"Peace-Food" von Rüdiger Dahlke, Interessantes Buch!!!
rebecca004

Hallo,

habe wiedermal ein interessantes Buch gefunden, vielleicht kennen es einige schon?

Sehr gutes Buch für Frauen, die Endo haben, finde ich. 

Eine kurze Beschreibung:

Man verzichtet auf Alles was tierisch ist.  Die Begründung ist die Massentierzüchtung, die Hormone, die Quälerei von den Tieren, das überträgt sich alles auf den Menschen, die Milchprodukte sind sowieso zu fett für den Menschen, und wir essen ja mittlerweile Alles in Massen!!!

Daher haben auch viele Probleme wenn sie Milchprodukte essen, ganz klar, weil der menschliche Körper nicht dafür ausgerichtet ist. Wo gibt es denn noch Fleisch von glücklichen Kühen und Hühnern? Dioxin-Skandale, Gammelfleischskandale, Hormone, Antibiotika usw.... Überlegt mal selber wie oft man Fleisch ist?

Es ist wirklich schwer, mal zu versuchen 1 Tag ohne tierische Lebensmittel auszukommen! Früher wurde nur 1 mal die Woche Fleisch gegegessen, heute 3 mal täglich. Warum haben wir denn so viele Krankheiten? Krebs, Herz-Kreislauf, Endo, Allergien, Rheuma, Rückenschmerzen usw...????

Ich bin mir sicher, dass hier ein großer Zusammenhang besteht. Ich verzichte ja schon seit 2 Jahren auf Zucker. Und was auch ganz interessant ist, dass man süchtig wird, auf Fleisch und Milchprodukte. Man muss immer mehr davon essen. Ich denke, dass Wichtigste ist, was der Autor sagen will, dass wir einfach zu viel und ALLES essen! Veganer leben im übrigen viel gesünder, aber hier hört man ja nur immer das Gegenteil, = ach die haben Eisenmangel und dies und das! Ja klar muss das geschrieben werden, es werden Millionen Geld verdient mit dem Fleischkonsum. Was würde passieren, wenn der eingestellt werden würden????

Mir wurde durch das Buch schon sehr bewusst, wieviel Fleisch wir essen. Ich dachte auch immer, "ach ohne Fleisch, oder ohne gute Wurst zum Frühstück, nein, das kann ich nicht, ... doch es geht...Wir essen viele Brotaufstriche von Zwergenwiese.

Ganz ohne tierische Produkte ist schon schwer und will ich ja auch nicht. Aber den Fleisch und Wurstkonsum, den reduzieren wir sehr stark. Klar  verwende ich auch Butter und mal Eier vom Bauern. Ich denke, da kann man sich auch verrückt machen. 

Natürlich will und kann ich noch Fleisch essen , aber dann nur vom Bauern um die Ecke, und das vielleicht jetzt mal sehr reduziert, 1 mal die Woche. 

Und die Frauen die Endo haben, spielt das eine große Rolle, die Hormone, Antibiotika, Dioxin...das kann nicht gesund sein...

 

Vielleicht bestellt Ihr euch mal das Buch zum Lesen. 

 

Viel Spaß

 

 



salü, ich kann nur von mir
thiara

salü,

ich kann nur von mir erzählen, ich ass seit ich 14 bin  bis zum 26 lebensjahr kein fleisch mehr,fisch sowieso nicht, ich mag keine milch, kein joghurt, kein quark, kein käse, und eier nur frische vom bio auslauf aus dem dorf...

seit ich 26ig bin esse ich etwas hühnchen, ganz selten aber nur, 1mal in 2 wochen und auch dann nur wenig...

ich hab tatsach probleme mit den vitaminen, mit magneium, kalzium, eisen im blut und muss jeden monat ein depot spritzen lassen... 

ich esse wenig zucker, ausser ich hab mal nen anfall...Embarassed da ich immer mal wieder zuckerprobleme hab und immer wieder knapp am insulin vorbei komme,rauche nicht, ich trinke keinen kaffee, keinen schwarztee, kein wein, kein bier, alkohol wenig ca 3dl im jahr... ich würze nicht scharf, koche alles frisch, kein büchsenfutter oder fertigsuppen und fertigsaucen... ich lebe auf dem land, bewege mich, trinke tee, welcher bei mir im garten oder im wald wächst...

so, und trotzdem, hab ich endo stufe IV und das ist überhaupt nicht lustig...

was soll ich also noch unternehmen? ich mach ja alles seit ich teenager bin...

ps:und eine gewisse menge antibiotika hat es auch beim fleisch vom biobauern um die ecke drinnen. die dürfen einfach erst schlachten wenn die vorgeschriebene zeit nach ner antibiotika behandlung um ist und denen wird strikt vorgeschrieben wie viel sie sprtzen dürfen und wie oft.... doch das antibiotika baut sich nicht so schnell ab...

lg gruess manu



Hallo Rebecca ;-)  Genau
Kiki 28

Hallo Rebecca ;-)

 Genau dieses Buch hatte ich daletzt auch vor Augen und habe überlegt ob ich es kaufen soll. Anscheinend sollte ich es mir zu legen. Ich bin auch der Meinung, dass Ernährung einen sehr großen Einfluss auf die Gesundheit und die Endo hat. Ich stelle das immer wieder an mir selbst fest.  Es geht mir viel besser wenn ich Milchprodukte, Zucker und Fleisch meide/reduziere. Ich denke bei Manu sind wahrscheinlich zu viele Mangelerscheinungen entstanden, da sie sehr lange und konsequent vegan gelebt hat.Man muss da wirklich für Ausgleich sorgen und eben darauf achten wo man dann sein Calcium, Eisen usw. her bekommt. Wenn das jahrelang nicht gegegeben ist, kann man natürlich noch kränker werden.Es kann schon sein, dass der ein oder andere keinen Unterschied bemerkt. Und es ist schon schwierig sich nur durch die Ernährung zu "heilen", aber ich denke mir immer wer weiß wie es mir gehen würde, wenn ich nicht so gesund leben würde, dann wäre alles noch schlimmer. Also bin ich doch so zufrieden über jede kleine Besserung. 

LG Kiki :-)



ich hab den ausgleich schon
thiara

ich hab den ausgleich schon geholt mit ersatzprodukten, hülsenfrüchten und so, doch es hat nicht gereicht, da es dem körper zu wenig war...war speziell in der ernährungsberatung und an infos und auch imer beim arzt in kontrolle. im moment lebe ich aber ganz gut so ohne diese produkte und seit die endo mal richtig saniert wurde hat mein körper auch nicht mehr so probleme die nötigen sachen aus dem essen zu ziehen...

trotzdem nehm ich eisentabletten, omega 3 dha kapseln und vitamin d kapseln zu mir um jetzt nach der op alles wieder auf vorderman zu bringen...

aber probiert das aus mit dem essen reduzieren, es sollte ja vorallem auf rotes fleisch verzichtet werden und einige käsesorten, kaffee, alkohol, kuhmilch , büchsenfutter und fertigprodukte und fettige sachen, rauchen...

gesündigt werden darf aber schon mal

viel glück dabei, es lebt sich schon leichter ohne  den unnötigen balastSmile



Hallo, das tut mir leid,
rebecca004

Hallo,

das tut mir leid, dass du solche Probleme hast.

Natürlich kann eine solche Ernährung nicht zu 100 % heilen, aber gerade bei Endo gibt es so viele verschiedene Formen:

-die Eine hat schlimmste Schmerzen und hat nur wenig Endo, die Andere hat den ganze Bauch voller Endo und Verklebungen und merkt gar nichts. 

Irgendwie das "Gute" an der Erkrankung ist wieder, dass es keinen 100 % Weg gibt und jede Frauen muss Ihren individuellen Weg finden. Man kann sich nicht mit allen Frauen vergleichen, weil wirklich jede Form dieser Erkrankung anders verläuft.

Was mir gut hilft, kann bei einer anderen Frau gar nichts bewirken. 

Ich kann nur meine Erfahrungen weitergeben, dass die Ernährung eine sehr große Rollle spielt. 

Aber es gibt im Leben noch so viele Punkte, die sich negativ auf die Erkrankung auswirken können. Angefangen von der Ernährung, Stress im Job, die Psyche, die familiäre Situation, Vorerkrankungen, die Partnerschaft, einfach Alles kann sich positiv wie auch negativ auswirken. 

Man muss halt irgendwo anfangen, irgendetwas zu veränderen und man muss solange suchen, bis es Einem gut geht. 

Davon bin ich überzeugt, auch wenn der Weg noch so schwer und lange ist. 

 

Liebe Grüße

 

 



ich hoffe, du fühlst dich
thiara

ich hoffe, du fühlst dich nicht angegriffen durch mich... das war nicht meine absicht...

ich weiss nur jetzt bei mir, ich hab erst etwas endo ruhe seit der kompletsanierung... und ich hoffe es bleibt noch lange so. das a und o einer guten auswirkung von endo ist tatsach(bei mir jedenfalls) das die bevor man mit behandlungen, pille, homöopatie, ernährung usw ne richtige endosanierung hat. da schlägt jede behandlung viel besser an ...

guet nacht

lg manu



Ernährung
tiger

Hallo Zusammen

Ich denke Ernährung ist ein wichtiges Thema, vorallem weil viele Endofrauen von Lebensmittelallergien und Intoleranzen geplagt sind. Ich habe auf Glutenfrei und Laktosefrei umstellen müssen und seither geht es mir viel besser. D. h. mein Darm funktioniert besser und ich habe im Unterleib viel weniger Schmerzen.

Für mich habe ich einen anderen Ansatz gefunden betreffend der Ernährung. Ich meide Kohlehydrate, ausser gewisse Früchte. Der Grundsatz geht davon aus, dass vor langer Zeit die Menschen sich ohne Kartoffeln, Reis und Mehl ernährt haben. Der Mensch ass vorallem Fleisch, Gemüse, Samen, Nüsse und Früchte in Europa. Mir geht es dabei sehr gut und das Problem mit Verstopfung und Durchfall hat sich auch erledigt. Ebenso komme ich nicht in ein Tief nach dem Essen weil der Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellt.

Viele Grüsse