihr mir mitteilt, ob sie Euch auch geholfen haben, gerne auch über das persönliche Kontaktformular (bekomme dann eine e-mail).

Mistel-Tee ist vermutlich in der Wirkstoffkonzentration zu schwach. Aber auch hier macht Versuch klug - wenn's hilft...! Mistel ist übrigens nicht gleich Mistel - es gibt sie von verschiedenen Pflanzen. Misteltee ist laut meiner Heilpraktikerin gut bei Blutdruckproblemen, je nach Aufgussart bei hohem oder niedrigem.

Eisenmangelprobleme hatte ich übrigens auch. Die hörten nach der Entfernung der Gebärmutter auf. Da scheint es also einen Zusammenhang zu geben (Blutverlust).

 Ich wünsche allen eine schmerzfreie Zukunft!

LG

Susanne

 

 

 



Tut mir leid, aber ich kann
Karin63

Tut mir leid, aber ich kann das nicht glauben. Über welchen Mechanismus soll das Präparat denn helfen?

LG

Karin



Keine Ahnung. Ich bin doch
gardasail1

Keine Ahnung. Ich bin doch kein Arzt. Ich möchte hier nur eine Erfahrung weitergeben.

 Entweder man probiert es - oder man lässt es. Mistel ist ein anerkanntes Mittel bei Brustkrebs.

Warum sollte es nicht auch bei anderen Wucherungen helfen? Nur wer lange genug leidet, versteht und probiert aus. Alle Anderen sind noch nicht so weit.

Susanne



Hi gadasail, ja da hast du
lilie

Hi gadasail,

ja da hast du wohl recht einfach mal ausprobieren. Es ist halt so das bei mir Homoöpathie nichts hilft deshalb möchte ich nicht die Tropfen sondern nur es mal mit einfachem Tee probieren.

Was ich mal von einem amerikanischen  Wissenschaftler gehört habe ist das grüner Tee bei Endometriose helfen könnte das wäre ja auch mal einen Versuch wert obwohl ich den geschmack furchtbar finde.

Bei mir ist es komisch gewesen obwohl ich immer geblutet hatte wie ein abgetochenes Schwein hatte ich komischer Weise immer einen super Eisenwert mein Hausarzt hat sich immer gewundert und meinte der ist höher als normalerweise auch wenn man nicht so ne starkte Blutung hätte wäre er höher als normalerweise.

 

LG

Silvia



 Diese Antwort spricht für
Karin63

 Diese Antwort spricht für sich!



Hi Karin, meinst du mich? LG
lilie

Hi Karin,

meinst du mich?

LG



Hi Lilie, natürlich
Karin63

Hi Lilie,

natürlich nicht!!

LG

Karin



Hi Karin, Ok   LG Silvia
lilie

Hi Karin,

Ok

Muss aber noch dazusagen das Mistel tatsächlich in der Alternativmedizin bei Endometriose eingesetzt wird genauso wie Mönspfeffer und Frauenmantel, nur so als ergänzung und ohne dir was aufsachwätzen zu wollen und ohne Werbung zu machen wie gesagt nur als Ergänzung.

 

LG

Silvia



Hi Silvia s. mal hier: Wenn
chanelle71

Hi Silvia

s. mal hier:

Wenn Tumorpatientinnen und Tumorpatienten berichten, dass ihnen die Mistelbehandlung gut tut, dann ist diese Erfahrung ernst zu nehmen. Für die Interpretation einer solchen Erfahrung ist aber viel Sorgfalt nötig. Eine Besserung des Befindens – so wertvoll sie für Betroffene sein mag – ist noch keine Tumorheilung. Und eine Besserung des Befindens muss nicht unbedingt direkt mit dem Mistelextrakt oder den Lektinen zusammenhängen. Eine Misteltherapie kann möglicherweise auch als Ritual die Ohnmacht lindern, die eine Krebserkrankung bei Betroffenen und Angehörigen oft auslöst.  Und auch das kann wertvoll sein. Es entbindet aber nicht von einer differenzierten Interpretation allfälliger Wirkungen des Mistelextraktes bzw. der Lektine.

Mistelextrakte zeigen eine Wirkung auf das Immunsystem, aber dass Lektine Krebszellen beseitigen, ist ein Laboreffekt, der sich nicht einfach auf Krebspatienten übertragen lässt. Der Schluss auf eine tumorhemmende Wirkung im Organismus von Krebspatienten wäre daher ziemlich gewagt. Es ist sehr wichtig, zwischen Laborexperimenten und einer allfälligen Wirkung im lebendigen Organismus zu unterscheiden.

Ergänzt werden sollte noch, dass Misteltherapien bei Krebserkrankungen als Injektion vorgenommen werden. Lektine werden im Verdauungstrakt nicht unverändert aufgenommen, so dass bei Anwendungen in Form von Misteltee, Misteltinktur oder sonstigen peroralen Präparaten eine Wirksamkeit auf Tumorerkrankungen zum vorneherein ausgeschlossen ist.
 

http://www.blog.heilpflanzen-info.ch/wordpress/tag/misteltee/

--

Liebe Grüsse, Chanelle



Hi Chanelle, Meinst du damit
lilie

Hi Chanelle,

Meinst du damit das es als Tee nutzlos ist?

Weißt du ich denke egal wie man es dreht und wendet heilbar ist unsere Endometrose nicht, weder schulmedizinisch noch alternativ.

LG



Hi lilie Ich hatte es nur
chanelle71

Hi lilie

Ich hatte es nur mal kurz gegooglet und wollte den link hier einstellen, ich finde die Site noch vertrauenserweckend.

Grundsätzlich finde ich es gut, wenn Du es einfach mal versuchst mit dem Tee. Vielleicht tut er Dir ja gut. Gibt wohl etwas von Sidroga und Kneipp, vielleicht berichtest Du mal, was Du für Erfahrungen damit machst? 

--

Liebe Grüsse, Chanelle



Hi Chanelle, ach so. Ja ich
lilie

Hi Chanelle,

ach so.

Ja ich berichte mal ob es mit was genützt hat oder auch nicht.

 

LG 

Silvia



neu
gardasail1

Hi Lilie,

da habe ich ja was angefangen - mit meinen Misteltropfen. Ich wollte nur meine außergewöhnliche Erfahrung weitergeben.

Ich habe 2 Jahre vor Schmerzen nur im Bett gelegen. Lebensqualität gab es keine. Es ist richtig, wie Chanelle schreibt, dass Iscador subcutan in die Bauchgegend gespritzt wird. Das habe ich auch so gemacht nach Anleitung durch meine Heilpraktikerin.

Aber wie gesagt, waren mir die Kosten zu hoch, daher probierte ich es mit den Tropfen. Diese haben eine amtliche Zulassung in bestimmten Krankheitsgebieten (Herz-Kreislauf). Sollte die Verdauung die Wirkung der Tropfen zu nichte machen, dürften sie auch da nicht helfen - tun sie aber amtlich! 

Immunsystem:

Als medizinischer Laie reime ich mir das Entstehen von Geschwulsterkrankungen im alllgemeinen so zusammen:

- das Immunsystem ist aus irgendwelchen Gründen geschächt (z.B. durch Stress, Antibiotika ect). Ich hatte zu Beginn der Endo zusätzlich mit ständigen Infekten der Atemwege zu tun - nach den Mistelbehandlungen habe ich das heute nicht mehr.

- der Körper  "produziert" meines Wissens ständig in kleinen Mengen entartete Zellen, die jedoch normalerweise vom Immunsystem (Fresszellen?) in Schach gehalten werde, so dass man nicht erkrankt

- durch die Schwächung des Immunsystem funktioniert dies nicht mehr in ausreichendem Maße und die entarteten Zellen nehmen überhand - Geschwülste entstehen

Bei der Endo sind es doch Gebärmutterschleimhautzellen, die sich außerhalb der Gebärmutter befinden und dort weiter wachsen. Auch hier müsste das stabile Immunsystem diese beseitigen.

Wenn diese Zusammenhänge halbwegs richtig sind, dann sollte eine Stärkung des Immunsystems ein Schlüssel zur Behandlung sein. Die Misteltropfen sind eine Möglichkeit dazu. Und selbst wenn sie "nur" die unsäglichen Schmerzen beseitigen ist das ein Riesenerfolg!

Gut ist auch noch Othomol immun für die Stärkung des Immunsystems und auch Propolis.

Propolis ist das Kittharz der Bienen und hat natürliche antibaktrielle, antbiotische und pilzbekämpfende Eigenschaften. Allergikerinnen müssen aufpassen.

 @Chanelle: leidest Du wirklich an Endometriose? Bist Du Ärztin oder Pharmazeutikerin?

LG

Susanne



@ Susanne: ich sehe das
chanelle71

@ Susanne: ich sehe das ähnlich wie Karin, nachdem, was Du hier nun noch geschrieben hast, Du machst es Dir wirklich zu leicht..

Man muss nämlich vorsichtig sein bei Endo., wenn man das Immunsystem anregt, das stimuliert genau so die Endometriose (zumindest meine Erfahrung, und wurde mir einmal von einer Homöopathin so gesagt, die selber seit langer Zeit Endo. hat). 

--

Liebe Grüsse, Chanelle



Hi Susanne, ja da hast du
lilie

Hi Susanne,

ja da hast du wirklich was angefangen, das du es nur gemeint hast glaube ich dir, aber du musst vorsichtig sein.

Warum wir Endometriose haben kann uns keiner sagen niemand deshalb muss man aufpassen mit der Auffassung wie Geschwusterkrankungen enstehen.

Es ist aufjedenfall lieb das du deine Erfahrung mit dem Mistel mit uns teilen willst.

LG

Silvia



Hallo Susanne, da wird mir
Karin63

Hallo Susanne,

da wird mir ja ganz schlecht. "reime ich mir das Entstehen von Geschwulsterkrankungen so zusammen...". Wenn das so einfach wäre, Leute, da fehlen mir die Worte... Klinke mich aus, das ist nichts für mich.

Habe beruflich zu viele Menschen gesehen, die so was geglaubt haben und dann von oben bis unten voll sind mit Krebsmetastasen und die Welt nicht mehr verstehen.

Karin



an Sivlia
gardasail1

Danke für Deine netten Worte. Ich bin so enttäuscht, soviel negative Reaktion zu erfahren. Ich wollte nur helfen, denn ich habe wirklich, wirklich gelitten. Ich bin unendlich dankbar, dass es mir soviel besser geht. Ich wollte meine Erfahrungen nur mit anderen Leidensgenossinen teilen in der Hoffnung, dass es auch ihnen hilft.

Vielleicht probiert es ja jemand aus und teilt es hier mit.

LG Susanne