Zu viel Stress
Brinchen

Hallo ihr alle

 Ich arbeite jetzt schon seit über 10 Jahren hier beim Zahnarzt und hab es sonst auch gut ausgehalten und ertragen. Nun wurde bei mir Endo im März festgestellt. Zwei OPs und viele Behandlungen waren die Folge. Ich merke, dass ich jetzt nicht mehr so belastbar bin. Es ist alles zu viel. Ich habe mit einem sehr tyrannischen Chef zu tun.

Ich habe den Entschluss gefasst zu kündigen. Ich hoffe, dass das mich zur Ruhe bringt. Ich hoffe, dass mir die Veränderung gut tut. Ich habe aber auch Angst. Was wird dann?

 Was denkt ihr? Hat jemand von euch das auch gemacht? Sich verändert?

Lg Brinchen



Hallo Brinchen, mir gehts
peggy

Hallo Brinchen,

mir gehts genauso wie dir. Versuch schon seit einiger Zeit eine neue Arbeit zu finden, weil ich einen stressigen Job habe.  Ich habe auch bemerkt, dass wenn ich einen richtig beschissen Tag hatte, meine Schmerzen viel schlimmer sind.Ausserdem hab ich Angst das ich bei meiner neuen Arbeitstelle gleich gekündigt werde wenn ich mal krankgeschrieben werde.

LG peggy



Hallo Brinchen, ich habe
Tina179

Hallo Brinchen,

ich habe meine Diagnose seit Sept d. Jahres. Ich habe auch gemerkt, dass ich meinen cholerischen Chef, sowie die biestige Kollegin nun nicht mehr aushalte! Ich dachte dass die Arbeit mich von meinen Problemen ablenkt..... Aber meine Schmerzen waren schlimmer als vorher.

Mit der Diagnose ändert sich ja sehr viel. Ich habe die Krankheit jetzt als "Warnschuss" meines Körpers gesehen - und zum 30.11. gekündigt. Seit die Dame am Postschalter die Kündigung entgegengenommen hat, fühle ich mich wie befreit. Endlich kein Stress mehr! Endlich kann ich zur Ruhe kommen! Das tut mir sooooooo gut! Diese Veränderung war wohl schon überfällig.

Mir ist mein Körper jetzt erstmal einfach wichtiger..... und sicher werde ich eine tolle neue Stelle finden Cool

Ich nehme mir jetzt eine kurze "Auszeit" und tanke Kraft um dann neu zu starten!

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute für deinen Weg!

 LG

Tina



Hallo Tina, Wow, ich
peggy

Hallo Tina,

Wow, ich wünschte ich hätte deinen Mut. Hätte auch schon vor 2 Jahren kündigen sollen. Jetzt kann ich nicht mehr kündigen,weil meine Beziehung in die Brüche gegangen ist und ich jetzt alleine bin. Habe Angst das ich es nicht alleine schaffe. Hast du einen Partner oder bist du allein?

LG peggy



Hallo Peggy, ich war
Tina179

Hallo Peggy,

ich war jahrelang alleinerziehende Mutti von 3 Kids. Nun bin ich seit nem Jahr verheiratet und habe es natürlich viel viel leichter. Ich verstehe dich so gut, weil ich ja selber in dieser Misere war! Habe mich 5 Jahre mit dem Choleriker und dem Biest durchgeschleppt. Hatte im Büro gearbeitet und war täglich auf engstem Raum mit den Personen zusammen. 

Seit ich von der Endo weiß, denke ich sehr viel nach. Und ich glaube, dass die täglichen Bauchschmerzen, die Anspannung, ja zeitweise die Angst, sicher nicht sehr förderlich für meine Gesundheit waren. Und ich frage mich, warum ich soviel riskiert habe! Die Antwort ist eigentlich einfach, ich habe 3 Kinder, diese müssen essen! Aber....... warum habe ich nicht einfach trotzdem reagiert?

Das belastet mich wirklich noch sehr. Ich habe vor kurzem meinen Hausarzt gewechselt. Er fragte mich nach dem Erstgespräch warum ich mir das alles angetan habe. Meine Antwort war natürlich die Verantwortung für die Kinder. Der Arzt sagte mir dann wortwörtlich: "Sie haben auch Verantwortung für sich selber, für Ihre Gesundheit! Es gibt immer Wege. Psychische Belastungen u.a. am Arbeitsplatz führen zu Krankheiten, das ist nichts neues!"

Ich bin zwar verheiratet aber die Kinder sind aus einer früheren Beziehung. Mein Mann akzeptiert diese ohne wenn und aber, aber ich möchte trotzdem nicht, dass er übermäßig "dafür aufkommen" muss Smile Daher ist es mir sehr wichtig, weiter "finanziell unabhängig zu sein"

Der Arzt hat mir ein Attest geschrieben, ich habe aus gesundheitlichen Gründen gekündigt, mich arbeitslos gemeldet und habe jetzt keine Sperrzeit zu befürchten.

Ich weiß das es für mich leichter ist als für dich, einiges leichter!  Aber vielleicht denkst du mal drüber nach - Es gibt immer einen anderen Weg, es geht immer weiter! Ich wünschte ich hätte diesen in meiner Single Mama Zeit gekannt!

Es ist hart, bekannte und verlässliche Wege zu verlassen und neue Wege einzuschlagen.....Es ist auch so leicht daher gesagt..... Aber manchmal so dringend notwendig!

Ich jedenfalls bin GLÜCKLICH - und wünsche dir von ganzen Herzen den Mut einen neuen Weg zu gehen!

LG Tina



Hallo Brinchen,  ich habe
Miramee

Hallo Brinchen,

 ich habe so einen beruflichen Wechsel hinter mir. Allerdings habe ich nicht wegen der Endometriose gewechselt (die Diagose liegt bei mir ja auch erst ein paar Wochen zurück), sondern wegen Depressionen. Vor zwei Jahren habe ich meinen Uni-Job gekündigt, weil ich dem Stress - insbesondere dem, der mir durch bestimmte Personen in meinem Umfeld entstand - nicht mehr gewachsen war. Da ich aus gesundheitlichen Gründen gekündigt habe und dem Arbeitsamt ein entprechendes Gutachten vorlegen konnte, konnte ich trotz der Kündigung ein Jahr lang Arbeitslosengeld I beziehen. Als ich meine Stelle aufgab, wusste ich noch nicht, wie es weitergehen würde, nur, dass es so nicht weitergehen könnte wie bisher. Aber es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens! In dem Jahr, in dem ich finanziell abgesichert war, habe ich mich dann völlig neu orientiert und mache inzwischen eine Ausbildung in einem ganz anderen Bereich. Das macht Spaß und tut mir sehr gut, auch wenn ich damit nie so viel verdienen werde, wie mit meiner alten Tätigkeit. Natürlich geht es auch hier nicht ganz ohne Stess ab - der lässt sich einfach nicht vermeiden - aber es ist eine Sorte von Stress, mit der ich viel besser klar komme.

Dies alles hoffentlich zu Deiner Ermutigung!

Alles Gute!

Mira



Hallo, mir gehen gerade
Elfenkind

Hallo,

mir gehen gerade ähnliche Sachen durch den Kopf! Einerseits arbeite ich gerne, aber es wächst mir alles gemeinsam nun über den Kopf. Bin Abteilungsleiterin im Vertrieb mit 14 Angestellten und das fordert einem einiges ab.

Hatten diese Woche auch erstes Gespräch in KiWu Sprechstunde und im Moment danke ich über die Gesamtsituation sehr viel nach.

Priorität 1 wäre jetzt die Familie bzw. der Kinderwunsch - aber wie bringe ich das alles zusammen??? Wenn ich jetzt kündige - kann ich frühestens in einem 3/4 Jahr gehen.....und dann habe ich ja keinen Job mehr. Wenn ich immer so weiter mache, habe ich Angst das der KiWu nicht klappt, die Endo immer schlimmer und mir alles noch mehr über den Kopf wächst.....

Es ist alles so furchtbar schwierig....

 

Gruß



Hallo ihr Lieben  Vielen
Brinchen

Hallo ihr Lieben

 Vielen lieben Dank für die vielen Antworten.

Jede einzelne ermutigt mich enorm.

Ich werde wahrscheinlich zum 01.01.2011 kündigen. Hab aber wegen der Sperrzeit voll angst. Ohne mein Einkommen können wir nicht leben. Mein Mann bekommt nicht viel Lohn. Mit meinem zusammen konnten wir ganz gut leben.

Wie habt ihr den Attest vom Arzt bekommen???? Das wäre voll die Lösung.

Ich habe auch schon seit bestimmt 8 Jahren an Kündigung gedacht. Hab es aber aus finanziellen Gründen immer verdrängt. Hab mir eingeredet das es schon irrgendwie geht. Ich habe durch den enormen Druck in der Zeit über 30 Kilo zugenommen. Hab hohen Blutdruck bekommen, oft Migräne gehabt. Ich hab die Signale einfach beseite geschoben. Aber ich bin nun auch an einem Punkt, wo ich so nicht weitermachen kann. Auch seit 8 Jahren wollen wir gerne Kinder und ich glaub mittlerweile das der permanente Stress dafür verantwortlich ist. Die Endo soll jetzt bei mir saniert sein und wenn die Arbeit mich nicht mehr so runterdrückt, dann haben wir die besten Chancen endlich Kinder zu haben. Das glaub ich ganz fest.

Ich mache mir nur unendlich Sorgen. Ich mag meine Kollegen sehr und wenn ich kündige, dann werden sie untergehen bei diesem Chef den wir haben. Andererseits weiss ich das es nun der richtige Weg ist. Dieses Hin und Her in meinem Kopf macht mich fertig.

Bitte antwortet mir bitte auf die Frage. Wie kommt man an so ein Attest??

seid alle ganz lieb gegrüßt

brinchen



Hallo Brinchen, ich kann
Tina179

Hallo Brinchen,

ich kann dich so gut verstehen, ist bei mir genau das gleiche gewesen Frown Habe auch extremen Bluthochdruck und daran hat sich mein Hausarzt gehalten. In meinem Attest steht sinngemäß dass sich durch die berufliche Situation ein enormer Stresspegel bei mir aufgebaut hat, welcher zu dem Bluthochdruck, Angststörungen und beginnender Depression geführt hat (Von der Endo keine Rede). Nicht mehr aber es hat für die Agentur gereicht! 

Liebe Grüße, Tina

 



Hallo Tina179! Mein
Brinchen

Hallo Tina179!

Mein Blutdruck ist nur grenzwertig zu hoch. Ich weiss nicht, ob das reicht. Zählt Endo da garnicht? Oder wieso hast du das nicht mitangeben lassen? Muss ich diesen Attest denn nur der Agentur geben oder etwa auch dem Chef?

Das ist so ne Sache. Ich hoffe, dass mein Chef mich ziehen lässt. Ich bin nämlich seine rechte Hand. Ohne mich läuft nichts. Niemand, nicht mal mein Chef selbst kann bei uns die Abrechnung, weil meine beiden Kolleginnen sind nur Azubis. Die können das noch nicht. Die eine will die Verantwortung auch nicht übernehmen. Mein Chef ist zwar selbst Schuld für diese Situation, aber ich fühl mich doch arg verantwortlich. Mist ist das.

LG brinchen



Hallo Brinchen, ist echt
Tina179

Hallo Brinchen,

ist echt wahnsinn.... fast identisch unsere geschichte Smile ich hatte auch dieses "verantwortungsproblem".... wir sind nur zu zweit im büro und die andere kollegin geht zum jahresende in rente. mein chef hat sich auch völlig auf mich verlassen und hat auch nicht viel ahnung. ja du hast recht, für diese situation sind die lieben chefs selber verantwortlich. meine frauenärztin sagte zu mir, es ist ja nicht ihre firma, in zehn jahren frägt eh keiner mehr nach ihnen. auch wenn ich mich dabei schlecht fühle, aber recht hat sie! 

Ich hab jetzt für mich beschlossen, das ich es nicht mehr mitmache - auch wenn mein chef jetzt komplett in der luft hängt. ich kann nicht immer für alles verantwortung übernehmen, auch wenn ich stark dazu neige. aber jetzt gehe ich erstmal vor!

Das Attest geht nur an die Agentur, mein Chef weiß davon gar nichts. Nur dass ich aus gesundheitlichen gründen gekündigt habe - das steht ja in meiner kündigung.

Die Endo zählt auch, aber mein HA meinte, wir schreiben jetzt erstmal nur die Sachen, weil die Endo ja chronisch ist und ich ja weiter arbeiten möchte Smile nur halt eben nicht bei dem Arbeitgeber.

Red doch mal mit deinem Hausarzt

Liebe Grüße, Tina



Ich kann dir nur raten es zu
Tess

Ich kann dir nur raten es zu machen. Ich habe im vergangenen Jahr auch meinen Job gekündigt und komplett bei Null angefangen. Bzw. ein Studium angefangen und es arbeite eben nebenbei. Ich habe zwar mehr zu tun als vorher, aber der unterschied ist, das es mir wahnsinnig viel Spaß macht und ich nur noch von tollen Menschen umgeben bin. seitdem geht es mir gesundheitlich einfach super, das hätte ich nie im Leben gedacht.

--

Liebe Grüße, Tess



Liebes Brinchen, bei mir hat
Miramee

Liebes Brinchen,

bei mir hat damals ein Psychotherapeut das Scheiben für's Arbeitsamt aufgesetzt (Dein Arbeitgeber erfährt wirklich nichts genaueres, nur, dass Du aus gesundheitlichen Gründen kündigst). Ansonsten lief es ähnlich wie bei Tina: mein Therapeut hat auch "Burnout" statt "Depressionen" geschrieben, damit es nicht zu sehr nach einem chronischen und damit einem Arbeitsvermittlungsproblem klingt. Aber Dein Hausarzt oder an wen Du Dich sonst wenden möchtest, wird das auch nicht zum ersten Mal machen. Wende Dich einfach an einen Arzt Deines Vertrauens und bespricht Dein Problem mit ihm. 

Das mit dem Sich-verantwortlich-Fühlen kenne ich übrigens auch sehr gut. Genaugenommen war es als ausgeprägtes Helfersyndrom ein Hauptgrund für meine Depression :-//  Nur: wenn man sich selbst durch Stress immer weiter zugrunde richtet, nützt das auch niemanden etwas - nicht Deinen Kolleginnen und Deinem Chef ebensowenig. 

Ich denke, Du bist auf einem guten Weg! Pass weiterhin gut auf Dich auf!

Alles Liebe,

Mira



Hallo Brinchen, wow, ich
Maus211010

Hallo Brinchen,

wow, ich erkenne mich in Dir und allen, die Dir geantwortet haben, wieder. Als ich krankheitshalber ausgefallen bin, meinte mein Boss nur, "ich hätte in letzter Zeit alle Arbeit an mich gerissen, weshalb sie ohnehin schon mit mir reden wollte". Meine Ansicht war genau das Gegenteil: alles landete einfach auf meinem Tisch.

Während meinem Krankenstand wurde nun einiges verändert, sie haben eine neue aufgenommen und ich muss mal sehen, was nun, wenn ich wieder beginne, auf mich zukommt. Bin gespannt.

Wenn es irgendwie möglich ist, kann ich Dir nur raten, such Dir einen Job, in dem es Dir gut geht. Cholerische Menschen sind Energieräuber und gerade wir brauchen unsere Energie für unser eigenes Wohlbefinden.

Ich habe mir fest vorgenommen, mich bezüglich der Arbeit nicht mehr "aufzudrängen", sondern nur das zu tun, was man mir anschafft. Zuviel Eigeninitiative ist ohnehin bei mir im Job nicht gefragt. Wie auch immer...

Maus211010



Ein ganz dickes Dankeschön
Brinchen

Ein ganz dickes Dankeschön an alle!!!

Es tut so unendlich gut mit euch zu reden.

Mein Mann und ich wollen heute abend mal alles durchsprechen. Mal sehen was da rauskommt. Montag hole ich mir dann erstmal nen Termin bei meinem Hausarzt und besprech das Ganze. Ich bin sehr gespannt was dann alles passiert. Nen bisserl Angst bleibt aber trotzdem. Ich hab angst, dass mein Chef ausflippt und meine Kolleginnen gegen mich vorgehen. Ich bin jetzt schon so lange da und so ungefähr alle 2 Jahre haben die Helferinnen gewechselt. Da hab ich von Mobbing bis Anschreien oder vollkommene Funkstille schon alles erlebt.

Wie haben denn eure Chefs und Kollegen reagiert?

Ich wünsche euch allen ein schönes und vor allem schmerzfreies Wochenende!!

Lieben Gruß Brinchen



Hallo Brinchen, mein
Miramee

Hallo Brinchen,

mein damaliger Chef hat beim ersten Gespräch,  das wir wegen der Kündigung hatten, mit vollem Unverständnis reagiert. Er fragte, ob mich das alles nicht mehr interessieren würde und was dann aus dem Projekt werden sollte, meinte, solche "Tiefs" hätte doch jeder mal, usw... Ich fühlte mich völlig unverstanden und habe verzweifelt versucht, ihm klar zu machen, dass eine ausgewachsene Depression nicht so ein "Tief" ist, wie es jeder mal erlebt. Nach dem Gespräch war ich fix und alle, habe aber auch gemerkt, WIE dringend ich da rausmusste. In einem zweiten Gepräch hat dann vieles noch einmal eine andere Wendung genommen. Ich nehme an, er war beim ersten Mal einfach so überrumpelt von der Mitteilung, dass er ganz impulsiv reagiert hat. Als sich die Information dann etwas gesetzt hatte, hat er mir seine Unterstützung angeboten, mir einen Aufhebungsvertrag angeboten, sich nach meinem Befinden erkundigt und war überhaupt wie umgekrempelt. So konnten wir dann doch im Guten auseinandergehen.

Mit den Kollegen von damals war es unkompliziert: die, mit denen ich mich gut verstanden habe, konnten meine Entscheidung verstehen und respektieren, den anderen gegenüber habe ich mich gar nicht erklärt. Kontakt hatte ich ohnehin nur noch mit den netten, weil ich in der Zeit der Kündigung krank geschrieben war.

Gut, dass Du mit Deinem Mann schon mal alles durchsprichst! Es ist wichtig, dass man solche Entscheidungen gemeinsam zu tragen bereit ist. Ich hatte bei uns sogar den Eindruck, dass dieser Schritt unsere Beziehung gestärkt hat, weil die Unterstützung meines Mannes so umittelbar ausdrückte, dass ihm mein Wohl mehr am Herzen liegt, als etwa die Möglichkeit, sich bestimmte Dinge finanziell leisten zu können. 

Nun kann ich Dir nur einen guten, verständnisvollen und zugleich tatkräftigen Hausarzt wünschen! Alles Gute für das Gepräch mit ihm!

Liebe Grüße,

Mira