Eisprung nach Zysten-OP
KiWu

Hallo zusammen,

 Mein Partner und ich versuchen es nun seit einem Jahr mit dem Kinderwunsch. Spermiogramm ist ok, ich selber habe Hashimoto und eine Gelbkörperschwäche. Im Februar hatte ich eine FG in der 7. SSW, seitdem hat es nicht mehr geklappt. Nach der FG entwickelte sich in meinem linken Eierstock eine Zyste, die von Monat zu Monat langsam wuchs. In der KiWu stellte der Arzt fest, dass es sich um eine Endo Zyste handelt (die Ärztin im Krankenhaus zur Vor-OP-Untersuchung schätzte die Lage genauso ein) die beginnt Verwachsungen zu bilden. Die Zyste ist zum Glück noch nicht so groß (ca. 6cm) und soll jetzt raus bevor sie mehr Gewebe zerstört. Der OP Termin ist nächste Woche, die machen eine Bauchspiegelung, eine Gebärmutterspiegelung und würden weitere Endo-Herde entfernen, falls sie welche finden. Zuvor war bei mir nie dir Rede von Endometriose gewesen und ich hoffe jetzt, dass es bei der einen Zyste bleibt (ich habe eine starken Mens Schmerzen, eher so normal starke am ersten Tag, bei denen 1 Buscopan hilft.  Die Oberärztin im Krankenhaus meinte auf meine Frage, ob wir den Zyklus dann noch nutzen dürfen, dass es durch die Gebärmutterspiegelung sogar sein kann, dass die Schleimhaut leicht angeraut werde und das eine Einnistung begünstigen könnte. Wir müssen also keine Pause einlegen, sondern könnten im Anschluss sogar mit der Stimu loslegen...

 Jetzt frag ich mich aber, wie so die Erfahrungen mit Eierstock-OPs und Eisprüngen bei euch sind. Bei mir ist es nämlich so, dass der linke Eierstock der aktive ist, er produzierte (trotz Zyste) die sprungreifen Follikel, der rechte ist eher lahm unterwegs. Wenn der jetzt operiert wird, kann ich mir kaum vorstellen, dass der bald wieder loslegt... Wie war das bei euch??