Schweizerinnen hier?
pinguin76

Hallo!
Hat's hier noch weitere Endo-Betroffene in der Schweiz, welche einen gegenseitigen Austausch begrüssen würden? Gibt's Leute oder eine Gruppe, die sich ab und zu treffen, um sich auszutauschen? Ich glaube, dass wir uns gegenseitig wohl die wertvollsten Tips geben können auf Grund der Erfahrungen, die jede macht.

Ich bin von der Region Ostschweiz/Zürich, sonst noch jemand?

Liebe Grüsse Karin



Hallo Karin Ja, ich bin auch
chanelle71

Hallo Karin

Ja, ich bin auch aus der Schweiz, es hat auch noch einige andere hier, hin und wieder, bis jetzt kam es aber noch nie zu einem Treffen. Ansonsten weiss ich nur von einer SHG in Zürich, die von Prof. P. ins Leben gerufen wurde und von weiteren SHG mehr in der Region Bern, wo ich aber auch nie war.

Es melden sich vielleicht noch andere. :) Willkommen schon mal im Forum!

 

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Liebe Grüsse, Chanelle



Ja, hier   Komme aus der
Annaconda

Ja, hier Smile

 Komme aus der Region Basel.

 

Grüsse & ein schönes Wochenende... 



Raum Zürich
aenis

Hallo Karin

Bin auch aus dem Raum Zürich.

In der Hirslandenklinik gibt es jeden 1. Mittwoch des Monats einen Info-Treff.

Ich versuche mal den Link hier rein zu stellen.

http://www.endometriosezentrum-zuerich.ch/index.php?id=192

Mittwochs ist mein Yogaabend, darum war ich noch nie dort.

Mal schauen ob der 1. Mittwoch im Monat auch mal in die Schulferien fällt. (wir haben Yoga im Singsaal einer Schule...). Dann geh ich hin :-)

Liebe Grüsse aenis

--

Übe dich auch in den Dingen,
an denen du verzweifelst.  Mark Aurel



Endo-Treff
pinguin76

Danke für den Link, aenis! Habe mir das mal ausgedruckt und gehe auch mal hin, wenn ich dann einen freien Abend habe.

Liebe Grüsse Karin



Gern geschehen
aenis

 

Hallo Karin

Sehr gern geschehen. 

liebe Grüsse aenis

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Übe dich auch in den Dingen,
an denen du verzweifelst.  Mark Aurel



Danke auch, ich kannte den
chanelle71

Danke auch, ich kannte den link auch noch nicht..

--

Liebe Grüsse, Chanelle



Hallo Bin auch aus der
Tifflis

Hallo

Bin auch aus der Schweiz (wohne am Zürichsee) und an einem Austausch interessiert. Wer weiss, vielleicht ergibt sich ja mal was... Super!



Monatliche Info-Veranstaltung im Endo-Zentrum Zürich, Bern zerti
Kiki76

Hallo, bin auch neu hier und wohne in der Schweiz.

Am ersten Mittwoch eines Monats findet am Endo-Zentrum in Zürich eine Info-Veranstaltung statt. Man wird sehr herzlich empfangen, Prof. Possover antwortet auf alle möglichen Fragen. Anschliessend Apero zum Austausch unter den Betroffenen. Die nächste - August - fällt aus wegen Ferien. War extra aus Basel angereist - es hat sich gelohnt.

Ich habe demnächst einen ersten Termin bei Prof. Possover, bin schon gespannt.

 Übrigens ist auch Bern zeitgleich mit der Klinik Hirslanden in Zürich zertifziert worden, ist also auch ein anerkanntes Zentrum für Endometriose (Unispital Bern). Da ist wohl Prof. Dr. MIchael Müller der Experte. (Info habe ich vom Endo-Zentrum in Zürich).

Also, freue mich auch auf Austausch.

Herzlicher Gruss

Kiki76



für die die mich noch nicht
Suboptimal

für die die mich noch nicht kennen, auch ich bin aus der schweiz, zentralschweiz um genau zu sein.Cool

alles liebe

sub



Schweizerinnen im Forum
Nicki1

Hallo zusammen

 Ich komme auch aus der Region Basel. Leider sind die Frauenaerzte, in unserer Region, was Endo angeht, noch nicht so fortgeschritten.

Griessli Nicki 



Auch ein Hallo an alle! Ich
Pasoa

Auch ein Hallo an alle! Ich bin aus der Ostschweiz! Liebe Grüsse



Das ist ja cool, so viele
pinguin76

Das ist ja cool, so viele Schweizerinnen hier! Hat denn jemand Interesse an einem Treffen, um sich auszutauschen? zB in Zürich, was mehr oder weniger gut für die meisten erreichbar ist? Oder wer geht an den nächsten Treff der Hirslandenklinik im September?

Lg Karin



Hallo zusammen! Auch ich bin
coco

Hallo zusammen!

Auch ich bin aus der Zentralschweiz!

Wurde jemand schon in der Hirslanden Klinik von Herr Possover operiert? Wie ist euer Eindruck von ihm?



Hallo coco
aenis

Hallo coco

Ich war letztes Jahr im Oktober bei ihm (in der Sprechstunde) und bei einem Vortrag nach der Zertifizierung. Mein persönlicher Eindruck ist sehr positiv. Vor allem seine Haltung gegenüber Hormontherapien behagt mir sehr :-)

Leider konnte ich mir eine OP bei ihm nicht leisten. (bin nur allgemein versichert)

Liebe Grüsse aenis

--

Übe dich auch in den Dingen,
an denen du verzweifelst.  Mark Aurel



Hallo aenisWar auch bei ihm
chanelle71

Hallo coco

War auch bei ihm in der Sprechstunde, meine Schwester kam noch mit (war wohl etwas merkwürdig, aber mir ging es da ziemlich schlecht) und sie war auch recht begeistert von ihm. Ich denke auch, wenn man privat oder halbprivat versichert ist, ist er die richtige Ansprechperson in der Schweiz. Sonst ist es halt nicht ganz einfach, weil er v.a. eine operative Therapie vorschlagen wird oder eben die Mirena, die OP müsste man grösstenteils selber bezahlen. 

@ aenis: Was meinst Du mit "seine Haltung gegenüber Hormontherapien", dass er v.a. die Mirena verschreibt und der Meinung ist, dass höher dosierte Hormone (ausser vielleicht die Wechseljahrtherapie, der er aber sicher aus anderen Gründen negativ gegenüber steht) keinen grösseren Nutzen bringen?

--

Liebe Grüsse, Chanelle



Hallo aenis
coco

Mein Eindruck war auch sehr positiv.

 Er hat mir gesagt das Hormontabletten bei mir nicht helfen werden. Nur eine Op kommt in frage. Ich habe TIE Endometriose. Auch ich bin nur allgemein versichert.

Hast du bei deiner Krankenkasse einen Antrag gestellt? Bei welcher Versicherung bist du?

 Liebe Grüsse coc



Hallo Chanelle
coco

Hormone nehme ich schon leider zeigen diese keine Wirkung.

hmm ok leider bin ich auch allgemein versichert.

Liebe Grüsse coco



@ kiki76:Auf der Website
chanelle71

@ kiki76:

Auf der Website vom Inselspital steht gar nichts betr. Zertifizierung. Auch stand/steht auf der Hirslanden-Website, dass in der Hirslanden bei Prof. Possover das erste zertifizierte Zentrum in der Schweiz sei..

Unglücklcih dabei ist sicher, dass es eben nur für privat/halbprivat Versicherte wirklich nützlich ist. Schade, dass sie den Prof. nicht im Unispital anwerben konnten. Smile Aber ja, wenn man sich die Autos ansieht, die da vor der Hirslanden parkiert sind, und daneben die gestressten Ärzte im Unispital, wo sie glaub ich wieder Stellenabbau haben/hatten aus Kostengründen (und aufgrund der nicht besonders attraktiven Arbeitsbedingungen wird ja zB häufig auch im Ausland, sprich Deutschland, nach Ärzten gesucht), versteht man schon etwas den Grund...

--

Liebe Grüsse, Chanelle



hallo chanelle, hallo coco
aenis

@ chanelle

Ich habe letztes Jahr (bevor ich in der Sprechstunde war) einen Bericht von ihm gelesen, worin er beschreibt, dass die Hormongabe vor einer Operation nicht gut sein soll. Ich zitiere: ... da der Operateur nur diejenigen Endometrioseherde entfernen kann, die er sieht (daher ist es wichtig, keine präoperative Hormontherapie zu verabreichen und am besten während die Periodenblutung zu operieren).  Zitat Ende

 Diese Haltung finde ich persönlich gut und mir scheint sie auch plausiebel. Nur sind sich in diesem Punkt (wie auch in einigen anderen... Wink ) die Ärzte nicht einig. Ich hätte mir eine solche Behandlung gewünscht. Bin aber zur Zeit in den künstlichen Wechseljahren mit Zoladex und werde in ca. 5 Wochen nochmals operiert.  Ich hoffe mal, das trotzdem alles gut wird. Für mich ist es ein Kompromiss, weil ich der Behandlung nur zugestimmt habe um endlich meine Schokoladenzysten los zu werden.

@ coco

Ich habe mich natürlich um eine Zusatzversicherung (halbprivat) bemüht, es wurden aber Endometriose und Steriliät ausgeschlossen. Somit würde es mich nur viel kosten aber nichts nützen. Ansonsten bin ich nämlich "kerngesund" Surprised

Ich bin bei der atupri Grundversichert und bei der Swica Zusatzversichert (aber ohne Spitalzusatz)

Liebe Grüsse aenis

 

--

Übe dich auch in den Dingen,
an denen du verzweifelst.  Mark Aurel



Hallo! Ich wurde schon von
Pasoa

Hallo! Ich wurde schon von beiden operiert! Also wer fragen hat, nur zu!

liebe grüsse



Hallo Pasoa
coco

War es den nach einer Operation nicht gut?

wie bist du den versichert?

Liebe Grüsse



nein, leider nicht... die
Pasoa

nein, leider nicht... die Endo kam direkt wieder... bin allgemein versichert und habe mein erspartes dafür aufgebraucht... die 2te konnte ich mir nicht mehr leisten.. bei der 2ten war 4Wochen im Spital und hatte 3Ops... alles einbisschen kompliziert.. das wären kosten gewesen.. liebe grüsse

 



Ich denke mal, bei pasoa ist
chanelle71

Ich denke mal, bei pasoa ist sonst noch etwas im Argen, nicht nur die Endo., gell?

@ pasoa: Hoffe sehr, dass es Dir zumindest besser geht mittlerweile, sich die Spirale aufwärts zu drehen beginnt. Ich kenne das auch von mir, nach der OP Anfangs Februar ging's erst einmal langsam aufwärts, dann liess ich mich impfen und nochmals voll der Rückfall, mit neuen Symptomen, die schlimmer wurden anstatt besser. Ich glaube aber, jetzt scheint es zum Stillstand zu kommen. Und es geht langsam auch wieder aufwärts! Bin extrem dankbar dafür. Die OP an sich lief bei mir gut, ausser dass alles viel zu lange hinausgeschoben wurde. Das schwächte natürlich den Körper und dann steckt man - egal was - auch schlechter weg... 

--

Liebe Grüsse, Chanelle



Zertifizierung Bern
Kiki76

Hallo Chanelle

Ja, es ist etwas verwirrend, dass Zürich sagt, dass Bern auch zertifiziert wurde, gleichzeitig findet man aber keine Hinweise dazu.

Ich habe jetzt Ende August einen OP-Termin, meine erste Bauchspiegelung. Bisher ist noch gar nicht klar, ob ich eine Endometriose habe. Aber die Ärzte bei denen ich bis jetzt war, haben immer den Verdacht geäussert, haben es aber nicht weiter verfolgt und nur gesagt, wenn ich schwanger werden will, sollte ich eine Ins. oder Künstl. Befr. durchführen. IN den Endo-Leitlinien steht aber, dass die Entfernung der Herde die Chance für eine Spontanschwangerschaft erhöht oder auch wenn man dann anschl. die ass. Reproduktion in Anspruch nimmt. DAher wollte ich das jetzt endlich abklären lassen, bevor ich mir irgendwelche Hormone geben lasse. Und je nach Diagnose brauche ich dann vielleicht nicht mal die assist. Reproduktion...

Also, ich werde dann berichten, wie die OP war und so, wenn es jemand hören will.

 Bis bald und lieber Gruß

Kiki76

 

 

 



Hallo kiki76 Dann wünsche
chanelle71

Hallo kiki76

Dann wünsche ich Dir alles Gute für Deine OP, wo lässt Du sie machen? Habe auch gerade von jemandem gehört, die lange nicht schwanger wurde, bereits in KiWu-Behandlung war und gleich nach einer Endometriose-OP (im Unispital Zürich) hat es dann auf natürlichem Weg geklappt. :)

--

Liebe Grüsse, Chanelle



Danke für das Mutmachen
Kiki76

Liebe Chanelle

 Vielen Dank für's Mutmachen! Das baut auf, sowas zu hören. Zwar liest man immer mal was über solche erfolgsversprechenden Statistiken...aber wenn man es von jemandem hört, dass das Erfolg haben kann, dann ist das nochmal was Anderes.

 Nachdem ich gestern bei Prof. Possover in Zürich bei der Sprechstunde war, lasse ich mich dort operieren. Ich hoffe, die Krankenkasse macht da mit. Bin zwar halbprivat versichert, aber ich glaube es erst, wenn die Kostengutsprache genehmigt ist.

 Ja, wir hoffen schon seit 5 Jahren auf Nachwuchs; und ich war u. a. in einem Kinderwunschzentrum und im Uni-Spital. Ich bekam immer das gleiche zu hören: Verdacht auf Endometriose, man rät mir von der Bauchspiegelung ab, am besten Insemination oder IVF. Ich war nie überzeugt davon, habe aber keinen Arzt bis jetzt gefunden, der meine Zweifel an dieser Vorgehensweise bestätigte. So verharrte ich in einer Sackgasse. Aber jetzt passiert ja mal endlich was.

 Bis bald - freue mich auf weiteren Austausch.

Liebe Grüsse, Kiki76

 



auch ich drücke dir die
pinguin76

auch ich drücke dir die Daumen, dass es eine erfolgreiche OPS wird und dann dein KiWu in Erfüllung geht! Und euch allen natürlich, dass es euch bald besser geht!
Man fühlt sich doch irgendwie gleich viel besser aufgehoben, wenn man mit Leidensgenossinnen Erfahrungen austauschen kann. Insbesondere bei einem Geschwür (so nannte das ein Therapeut), welches noch so wenig erforscht ist und bei welchem man (fast) alles selber herausfinden muss.

Freue mich auch auf weiteren Austausch!
Ein schönes Wochenende und liebe Grüsse



Hallo Kiki
aenis

Hallo Kiki

Ich wünsch dir auch alles Gute und berichte dann bitte wie's war und vor allem wie es dir geht.

Liebe Grüsse aenis

--

Übe dich auch in den Dingen,
an denen du verzweifelst.  Mark Aurel



Liebe Kiki76 Prof. Possover
chanelle71

Liebe Kiki76

Prof. Possover sagte auch zu mir, dass die Gründe für eine Operation der Endometriose starke Schmerzen oder Kinderwunsch sind. Warum das bei Dir sonst niemand so sah, finde ich ja etwas bedenklich, wobei ja jeder Arzt auch seinen Fähigkeiten entsprechend entscheiden wird. Prof. P. soll mal an einem Kongress gesagt haben, dass diejenigen, die es nicht können, es lieber sein lassen sollten mit operieren. Aber bei Prof. Possover bist Du ja in guten Händen. Und dass die Versicherungs das zahlt, wär ja wirklich zu hoffen, warum sonst lässt man sich halbprivat versichern... 

Drücke Dir die Daumen (für alles)! Ja, und berichte bitte wieder. :)

--

Liebe Grüsse, Chanelle



@Nicki1
Annaconda

ich komme auch aus der Region Basel und habe eine echt tolle Ärztin. Noch bevor es richtig losging mit der Endo, hat sie mich gewarnt, dass es Anzeichen bei mir dafür gäbe und hat mir schon Infomaterial mitgegeben. Sie kennt sich wirklich gut aus und operiert auch selber. Ach so, der Name ist Dr. Helene Denzler. Echt empfehlenswert  Smile

 

LG Anna 



Hallo zusammen
coco

Ich brauche wieder einmal eure Hilfe.

Ich falle bei der Arbeit sehr oft aus. Ist das bei euch auch so?

Was sagt euer Arbeitgeber dazu? Kann man da irgendwas machen damit man vielleicht nicht mer 100 % arbeiten muss?

Bei meiner letzten Arbeitsstelle wusste ich noch nicht das ich Endometriose habe. Ich habe fast jeden Monat zwei Tage gefehlt. Einmal wegen Migräne dann wieder wegen Übelkeit usw. Mein Chef hat mich dann irgenwann so hingestellt als sei ich psychisch krank. Irgendwann hab ich dann auch schon fast daran geglaubt. Den kaum waren die Kopfschmerzen weg kam auch schon die Übelkeit usw.

 Naja irgenwann habe ich mir dann einen neuen Job gesucht. Leider fehle ich auch hier oft. Mit dem schlechten Gewissen kann ich kaum umgehen.

 



Antwort Coco Arbeitsausfall
Kiki76

Liebe Coco

Ich kann nicht auf alle deine Fragen eingehen, aber auf ein paar.

Ich glaube, es ist schon mal ganz wichtig, dass Du Dich selber ernst nimmst und nicht anfängst zu glauben, dass Du psychisch krank bist, auch wenn dein ehemaliger Chef das so hingestellt hat. Ich will Deinen Chef nicht verteidigen - ich denke, seine Reaktion zeigt einfach, dass er das nicht wirklich versteht, was da bei Dir abläuft. Dann kam wahrscheinlich noch Unzufriedenheit dazu, weil man ja einen verlässlichen Mitarbeiter haben will und nicht einen, die immer mal krank ist.

Ich kann Dich daher sehr gut verstehen, dass du in der Situation die Reaktion deiner Umwelt sehr stark auf Dich persönlich beziehst. In einer Umwelt, in der man nicht so sehr Verständnis bekommt, fängt mal wohl eher an, an sich selbst zu zweifeln und zu glaubne, was andere vielleicht so sagen. 

Dann meldet sich noch dein eigenenes Gewissen, denn Du möchtest schließlich ja auch dafür Sorgen, dass die ARbeit und die Aufgaben, die dir zugeteilt sind, auch fristgerecht und zuverlässig erledigt sind. Ich denke, dass Dich abgesehen von Deinem schlechten Gewissen vielleicht auch traurig macht, hilflos und vielleicht auch ohnmächtig, weil du das ja schließlich nicht mit aller Gewalt kontrollieren kannst? Ich denke also, dass ein klein wenig Verständnis für dich selbst, dir auch weiterhilft, auch wenn es nicht deine Probleme löst. 

Was auch immer ist - und wenn auch noch keine "praktische" Lösung in Sicht ist, hilft es Dir sicher, dich selbst ernst zu nehmen und Dir selbst gegenüber Verständnis für deine Gefühle zu zeigen. Nun, das habe ich in meiner Antwort versucht. Ich hoffe, dass es  dir hilft und dass andere aus dem Forum vielleicht noch praktische Tipps aus ihrem Erfahrungsschatz beisteuern können. Vielleicht mag auch mal ein GEspräch mit dem Chef helfen?

Lieber Gruss, Kiki76



Antwort Coco Arbeitsausfall
Kiki76

Liebe Coco, hätte noch Verständnisfragen: Was hast du denn bisher gegen die Endometriose oder die Schmerzen gemacht? Hast du was in Aussicht, was dir langfristig gegen die Schmerzen helfen wird? Denn das Arbeitspensum reduzieren hilft dir ja nicht gegen die Schmerzen.

Was die Migräne angeht, wurde in wissenschaftlichen Studien bewiesen, dass Akupunktur hilft. Nicht bis ans Lebensende, aber es könnte sein, dass du dann mal längere Zeit Ruhe hast.

Grüsse, Kiki76



Antworten auf diverse Einträge
Kiki76

Danke Euch für den Zuspruch! Ich werde dann berichten, wie die OP im Endo-Zentrum Zürich gelaufen ist und was dabei in Bezug auf Endometriose und Kinderwunsch herausgekommen ist, wie Krankenkasse reagiert hat usw.

DAnke auch für den Tipp mit der Frau Dr. Denzler. Ich war noch auf der Suche nach einer ärztin in Basel.

Endo-Treffen? Grundsätzlich eine gute Idee, im Moment geht es bei mir jedoch nicht. Bei mir steht ja außerdem die endgültige Diagnose aus. Evtl. komme ich nochmal zur Info-Veranstaltung nach Zürich, falls sich noch viele Fragen bei mir ergeben. Ich melde mich dann.

LG, Kiki 76

 



Hallo Kiki
coco

Vielen Dank für deîne Tipps ich werde sie mir zu Herzen nehmen.

 In der Zwischenzeit habe ich einen neuen Chef.

Er zeigt sehr viel Verständnis aber irgendwie kann ich mit dieser Situation trotzdem nicht so gut umgehen.

Vielen Dank

 

Liebe Grüsse Coco

 



Hallo Kiki
coco

Ich habe seit ca. neun Jahre Beschwerden. Leider hat man erst vor drei Monaten herausgefunden, dass es Endometriose ist. Es fing an mit Kopfschmerzen und Verspannungen. Irgendwann hatte ich Schulterschmerzen und immer öfter Migräne. Es ging dann weiter mit Rückenschmerzen und Übelkeit und zum Schluss kam dann noch eine Darmentzündung dazu. Ich dachte echt ich spinne, kaum war etwas besser kam das nächste!

Ich habe glaube ich jede Therapie ausprobiert. Seit neun Jahren mache ich nichts anderes als eine Therapie zu suchen welche mir hilft.

 Vor zwei Wochen war ich bei Dr. Possover. Er hat mir bestätigt, dass all diese Beschwerden von der Endometriose kommen.

Meine Endometriose hat sich auf einem Nervenstrang platziert. Leider gehen diese Nerven überall hin. Er sagt auch das es keine andere Lösung gäbe als das ganze operativ zu entfernen.

Im Moment kämpfe ich seit drei Monaten mit einer Darmentzündung welche nicht mal mein Hausarzt weg bringt. Dazu kommt die ständige Übelkeit so als müsste ich jeden Moment erbrechen, Bauchschmerzen und Krämpfen jeden Tag und Rückenschmerzen welche vielleicht sogar durch die Darmentzündung ausgelöst werden.

Dieser ganze Zustand macht es mir manchmal kaum mehr möglich zu arbeiten.

Bis bald



Antwort Coco
Kiki76

Liebe Coco

Ja, es ist schade, dass man nicht eher herausgefunden hat, was du wirklich hast. Aber es ist gut, dass du jetzt bei Prof. Possover bist. Kannst du dich denn von ihm operieren lassen und besteht Hoffnung, dass deine Beschwerden sich dann bessern? Ich hoffe es für dich.

Es geht ziemlich an die Existenz, wenn man merkt, dass man nicht mehr normal arbeiten kann. Ich glaube, das macht auch Angst, oder? Wenn man nicht weiß, was als nächstes kommt und man sich fragt, ob das mehr Überhand nimmt, dass du nicht arbeiten kannst.

Wenn du sagst, dass du schon alles probiert hast, deine Endo irgendwie in den Griff zu bekommen, ja, ich kann dir nur berichten, was mir hilft, aber vermutlich hast du im Forum auch schon viele Anregungen bekommen.

Wie auch immer, ich kenne mich mit dem Thema Ernährung etwas aus. Die Endometriose ist eine entzündliche Erkrankung, so wie deine Darmentzündung. Sicher kann man das ganze nicht heilen, aber zumindest etwas positiv darauf wirken, indem man eine eher entzündungshemmende Ernährung hat und entzündungsfördernde Stoffe minimiert. Wenn du möchtest, kannst du mich was zu Ernährung fragen.

Wünsche dir, dass du bald wieder mehr hoffen kannst.

Lieber Gruss

Kiki76



hallo kiki
coco

Ja tatsächlich würde die Hoffnung bestehen, dass sich meine Symptome nach der Operation verbessern. Aber leider bin ich allgemein versichert. Jetzt fängt mein Kampf mit der Krankenkasse an hoffe sie bezahlen diese Op.

Ja dieser Zustand macht einem wirklich angst. Vorallem geht es bei mir langsam an die Psyche!

Was hast du den schon ausprobiert? Weisst du langsam habe ich einfach auch ein bisschen die Nase voll von den ewigen Therapien. Seit neun Jahren mache ich das nun. Ich habe weder Zeit für Hobbys noch für irgendeine Schule, da ich ja meistens zwei bis dreimal pro Woche am Abend zur Therapie muss.

Ou ja das ist toll, kannst du mir sagen welche Lebensmittel sich eher gut und welche eher schlecht auswirken?

 Vielen Dank für deine netten Worte.

Lg Coco

 



Treffen
Tifflis

Hallo zusammen

 Bezgl. dem Treffen: Denke werde an den Infoabend in der Hirslandenklinik gehen. Der nächste findet am 7. September um 17:30 Uhr statt. Der Infoabend im August fällt wegen den Ferien aus. Wer kommt?

 Bis dann!



Ernährung / Treffen Sep Hirslanden Zürich
Kiki76

@ Coco

Liebe Coco, ich drücke dir die Daumen, dass die Krankenkasse zahlt. wie ist es eigentlich mit dem Inselspital in Bern? Da sitzt ja auch ein Experte (Müller), und es ist keine Privatklinik. Wäre das einfacher?

Dass du keine Lust mehr auf Therapien hast, kann ich gut verstehen, es bleibt ja dann so vieles auf der Strecke, und schließlich möchte man ja auch leben und nicht von einer zur nächsten Therapie gehen, sondern auch das Leben geniessen.

Was mir hilft. Nun ersteinmal ist bei mir noch nicht bewiesen, dass ich Endo habe, auch wenn mehrere Ärzte sagen, die Symptome seien typisch. Diagnose erst Ende August nach OP bei PRof. Possover. Meine Endo, wenn ich eine habe, ist auch nicht so schlimm im Vergleich zu deiner. Ich habe vermutlich keine TIE. Ich habe u. a. "einfach" höllische Schmerzen bei der Periode, kein Schmerzmittel hilft da (ich übergebe mich dann eh). Aber gut, was mir hilft: Stressabbau, das heißt, ich mache je nach Bedarf täglich oder jeden 2. Tag Gymnastik - eine leichte, ohne groß außer Atem zu kommen, aber so, dass ich hinterher eine angenehme Entspannung spüre. Und insgesamt versuche ich, achtsam mit mir selbst umzugehen - das, was ich dir geschrieben habe - lieb mit mir selber sein, mich selbst ernst nehmen. Da habe ich mir auch Hilfe geholt.

Zur Ernährung: ich habe mich mit dem Thema Ernährung bereits sehr auseinandergesetzt und tu es noch. Ich habe also Fachliteratur gelesen (ich stelle aber fest, dass zu dem Thema noch nicht viel vorhanden ist im Vergl. zu hohe Cholesterinwerte oder so). Ich werde dir unter einer anderen überschrift als "Schweizerinnen hier" antworten, damit wir hier die Übersicht behalten. Siehe Forum!

@ Tifflis

Tifflis, denke auch, am meisten macht ein Treffen im Zusammenhang mit der Info-Veranstaltung in Zürich Sinn. Sage noch Bescheid, ob ich komme.

LG, Kiki 76



Selbsthilfegruppe
tebs

Hallo zusammen!

Ich bin auch aus der Schweiz ( Raum Bern ) und seit Jahren mit  Endometeriose Stufe IV am hoffen, bangen und zuweilen auch hadern. Habe wie ihr alle auch viel erlebt und gelernt dabei und habe beim Austausch mit Betroffenen immer wieder viel Unterstützung und Stärkendes erlebt.  - Wer hätte daher auch Interesse an einer Selbsthilfegruppe? Wer möchte Erfahrungen austauschen? Wer möchte seine Ressourcen stärken? Wer möchte sich aktiv in eine Selbsthilfegruppe einbringen?

Ja dann melde dich doch unter der angegeben Adresse. Das Zentrum übernimmt die Vermittlung und Koordination. Eine Selbsthilfegruppe besteht  bereits ( Burgdorf) und bei der Gründung einer weiteren Gruppe möchte ich nach Eingang genug Interessierter wieder aktiv mitgestalten. - Bist du auch dabei?

 Sonnige Sommertage!

Tebs

 

Adresse Selbsthilfegruppe Interessierte:

Selbsthilfezentrum Emmental-Oberaargau. 

burgdorf@selbsthilfe-kanton-bern.ch

034 422 67 05

 

 

 



hallo kiki
coco

Vielen Dank für diese sehr wertvolle Information. Ich habe keine Ahnung welche Ärzte in Privaten Spitälern und welche in allgemeinen sind. Aber ich werde diese Möglichkeit sicher in betracht ziehen.

Ja da muss ich dir recht geben. Ich mache seit ca. 2 Jahren Pilates gegen meine Schmerzen und ich muss sagen es ist schon viel besser geworden. Habe keine Nackenverspannungen mehr.

Pilates kann ich jedem sehr empfehlen es ist zwar sehr streng da man viele Muskeln beansprucht von denen ich gar nicht wusste das ich sie habe :-) aber es ist sehr effektiv und gleichzeitig auch ein bisschen Entspannung.

Vielen Dank für deine tolle Unnterstützung!

LG coco



Treffen
pinguin76

Hallo Tifflis und Tebs

Ich habe mir den 7.9. auch vorgemerkt und plane, an den Hirslanden-Treff zu gehen.

Betr. Selbsthilfegruppe: Grundsätzlich wäre ich interessiert, v.a. auch an persönlichem Erfahrungsaustausch. Die Region Bern/Aargau ist mir aber zu weit weg. Wenn's was in der Regio ZH gäbe, wäre ich dabei.

Liebe Grüsse

 



Schweiz
vampy76

Hallo zusammen,

ich bin aus dem Fricktal (AG).

Ich hab gerade erst diese Internetseite entdeckt. Ich staune nur, wieviele Frauen, von dieser gemeinen Krankeit betroffen sind.

Ich selbst hab heute einen ziemlich schlechten Tag, schmerzen und Psyche stark belastet.

Wär auch mal dabei, bei einem Treffen

Liebe Grüsse



Hallo Vampy Willkommen im
pinguin76

Hallo Vampy

Willkommen im Forum :).

Mit einem Treffen hat's bislang noch nicht geklappt, aber ich gehe am Mi 7.9. an den Hirslanden-Treff, und ich hab mal so vernommen dass ev. noch andere auch kommen. Siehe den Link weiter oben in diesem threat.

Liebe Grüsse



Hallo Pinguin 76 vielen
vampy76

Hallo Pinguin 76

vielen Dank, für Deine Nachricht, hat mich sehr gefreut.

Ich Starte neu, mit Akupunktur, hab dann am 7.9 einen Termin dort und kann daher leider nicht dabei sein in der Hirslanden. Bin gespannt, ob die Akupunktur einwenig meine Schmerzen eindämmen kann. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Ein Treffen wär bestimmt mal toll.

Liebe Grüsse

 



Und vorallem, fühlt man
vampy76

Und vorallem, fühlt man sich bestimmt unter gleichsinnten, Verstanden...

Grüessli

Sèverine



Aerzte Raum Basel
vampy76

Hallo Nicki,

ich hab zwar keinen Vergleich, mit Frauenärzten von Zürich, aber ich hab einen Frauenarzt gefunden, der sich so richtig viel Zeit nimmt. (Wurde mir von einer ebenfalls, Edometriosenpatientin, empfohlen).Das Thema Endometriose, nimmt er sehr ernst, was meine früheren Aerzte nich getan haben. Er hat auch viel Erfahrung in der Chinesischen Medizin, welche er auch selbst anwendet.

Fals du mals interessiert wärst:

Dr. Bruno Stocker in Birsfelden Tel. 061 311 48 00

Liebe Grüsse

Sèverine



auch aus der schweiz
nashira

Hallo Karin da auch Karin :) wohnhaft im Kt.Zürich.

Hatte dieses Jahr bereits 2 BS im Spital Schaffhausen bei Dr.Eberhard er ist einer der Endometriosen Spez. in der Schweiz.

Hoffe das ich jetzt nach der 9. BS endlich Ruhe habe. Zur Zeit sieht es leider noch nicht danach aus sind jetzt zwei Monate vergangen und ich hoffe weiter.

Wär genial wenn wir mal ein Treffen machen könnten mit Leidesgenossinnen aus der Schweiz

Liebe grüsse und allen eine schmerzfreie zeit

Karin



Selbsthilfegruppe CH
Kiki76

Frau Schneider vom Endo-zentrum Zürich hat erzählt, dass die Selbsthilfegruppen unterstützt haben, weil die Nachfrage so groß war. Ich weiß aber nicht, ob es noch so eine Selbsthilfegruppe gibt. Wenn man mehr Informationen wollte, könnte man dort vielleicht auch einfach mal anrufen und fragen, ob sowas noch stattfindet, ob man eher selbst sowas gründen sollte, um sich auszutauschen.

Und was heißt schon Selbsthilfegruppe, man kann sich ja einfach so treffen.