Endometriose wieder da???
Mami24

Hallo Mädels.

Ich war schon lange,lange nicht mehr hier,weil ich mich mit dem Thema Endo eine Zeit lang nicht beschäftigt habe.

Meine letzte OP war April 2012 und seit dem versuchen wir wieder Schwanger zu werden,leider ohne Erfolg. Selbst mit Clomifen hat es nicht geklappt.

Nun ist es so,dass ich wieder Symptome habe wie damals,vor der ersten OP.

Plötzlich auftretende Unterleibs-Krämpfe mit Verstopfung und das Gefühl aufs Klo zu müssen. Und nach mehrmaligem zur Toilette gehen,ohne Erfolg,bekomm ich Durchfall. Danach ist es wieder besser für ein paar Tage.

Dieses kommt immer vor dem Eisprung.

Was soll ich denn nun machen?? Zum FA??

Aber sie sieht ja nicht per US,ob die Endo wieder da ist.

Ich will nicht schon wieder alles von vorne durch machen =( =( 



Hallo, ich kann dir leider
Cassie33

Hallo,

ich kann dir leider nur raten, doch zum Frauenarzt zu gehen. Leider können die Beschwerden nach einer OP sehr schnell wieder kommen.

Und da du ja schwanger werden willst, gehe ich mal davon aus, dass du keine Valette, Visanne o.ä. nimmst. Lass es besser nochmal abklären.

LG Cassie 

 



Tut mir Leid für Dich,dass
ittip

Tut mir Leid für Dich,dass die Beschwerden wieder da sind.Ich kann Dir nur raten,zum Spezi in ein Zentrum zu gehen und es dort abklären zu lassen!

ittip



Nein,ich nehme keine Pille
Mami24

Nein,ich nehme keine Pille oder der gleichen.

Habe am Donnerstag einen termin bekommen. 



Endo zurück
Sabinio

hallo ihr Mädels,

habe gerade gelesen, dass die ENDO auch nach der OP wieder kommen kann? Ich mein, mir wurde das bei meiner OP im Okt. 12 das auch gesagt, nur halt, dass die ENDO nicht mehr so schnell kommen würde und ich längere Zeit Ruhe hätte. ABer wenn ich das von dir so lese, dass gut ein halbes Jahr nach der OP, sich die Beschwerden wieder häufen, macht mir doch ein wenig Angst.

Bin daher neugierig, was sich bei deinem Arzttermin ergibt. Lass es uns wissen!

Wünsch dir Glück!!



Man darf nicht vergessen
Edelweiß

Man darf nicht vergessen (was leider anscheinend auch manche Ärzte ihren Patientinnen nicht so sagen), dass Endometriose eine chronische Erkrankung ist - d.h., es muss eigentlich IMMER damit gerechnet werden, dass sie wieder auftritt.

Nach einer OP ist die Endometriose nicht weg, dazu müsste man den ganzen Bauch genaustens absuchen und alles entfernen, was nur ansatzweise so aussieht - auch das ist unmöglich, umzusetzen, da es so kleine Herde gibt, die man nur unter dem Mikroskop sehen würde. 

Man ist also NIE ganz geheilt nach einer OP oder Behandlung.

Ich bin Hebamme und betreue einige Patientinnen, die auch unter Endometriose leiden - ich muss leider sagen, dass KEINE der Frauen  (auch nach Schwangerschaft und Geburt) wirklich Ruhe hatten vor der Endometriose. Bei jeder ist die Endometriose nach einiger Zeit wiederaufgetreten, besonders schnell bei denjenigen, die keinerlei weitere Behandlungsmaßnahmen (Hormontherapie usw.) hatten.

Ich kenne sogar 2 Fälle, wo selbst während der Hormontherapie wieder eine erneute OP stattfinden musste, da die Frauen so starke Beschwerden bekommen haben (man hat natürlich vorher wieder alles auf die Psyche geschoben). Und siehe da, bei der OP wurde dann festgestellt, dass sogar trotz Hormonbehandlung weitere Herde gewachsen sind, die dann auch Verwachsungen im Bauch gebildet hatten (was auch zu starken Schmerzen führen kann).

 

Was mich so ärgert, ist, dass oft auch die Ärzte die Endometriose als harmlos und gut operierbar darstellen, d.h., man verlässt sich als Patientin nach der OP darauf, dass man jetzt "geheilt" ist und wundert sich dann, dass man einige Zeit später wieder Schmerzen hat. Wenn man dann zum Arzt geht, heißt es, dass kann nicht sein, man sei ja operiert.

Das ist keine große Hilfe für die Betroffenen!

Viel besser wäre es, wenn sich auch normale Frauenärzte mal dementsprechend informieren würden. Wobei solche Sprüche auch von Spezialisten losgelassen werden, ich habe es selbst erlebt.

Als ich dann mal nachgefragt habe zum Thema, dass Endometriose ja chronisch ist und nie ganz weg ist, hat man mich abgewimmelt.

 

Ich kann wirklich auch nur empfehlen, bei auftretenden Schmerzen und Beschwerden wieder ein Endometriosezentrum aufzusuchen und zu hoffen, dass man dort richtig behandelt wird.

Alles Gute für alle Betroffenen!



Deine Info
Sabinio

Hallo Edelweiß,

Du hast recht mit deinen Kommentaren. Bisher hab ich das auch so erleben dürfen, aber auch vom Umfeld gabs permanent abfällige Bemerkungen darüber. In Villach hingegen muss ich sagen, wurde ich so behandelt wie überhaupt noch nie. Wertschätzend, man hat mir zugehört und man hat sich Zeit genommen.

Der Primar sagte jedoch nichts, von geheilt!!, aber er meinte, ich "sollte nun für längere Zeit schmerzfrei" sein. Naja... längere Zeit ist ein dehnbarer Begriff. Trotzdem bin ich heilfroh, dass es eine Linderung gibt, auch wenn eine große OP nur "kurzfristig" (wieder dehnbarer Begriff *G*) hilft. Alles ist besser, als furchtbare tagelange Schmerzen!!!

Du bist Hebamme? Wie gestalten sich da die Geburten bei ENDO Patientinnen - ENDO Mamis? Schwieriger aufgrund der Diagnose oder gibts da eher keine massiven Unterschiede? Wie gestaltet sich die Schwangerschaft?

danke für die Info



Hallo Sabinio, ich muss
Edelweiß

Hallo Sabinio,

ich muss ehrlich sagen, dass es bei Endometriose-Patientinnen nicht mehr und nicht weniger "Probleme" beim Schwangerwerden, während der Schwangerschaft und auch bei der Geburt bzw. nach der Geburt gibt, als bei "normalen" Patientinnen.

Wir Hebammen beobachten das nun schon eine ganze Weile und ich glaube, es liegt eher an veränderten Umweltbedingungen, der hektischen Zeit und der allgemein höheren Anfälligkeit für Krankheiten, die auch diese Zeit mit sich gebracht hat (z.B. die ganzen veränderten Lebensmittel, Antibiotika im Fleisch, Hormone im Trinkwasser), dass viele so große Probleme haben, überhaupt schwanger zu werden.

Die Erkrankung Endometriose gibt es schon seit Jahrhunderten - und trotzdem haben Frauen, die erkrankt waren (und es meistens auch nicht mal wussten), auch Kinder bekommen.

Ich könnte hier jetzt aus dem Nähkästchen plaudern und dir Fälle von Endometriose-Erkrankten aufzählen, wo es Probleme gab, beim Schwangerwerden, während der Schwangerschaft, bei der Geburt.

Aber genauso kann ich dir auch Fälle aufzählen, wo alles in Ordnung war, optimale Voraussetzungen sozusagen, es aber trotzdem zu großen Problemen gekommen ist. Es hält sich da nichts, ob man "gesund" oder "krank" ist und ein Kind bekommen will - so sehe ich das mittlerweile.

Was man natürlich auch nicht außer Acht lassen kann, ist der psychische Druck, den jemand hat, der weiß, dass es schwerer sein kann, als bei anderen, schwanger zu werden. Wie gesagt, es KANN schwerer sein, muss aber nicht.

 

Ich sehe mittlerweile vieles anders und auch entspannter, seit ich selbst die Diagnose habe. Und das gebe ich auch an meine Frauen weiter, die ich betreue.

 

 

 

 

 



Erleichtert!
Sabinio

Danke Edelweiß für deine Antwort.
Finde es gut, dass man das so 50/50 betrachten kann und das erleichtert mich doch. Ich selbst kann leider nicht auf natürlichem WEge schwanger werden, auch eine IVF würde sich lt. Ärzten als sehr komplikationsreich gestalten.

Kinder zu bekommen, fände ich super, aber ich weiß auch wie belastend der ganze Prozess - das ganze Prozedere sein kann und das will ich mir und meinen Nerven keinesfalls antun. Außerdem finde ich es schade, die kurze Zeit die man hier auf Erden ist - sich  mit sowas zu belasten - zu erschweren.
HUT AB VOR ALL JENEN DIE DAS DENNOCH DURCHZIEHN!!!!

ich hab da eher mehr die Angst, danach ein behindertes Kind zu bekommen. Ich arbeite in diesem Bereich und habe 3 Klienten, die aufgrund von Hormonbehandlungen vor und während der Schwangerschaft geistig behindert zur Welt kamen. Sind zwar suuuper herzige junge Männer und Damen inzwischen. Dennoch frage ich mich immer, ob es das wert ist. Diejenigen die Kinder haben werden dies bestätigen....
Wahrscheinlich gibts auch hier den 50/50 Joker!

Danke jedenfalls für deine ehrliche Antwort.

persönliche Frage noch: du hast auch ENDO - hast du selbst Kinder und wenn nicht: ist es nicht schwer mitzubekommen wie Frauen Kinder gebären können und man selbst nicht? Ich stell mir das sehr schwer vor...



Zu den von Edelweiß
Meike

Zu den von Edelweiß angesprochenen veränderten Lebensbedingungen gehört m.E. auch die geänderte Lebensplanung der Frauen. Bei der ersten Schwangerschaft sind wir älter und wir bekommen insgesamt viel weniger Kinder. Den positiven Effekt einer Schwangerschaft auf die Endo haben wir also vielleicht ein oder zweimal im Leben. Da könnte es schon sein, dass Endo (vor allem weiter fortgeschrittene Stadien) jetzt weiter verbreitet ist, auch wenn es sie immer schon gab.  

Die von Endo betroffenen Frauen in meinem direkten Bekanntenkreis (die von denen ich es weiß) sind kinderlos geblieben und jetzt auch in einem Alter, wo es sicher dabei bleibt. IVF wurde gar nicht erst versucht.

Trotzdem glaube ich, dass es bei mir klappen wird, und freue mich drauf. Noch kann mir das keiner kaputt machen. Auch mein Mann nicht, der erst heute wieder gesagt hat (weil ich gestern Abend solche Schmerzen hatte), er könne sich auch ein Leben ohne Kinder vorstellen. Das ist zwar toll von ihm, aber noch zu früh.



Hallo Sabinio, ich habe
Edelweiß

Hallo Sabinio,

ich habe (noch) keine Kinder, wir sind schon eine Weile ohne Verhütungsmittel am Üben, bisher hat es aber nicht geklappt. Da ich mich ansonsten alternativ mit Homöopathie und Osteopathie gegen die Endometriose behandeln lasse und momentan auch dank Yoga, Entspannungsübungen usw. zum Glück keine größeren Beschwerden habe, versuchen wir es noch ein wenig. Falls es nicht klappt, muss ich, denke ich, aber eventuell auch wieder mit härteren Geschützen gegen die Endometriose vorgehen.

Bei meinem Mann ist alles in Ordnung, es liegt also wohl an mir oder an der Endometriose, dass ich nicht schwanger werde. Für uns kommt es vorerst aber nicht in Frage, eine künstliche Befruchtung zu machen, da auch mein Arzt mir erklärt hat, dass es auch sein kann, dass durch die Stimulationen mit den Hormonen die Endometriose sehr angefacht wird.

Anfangs war das sehr schlimm für mich, dass es nicht gleich geklappt hat. Auch, weil ich ja jeden Tag mit Frauen zu tun habe, die bald entbinden oder grade entbunden haben. Aber mittlerweile denke ich darüber auch entspannter nach und sehe der Zukunft einfach positiv entgegen. Ich freue mich auch jedes Mal, wenn eine Geburt ansteht, denn wo kann man sonst so oft so viel Glück auf einem Fleck sehen?!

Und das kann ich auch nur allen andern raten, die grade versuchen, schwanger zu werden. 

Ich drücke jedenfalls allen, die sich Kinder wünschen, die Daumen, dass es irgendwann und auf irgend einem Weg klappt.



Hallo Meike, da stimme ich
Edelweiß

Hallo Meike,

da stimme ich dir voll und ganz zu, auch diese veränderte Lebenssituation, dass Frauen immer später Kinder bekommen, ist sicher ein Grund, warum es bei vielen Endometriosepatientinnen nicht klappt oder lange dauert.

Ich habe bisher nur 2 Frauen betreut, die über 30 Jahre alt sind und Endometriose haben und jeweils ein Kind bekommen haben, eine auf natürlichem Wege nach langem Versuchen und eine mittels künstlicher Befruchtung. Alle anderen Frauen mit Endometriose waren im Alter zwischen 20 und 30 Jahren.

Ich drücke dir die Daumen, dass es bei dir auch bald klappt! Die Hoffnung nicht aufgeben!

 



Mutig!
Sabinio

Hallo meike

ich finde es toll, wenn du das mit der IVF (i hoff i hab das richtig verstanden) versuchen willst und ich finde es absolut super von deinem Mann, dass er sooooo zu dir steht. Er muss dich wirklich furchtbar lieb haben. Mein EX hat damals als das mit ENDO rauskam, gleich die Flucht ergriffen "Bist ja ka richtige Frau mehr.."

Naja...

Bin gespannt wie es dir geht - gehen wird und bleib weiterhin so optimistisch. Solche Mädels findet man hier im Forum nur wenige. *daumendrück* und lass dich bitte auch von anderen Horrorgeschichten nicht runterziehen oder beeinflussen. Jeder Körper reagiert anders auf Schmerzen, Hormone, sein Umfeld, psychischen Druck. Man kann nur sicher sein, wenn mans selbst versucht hat. TOI TOI TOI



Ach Edelweiß, ich bin doch
Meike

Ach Edelweiß, ich bin doch schon 33 :( Deine Statistik spricht gegen mich.

Aber wir versuchen es erstmal weiter auf natürlichem Weg.

 



hey meike, wünsche viel
Ola

hey meike,

wünsche viel glück bzw erfolg beim schwangerwerden !!!!! ich bin 29 und wünsche mir seit 3 jahren ein baby!!!

LG; Ola



Hallo Mädels
Mami24

Sorry das ich jetzt erst schreibe,hatte wenig Zeit und zwischendrim musste ich Notfallmäßig ins KH.

Also: Ich hatte ja Donnerstag letzte Woche einen Termin beim FA. Da war ich auch,aber einen Tag vorher,also am Mittwoch hatte ich so heftige Bauchkrämpfe,dass ich schnell zum Arzt bin. Dort ließen sie mich erstmal 1,5 STD trotz starker Schmerzen stumpf liegen,mit dem Ergebnis,dass meine HÄ mich ins KH zur Gyn schickte.

Dort angekommen,wollte sie mich wieder wegschicken,weil Feierabend nä. Ich so ne,soll nicht bis nächsten Tag warten. Wurde dann nach einer halben STD dran genommen. Ich klagte über meine Schmerzen. Und was konnte ich mir anhören?? "Diese Symptome sprechen nicht für Endo. Wenn man Endo hat,dann hat man starke Regelschmerzen!"

Ja ne ist klar,ich bilde mir das ja auch ein und die Symptome vor der OP im Januar hatte ich ja auch nicht. Hab der Ärztin nicht mehr zuhört und sie einfach labern lassen.

Nach der vaginalen Untersuchung machte sie US. Erst hieß es im Eierstock wäre eine Zyste. Haben dann aber nachgerechnet und dann war es ein Follikel von 2,25cm. Also Eisprung stand bevor. etwas freie Flüssigkeit sah man auch.

Mit der Aussage ich soll Paracetamol nehmen,wenns schlimmer wird,schickte sie mich wieder nach Hause.

Donnerstag beim FA schilderte ich meine Symptome wieder. Sie hörte sich alles an uns machte dann auch nochmal ein US. Follikel bei 23mm. Also kurz vorm springen.(Follikel sprang am gleichen Tag noch). Nachdem auch sie nix gravierendes sehen konnte,machten mir miteinander aus,dass wir bis nächste Woche warten,gucken ob ein SST positiv ist,wenn ja dann jippie und wenn nicht,dann werden wir im Januar eine BS machen.

Wollten!!!! Bis gestern.

Gestern  hatte ich wieder starkes ziehen rechter Unterbauch und dieses strahlte bis in re. Oberbauch. Ich wieder ins KH,meinte Symptome geschildert und den verdacht geaüßert,dass evtl eine Blinddarmentzündung.

Nach einer gründlichen Untersuchung,meinte der HA (Notdienst) evtl leichter Bauchdeckenbruch. Urin war unauffällig.

Er hat mich dann zu den Chirurgen geschickt. Diese machten einen US,ebenso wie eine Abtast-Untersuchung.  Keine Blinddarmentzündung feststellbar,Blutwerte TOP,Urin nochmals ohne Befund.

Im US (von der Bauchdecke aus) habe er aber einen ründlichen Schatten in der Gebärmutter gesehen,konnte aber natürlich keine richtige Diagnose stellen. Ebenso wäre mein Darm voll mit Stuhl.

Da ich auf gar keinen Fall in dieses KH wollte,bin ich mit Entlassungspapieren nach Hause geschickt worden. Jetzt soll ich ich bei meinem Gyn nochmal vorstellen oder in dem KH wo ich hin möchte.

Alles in allem werde ich die BS noch im Dezember machen lassen,vielleicht auch noch diese Woche.

Zur Zeit geht es mir wieder besser,aber Druckschmerz ist immer noch da.

 

PS: Da die Schmerzen gestern genauso waren wie am Donnerstag beim Eisprung,habe ich erst darauf getippt,dass mein ES vielleicht doch erst gestern war,was ich mir nicht vorstellen kann,da spinnbarer ZS letzt woche da war und gestern kaum ZS da war. Also was es genau war,kann mir niemand sagen =(=(

 

 

Sorry das so lang geworden ist.

 

LG und danke für eure Mails 



Hallo Mami! Bei dem was Du
ittip

Hallo Mami!

Bei dem was Du schilderst,kann ich Dir nur empfehlen,zum Spezialisten zu gehen bevor Du eine BS irgendwo machen lässt,wo Du Dich nicht zu 100% angenommen und Ernst genommen fühlst!!!Und auch die BS würde ich dann nur in einem Zentrum machen lassen,wo ich mich wohl fühle und die sich ja auch auskennen!!!

Alles Gute,auch für Deine Entscheidung!

ittip



Ich werde wieder in das KH
Mami24

Ich werde wieder in das KH gehen,wo die meine Endo auch festgestellt und behandelt haben. Ich habe nur angst,wenn ich jetzt wirklich schwanger sein sollte,bzw das ei sich einnistet und dann die BS gemacht wird,dass das Baby vielleicht abgeht. Und das andere Problem,weiss ich nicht ob mein Folli Donnerstag gesprungen ist oder erst gestern,wobei der Folli gestern bei 30mm gewesen wäre.



Kopfkino!!
Sabinio

Finde es eine gute Entscheidung wieder in das KH zu gehen und sich zu informieren, denn nur dann hast du absolute Gewissheit was wirklich los ist. Das mit dem Kopfkino (was ist nun wenn, was wäre wenn, was mache ich wenn,....) kenne ich nur zu gut. Muss aber auch sagen, dass man sich häufig zuviel reinsteigert und damit Komplikationen heraufbeschwört "ich habs doch gewusst" und dann tief psychisch abstürzt. So wars halt bei mir!

Warte mal ab, was die Ärzte sagen. Lass nicht locker, lass dich nicht unterkriegen, ja? *daumendrück*



Ne lass mich nicht
Mami24

Ne lass mich nicht unterkriegen. Jetzt habe ich noch 7 tage bis zum test. wenn der positiv ist,hat sich das mit der BS vorerst erledigt =)



liebe mami24 viel glück
Ola

liebe mami24

viel glück beim testen !!!!!!!!!!!!!!!!!

Gruss, Ola



Testergebnis?
Sabinio

hallo du!
was ist jetzt beim Test herausgekommen? Alles in Ordnung oder doch BS?
Gib Bescheid, ja?



hallo
Mami24

sorry hab diesen beitrag total vergessen :D

test negativ,mens kam gestern.

hatte wahnsinnige schmerzen,dass ich so schwach war. gleichzeitig schmerzte mein linker eierstock. habe am 19.12. termin im kh zur untersuchung und gespräch. werde aber definitiv eine BS machen lassen,da ich vor der Mens schon 3 mal starke schmerzen hatte und 2 mal davon im kh. 



Hallo
Mami24

So heute hatte ich einen Termin im kh. werde am 2.1.2013 operiert.



viel glück mami bei der OP
Ola

viel glück mami bei der OP im Januar. jetzt genieße erstmal die feiertage !!!

LG und ganz viel kraft u mut wünscht OLA