Ist es wieder Endo???
nunu246

Hallo zusammen!

Ich bin ganz neu hier… Mein Text wird wohl was länger werden. Ich hoffe es liest trotzdem jemand und kann mir helfen….

Meine Leidensgeschichte begann vor 1,5 Jahren. Nach der Geburt meines Sohnes bekam ich Unterleibsschmerzen. Leicht und auszuhalten. Habe es noch auf den Kaiserschnitt geschoben. Nach 3 Monaten kam dann die Periode und da wurden die Schmerzen schlimmer und auch die Blutung immer schlimmer. Anfang diesen Jahres war es dann so schlimm, dass ich gar nicht mehr weiter wusste. Kein Schmerzmittel hat lange geholfen. Ich hatte auch Schmerzen beim GV und beim Stuhlgang. Bzw. mal Verstopfung, mal fast Durchfall bzw. Bleistiftstuhl. Frauenarzt war auch mit dem Thema überfordert. Hat immer alles auf meine Kupferkette geschoben. Bin dann zur Ärztin, die mir die Kette gelegt hat und die hat dann direkt meinen Verdacht geäußert. Endometriose. Bin dann ein paar Wochen später zur Endoklinik und auch da, der Verdacht Endometriose. Habe mich dann im Mai diesen Jahres zur Bauspiegelung entschieden. Und wie zu erwarten: Endometriose. Also Endo in der Gebärmutterwand. Und ein tief infiltrierender Herd zwischen Scheide und Darm. Was dann meine Beschwerden erklärte.

Nach dem Eingriff ging es mir echt gut. Ich kannte es gar nicht mehr ohne tägliche Bauchschmerzen rumzulaufen. Aber es war so weit und es war toll!!

Habe dann auch auf Anraten meines Arztes mit der Einnahme von Visanne begonnen. Nach 3 Monaten ging es wieder los mit den Bauchschmerzen. Einmal waren sie so schlimm, dass ich ins Krankenhaus musste. Hatte Fieber und Schüttelfrost. Da haben die mich dann im KH komplett auf den Kopf gestellt. MRT, Röntgen, Darmspiegelung. Dann der Schock. Ein Keim im Darm und Colitis Ulcerosa. Ich dachte es darf nicht wahr sein, nicht noch eine chronische Krankheit.

Diese Woche war ich zur Kontrollspiegelung. Ohne Befund. Also doch keine Colitis. Aber meine Bauchschmerzen sind noch da. Also doch wie ich es zuerst gedacht habe, wieder die Endo. Aber kann das denn sein? Ich meine die Bauchspiegelung ist ja erst ½ Jahr her!!!  Und ich habe auch immer brav die Visanne genommen. Habe sie jetzt wohl abgesetzt, weil mir Hormone echt zuwider sind. Leider muss ich sagen, sind seitdem die Bauchschmerzen etwas schlimmer geworden. Übrigens bin ich jetzt auch wieder bei Bleistiftstuhl usw. angekommen. Mein Umfeld stellt mich teilweise schon als psychisch krank dar…. Aber ich bilde mir das ja nicht ein… Und gestresst bin ich auch nicht. Was mich stresst sind unfähige Ärzte…

Habe in 4 Wochen einen Termin in der Endoklinik zur Sprechstunde.



Hallo Nunu, tut mir leid,
Miramee

Hallo Nunu,

tut mir leid, dass Du Dich auch damit herumschlagen musst! Aber gut, dass Du schon mal in einer Endo-Klinik beraten und behandelt wirst!

Was mich wirklich irritiert, ist die Unklarheit bezüglich der Colitis ulcerosa. Wenn bei der ersten Darmspiegelung eine Colitis ulcerosa festgestellt wurde, muss dazu ja mindestens eine Gewebeprobe genommen worden sein, die bei der histologischen Untersuchung  "Colitis Ulcerosa" ergeben hat und eben keine Endo-Zellen. Das hieße dann, dass Du zwar eine Colitis hast, aber bei der letzten Kontrollspiegelung mit dieser Colitis in Remission (also diesbezüglich aktuell beschwerdefrei) wärest.

Möglich wäre natürlich auch, dass bei Deiner ersten Darmspiegelung Pfusch gemacht und keine Gewebeprobe genommen wurde, so dass die Colitis-ulcerosa-Diagnose gar nicht abgesichert war, sondern einfach so nach optischem Eindruck gestellt wurde. Dann könnte es sein, dass Du nie eine Colitis hattest, sondern es schon immer Darm-Endo war.

Schwierig....

Wenn Du aktuell keine Hormone mehr nimmst, kannst Du gut beobachten, wie zyklusabhängig Deine Beschwerden sind oder auch nicht. Bei mir kommt es ohne Behandlung (nehmen keine Hormone, lasse mich aber regelmäßig akupunktieren) klar zu zyklusabhängigem Bleistiftstuhl. Bei einer Darmerkrankung wäre das ja nicht der Fall.

In jedem Fall sind Beschwerden durch Endo auch kurz nach einer erfolgreichen Bauchspiegelung nichts ungewöhnliches. Zum einen kann es infolge der OP immer zu Verwachsungen und Verklebungen kommen, die Probleme machen können, zum anderen kann auch der beste Chirurg nur das entfernen, was er sehen kann, und viele Endo-Herde sind einfach mikroskopisch klein, machen aber trotzdem fiese Schmerzen. Das heißt: in den meisten Fällen ist nach einer OP nicht "alles weg", und da man nicht ursächlich behandeln kann, weil man die Ursachen von Endo nicht kennt, kann sowieso immer wieder etwas nachkommen.

 Ich wünsche Dir alles Gute und ein weiterbringendes Gespräch in der Endo-Klinik!

Mira



Hallo Mira,  danke für
nunu246

Hallo Mira, 

danke für deine Antwort. Also es wurden damals Gewebeproben entnommen bei der Darmspiegelung. Und dort konnte nicht eindeutig geklärt werden, ob es eine Colitis ist oder ob die Entzündungsanzeichen von dem Darmkeim kamen. Anscheinend war es ja dann wirklich von dem Keim. Dieses Mal wurde bei der Spiegelung kein Gewebe entnommen, da ja keine Entzündungsanzeichen im Darm zu sehen waren.

Also ich habe momentan eigentlich permanent Beschwerden. Wenn ich aber jetzt das 1. Mal meine Periode bekommen sollte, dann merke ich ja ob die Beschwerden zyklusabhängig sind. Aber es fühlt sich wirklich so an, als wäre die Endometriose wieder da. Oder es ist wie du sagst und es ist nicht wirklich alles entfernt worden.

Bin wirklich sehr auf den Termin in der Endoklinik gespannt. 



Hallo Nunu, ah, dann liegt
Miramee

Hallo Nunu,

ah, dann liegt der Fall doch klarer als ich dachte und die Colitis-Geschichte ist vom Tisch! Das ist ja schon mal erfreulich! 

Endo am oder im Darm kann fiese Beschwerden verursachen! Wenn die Endo "nur" außen am Darm sitzt, spricht man noch nicht von Darm-Endo, sondern erst, wenn sie durch die Darmwand nach innen dringt, aber Probleme bereitet beides. 

Das Gemeine bei Endo generell ist, dass es eigentlich drei unterschiedliche Typen von Endo-Problemen gibt:

1.) Die Endo-Herde selbst, die im hormonellen Zyklus wie Gebärmutterschleimhaut reagieren, d.h. aufgebaut werden, dadurch u.U. mit der Zeit "drücken" oder etwas verdrängen können (z.B. den Darm zusammenschnüren, wenn sie ungünstig), und dann abbluten,. was natürlich entsprechend schmerzt. Bei diesen Schmerzen tut meist Wärme gut.

2.) Die (chronischen) Entzündungen, die dort entstehen, wo das Blut vom zyklischen Abbluten (das ja nicht wie in der Gebärmutter über die Scheide abfließen kann und deswegen einfach in die Umgebung sickert) vom umliegenden Gewebe nicht restlos abgebaut werden kann. Diese Beschwerden können dann auch über den ganzen Zyklus bestehen bleiben und - wie auch bei anderen Entzündungen - werden sie durch Wärme eher angeheizt und durch Kühlendes eher gelindert.

3.) Die Folgen von OPs (Verwachsungen, Vernarbungen, Verklebungen, Senkungen nach Organentfernungen etc.), die dann auch zyklusunabhängig bestehen bleiben und weder durch Wärme noch durch Kälte groß beeinflusst werden können.

Deswegen ist es auch nicht so leicht, sich mit unterschiedlichen Endo-Beschwerden  selbst etwas Gutes zu tun ;-) Aber vor allem erschwert es die Diagnosestellung bzw. die Zuordnung der Beschwerden zur Endo, weil eben nicht alles zyklusabhängig verläuft, anderes aber dann doch...

Ich bin mal gespannt, was sie Dir in der Endo-Klinik sagen! Magst Du erzählen, welche Endo-Klinik das ist?

Liebe Grüße,

Mira

 



Oh ha. Also so detailliert,
nunu246

Oh ha. Also so detailliert, was die Entzündungen angeht, wurde ich noch nicht aufgeklärt. Manchmal hilft mir die Wärme. Kälte hab ich noch gar nicht dran gedacht, ehrlich gesagt. Hätte jetzt gedacht, das man es sonst auf einmal noch an der Blase bekommt. Aber das werde ich mal testen...  

Es wird echt immer schlimmer, seit ich die Hormone abgesetzt habe.Es zieht auch immer so in den Rücken. Und ist es eigentlich typisch, dass die Schmerzen meistens abends noch etwas schlimmer sind? 

Fahre ins Evangelische Krankenhaus Köln-Weyertal. War beim letzten Mal dort sehr zufrieden. 



Bei mir kamen sie zu jeder
Meike

Bei mir kamen sie zu jeder Tages- und Nachtzeit. Am Schluss, als es ganz schlimm war, war Essen das größte Problem. Meine Theorie dazu ist, dass durch das Essen der Darm zu vermehrter Bewegung angeregt wird, und das tut dann halt weh. Blöd nur, wenn schon das Trinken von etwas Wasser zum Herunterspülen der Schmerzmedis gleich Koliken auslöst :(



Ach du liebe Güte. Nee so
nunu246

Ach du liebe Güte. Nee so schlimm ist es bei mir zum Glück nicht. Schmerztabletten helfen ganz gut. Aber auch ich habe den Eindruck, dass die Schmerzen schlimmer sind, wenn der Darm zu tun hat. Besonders schlimm ist es kurz vor der Darmentleerung und danach. 

Ach ja, seit Neuestem hab ich auch wieder so ein Druckgefühl mit leichtem Schmerz zum Ende der Blasenentleerung. Hängt das auch damit zusammen?



Ich hatte nach meinen
Sonnenschein 32

Ich hatte nach meinen Operationen immer Zysten und neue Herde schon nach wenigen Wochen wieder...also das heißt gar nichts...und natürlich bildest du es dir nicht ein...verstehe nicht wieso es noch Ärzte gibt die es darauf schieben...Zum Kotzen echt. Endo geht ja nicht bei der ersten Op gleich weg....Hast du es schon mit Utogest, Ernährungumstellung ( Gluten, Laktose, Kaffee , Schwarzer Tee und Soja weg lassen.  Zucker reduzieren? Und einer Schmerztherapie probiert? Habe eine sehr schwere Endo und schon 19 Operationen hinter mir....das hat mir sehr gute geholfen...



Ok. Das ist natürlich jetzt
nunu246

Ok. Das ist natürlich jetzt einerseits schön für mich zu hören, also dass die Endometriose so schnell wiederkommen kann. Aber irgendwie auch blöd. Hatte echt die Hoffnung, dass es mit der OP weg sein könnte. Aber die Ärzte hatten mir da auch schon gesagt, dass es gut möglich sei, dass es wiederkommt. Besonders weil es auch so tief gesessen hat. Vielleicht haben sie ja auch nicht alles erwischt. 

Ernährungsumstellung hatte ich keine. Habe eh eine Laktoseunverträglichkeit und durch die Darmgeschichte habe ich auf Ballaststoffe verzichtet.  



Hm, ja, Probleme mit der
Meike

Hm, ja, Probleme mit der Blase hatte ich auch. War aber nie so schlimm, dass ich das einem Arzt gegenüber erwähnt hätte. Hatte dann Endo in der Blasenwand. Das war so, dass in der ersten BS nur wenige Herde auf dem Blasenperitoneum entfernt worden sind. Sechs Wochen später zweite BS (Endo-Zentrum), da wurde dann das Bauchfell über der Blase komplett entfernt, weil zu stark befallen. Dabei hat sich dann gezeigt, dass die Endo schon die Blasenwand infiltriert hatte. Danach hatte ich dann RICHTIG Probleme. Bin ein paar Tage nach Entlassung per RTW zurück ins KH, weil ich nicht mehr Wasserlassen konnte, stattdessen Wahnsinns-Schmerzen. Durfte dann zwei Wochen Blasenkatheter tragen. Grmpf



Oh je! Hast du denn jetzt
nunu246

Oh je! Hast du denn jetzt auch noch Probleme mit der Blase?

Also meine "Probleme" mit der Blase würde ich so auch nicht dem Arzt gegenüber erwähnen. Bzw ich würde deswegen nicht zum Arzt gehen. Ist mir halt nur aufgefallen.

Also sieht es wohl alles so aus, als müsste ich nochmal operiert werden. Aber mal abwarten was die Ärzte aus dem Endozentrum sagen. 



Nein, meine Blase
Meike

Nein, meine Blase funktioniert wieder super, keine Probleme mehr :)



Na zum Glück ist mit deiner
nunu246

Na zum Glück ist mit deiner Blase wieder alles ok.

Hätte jetzt noch was anzumerken. Habe ja vor gut einer Woche die Visanne abgesetzt. Wann kann ich mit der Periode rechnen? Und noch was, die Libido ist wieder da, was mich sehr freut. Dafür sind aber leider die Schmerzen bei verschiedenen Positionen beim GV wieder da. Wie beim letzten Mal vor der BS. 



Habe schon zweimal die
Meike

Habe schon zweimal die Visanne abgesetzt, weil ich ja eigentlich Kiwu hatte. Meine Regel kam nach ca. 4 Wochen.



Ich muss jetzt mal noch was
nunu246

Ich muss jetzt mal noch was anderes fragen. Wir wünschen uns ja noch ein 2. Kind. Der Abstand sollte nicht zu groß werden. Unser Wunsch wäre, dass es nächsten Sommer klappt. Meine Frage wäre jetzt, ist es schwerer schwanger zu werden mit der Diagnose Adenomyosis uteri? Ich meine unser 1. Kind war nicht geplant. Da bin ich trotz Kupferkette schwanger geworden. Aber ich glaube da hatte ich diese Krankheit auch noch nicht. Meine Vermutung ist, dass das durch den Kaiserschnitt entstanden ist.



Verwachsungen
nunu246

Hallo ihr Lieben!

Kennt sich jemand mit dem Thema Verwachsungen aus?

Ich hatte im Mai diesen Jahres eine BS, wo Endo entfernt wurde. Nach 3 Monaten fingen die ersten Beschwerden wieder an. Diese Woche war ich nun wieder in der Endoklinik zur Untersuchung. Sie meinten dort, es wären wahrscheinlich Verwachsungen. Die Endo sei eher noch nicht wieder da. Aber auszuschließen sei es nicht. Eine Bauchspiegelung die dieses Mal aber ambulant gemacht werden könne, sei angebracht. Ich bin mir aber absolut nicht sicher. Wenn ich wüsste, das würde helfen und ich hänge 3 Monate später nicht wieder so da, dann würde ich es sofort machen…

Hat jemand vielleicht schon mal Verwachsungen operieren lassen?



Hallo ,  ich habe zweimal
Beth81

Hallo , 

ich habe zweimal unter anderem Verwachsungen operieren lassen auch in der Klinik im Weyertal in Köln. Ich würde es nicht wieder machen lassen. Meist bringen diese Ops nicht oder die Verwachsungen werden nach der Op schlimmer , da jede Op neue Verwaschungen nach sich ziehen kann. Zudem würde ich auch keine BS ambulant durchführen lassen auch wenn es nur VW Lösung ist.  

Lg 



Hallo Beth, das tut mir Leid
nunu246

Hallo Beth,

das tut mir Leid für dich. Genau aus diesen Gründen zweifle ich an einer erneuten Bauchspiegelung. Aber so kann es ja auch nicht weitergehen... Ich bin echt hin- und hergerissen. Meine Periode hat eingesetzt und die Schmerzen haben so gut wie aufgehört. Aber die Blutung ist echt heftig. 

Wieso würdest du den Eingriff denn nicht ambulant machen lassen?  



Hallo ,   hatte damals die
Beth81

Hallo , 

 hatte damals die Verwachsungslösung ambulant , da mein Sohn zu dem Zeitpunkt erst 1 Jahr alt war und ich ihn über Nacht nicht alleine lassen wollte.

 Hatte aber im Anschluss an die Op ein paar Probleme und da die Op ambulant war konnte ich auch dort nicht hin zurück zur Nachbehandlung.

 Von daher denke ich lieber stationär planen, falls Probleme auftreten  oder die Op grösser ausfällt.

Wenn du jetzt keine Schmerzen bei der Mens hattest würde ich mir das mit der Op wirklich nochmal überlegen.

 

Lg 

 



Ja deswegen will ich auch
nunu246

Ja deswegen will ich auch nicht wieder stationär bleiben. Mein Sohn war nach meinem letzten KH Aufenthalt total verstört. Ist ein totales Mamakind.

Die Ärztin sagte ja auch, dass sie sich die Option offen lassen, mich da zu behalten, falls der Eingriff größer wird. Mir ging es bis auf meinen Kreislauf nach der OP echt gut.  

Ich finde es auch merkwürdig, dass ich jetzt während der Mens nahezu schmerzfrei bin. Das deutet ja doch eher auf Endometriose hin oder ist das bei Verwachsungen auch? 



Also.... auch wenn mir die
nunu246

Also.... auch wenn mir die Ärztin gesagt hat, es sei eher unwahrscheinlich, dass die Endo wieder da ist, bin ich jetzt aber mehr denn je davon überzeugt. Habe wirklich seit zwei Wochen keine Schmerzen mehr, auch nicht beim GV. Dafür aber Verstopfung. Alles wie beim letzten Mal. Ich wette in ein bis zwei Wochen fangen die Schmerzen wieder an und der Durchfall setzt ein. Ich lasse mich jetzt am 14. bei meinem FA hier vor Ort beraten und werde ihm auch erzählen, dass ich kurz vor Weihnachten die Gynefix ziehen lasse und wir entweder so noch verhüten oder es drauf ankommen lassen. Visanne nehme ich nie wieder!! Ich fühle mich so viel besser ohne Hormone.  



Hallo Nunu, dass Du eine
Miramee

Hallo Nunu,

dass Du eine starke Blutung hast ist bei Endo normal und in gewisser Hinsicht auch gut, denn je mehr nach außen abfließen kann, umso besser. Wenn das Ganze relativ schmerzfrei passiert, ist das doch großartig!

Was operative Endo-Bekämpfungen angeht, so sollte man gut abwägen, was sie einem bringen können:  richtig "loswerden" kann man eine chronische Krankheit wie Endo nie, selbst wenn bei einer Sanierung wirklich "alles" entfernt werden könnte - es bleiben die vernarbenden Wundflächen, Verwachsungen, Verklebungen, die unter Umständen mehr Beschwerden verursachen können, als die Endo-Herde selbst. Deswegen würde ich da nur nach meinen bestehenden Beschwerden gehen, nicht nach solchen, die vielleicht wieder auftreten könnten etc. Für eine erneute Schwangerschaft machen ein paar Endo-Herde auch nicht mehr Probleme als einige Verwachsungen und Verklebungen - auch da solltest Du also nach Deinen Beschwerden gehen.

Dass Du keine Hormone mehr nehmen magst, kann ich gut verstehen. Mir haben sie auch nie gut getan, auch wenn ich weiß, dass andere davon profitieren. Aber umso weniger wirst Du damit rechnen können, innerlich quasi endo-frei zu bleiben. Ich habe dank regelmäßiger Akupunkturbehandlungen nur sehr geringfügige Schmerzen, aber das heißt nicht, dass ich wenig Endo hätte, im Gegenteil: mein ganzes kleines Becken ist voll davon und wenn man das operien wollte, wären mein einziger Eierstock, die Gebärmutter und ein Stück Darm nicht mehr zu retten, wie man mir bei der letzten Zysten-Op sagte, weil eben alles so miteinander verbacken ist.

Ich denke, das wichtigste ist doch die Lebensqualität, die Frage, ob Schmerzen, die Du hast gut behandelbar und erträglich sind, oder ob die Endo Dich so quält, dass eine Operation das Mittel der Wahl ist, um Dir wieder Linderung zu verschaffen. Ganz ohne Endo wirst Du - wenn Du sie einmal hast - nie wieder sein, selbst wenn Du vielleicht mal phasenweise vollständig Ruhe hast, was man natürllich nur jeder Frau wünschen kann. Was ich damit sagen will ist: ich habe manchmal bei Dir den Eindruck, dass Du immer noch versuchst, die Endo vollständig "wegzukriegen". Vielleicht würde es Dir aber eher helfen, wenn Du nach einem Modus suchen würdest, wie Du dauerhaft mit dieser Erkrankung umgehen kannst?

Alles Gute für Dich!

Mira



Hallo Nunu, dass Du eine
Miramee

Hallo Nunu,

dass Du eine starke Blutung hast ist bei Endo normal und in gewisser Hinsicht auch gut, denn je mehr nach außen abfließen kann, umso besser. Wenn das Ganze relativ schmerzfrei passiert, ist das doch großartig!

Was operative Endo-Bekämpfungen angeht, so sollte man gut abwägen, was sie einem bringen können:  richtig "loswerden" kann man eine chronische Krankheit wie Endo nie, selbst wenn bei einer Sanierung wirklich "alles" entfernt werden könnte - es bleiben die vernarbenden Wundflächen, Verwachsungen, Verklebungen, die unter Umständen mehr Beschwerden verursachen können, als die Endo-Herde selbst. Deswegen würde ich da nur nach meinen bestehenden Beschwerden gehen, nicht nach solchen, die vielleicht wieder auftreten könnten etc. Für eine erneute Schwangerschaft machen ein paar Endo-Herde auch nicht mehr Probleme als einige Verwachsungen und Verklebungen - auch da solltest Du also nach Deinen Beschwerden gehen.

Dass Du keine Hormone mehr nehmen magst, kann ich gut verstehen. Mir haben sie auch nie gut getan, auch wenn ich weiß, dass andere davon profitieren. Aber umso weniger wirst Du damit rechnen können, innerlich quasi endo-frei zu bleiben. Ich habe dank regelmäßiger Akupunkturbehandlungen nur sehr geringfügige Schmerzen, aber das heißt nicht, dass ich wenig Endo hätte, im Gegenteil: mein ganzes kleines Becken ist voll davon und wenn man das operien wollte, wären mein einziger Eierstock, die Gebärmutter und ein Stück Darm nicht mehr zu retten, wie man mir bei der letzten Zysten-Op sagte, weil eben alles so miteinander verbacken ist.

Ich denke, das wichtigste ist doch die Lebensqualität, die Frage, ob Schmerzen, die Du hast gut behandelbar und erträglich sind, oder ob die Endo Dich so quält, dass eine Operation das Mittel der Wahl ist, um Dir wieder Linderung zu verschaffen. Ganz ohne Endo wirst Du - wenn Du sie einmal hast - nie wieder sein, selbst wenn Du vielleicht mal phasenweise vollständig Ruhe hast, was man natürllich nur jeder Frau wünschen kann. Was ich damit sagen will ist: ich habe manchmal bei Dir den Eindruck, dass Du immer noch versuchst, die Endo vollständig "wegzukriegen". Vielleicht würde es Dir aber eher helfen, wenn Du nach einem Modus suchen würdest, wie Du dauerhaft mit dieser Erkrankung umgehen kannst?

Alles Gute für Dich!

Mira



Upps, sorry, der Beitrag ist
Miramee

Upps, sorry, der Beitrag ist jetzt doppelt drin, aber ich weiß nicht, wie ich den einen löschen könnte....



Hallo Miramee, danke für
nunu246

Hallo Miramee,

danke für deine Antwort. Also es ist nicht so, dass ich die Endo wegbekommen will. Ich will einfach nur keine Beschwerden mehr haben. So langsam wird mir aber bewusst, dass es wohl eher selten der Fall ist, dass man mit der Diagnose Endometriose schmerzfrei sein kann. Jetzt seit meiner ersten Periode nach der Visanne geht es mir besser als mit den Hormonen. Auch schmerztechnisch. Es sind halt die berühmten zwei Wochen in denen es mir echt schlecht geht. Ich halte die Schmerzen gut mit Schmerzmitteln aus. Aber die Lebensqualität ist doch sehr eingeschränkt an manchen Tagen/Wochen. Schmerzen beim GV und die Darmprobleme stören mich echt am Meisten. Gegen die "normalen" Unterleibschmerzen kann ich Schmerztabletten nehmen. Aber den Schmerz beim GV kann man eben nicht so einfach betäuben. Ich ziere mich doch sehr vor einer erneuten OP. Weil ich mich ja wirklich frage, ob es mir danach besser geht.



Desto länger du wartest
Elhappy

Desto länger du wartest desto wahrscheinlicher ist es das selbst nach erfolgreicher OP die schmerzen bleiben obwohl die Ursache beseitigt. den Schmerzen können chronisch werden und ein eigenständiges Krankheitsbild werden . Habe schon an derer Stelle was zum Thema Schmerztherapeuten und auch ich mach das zumindest das ich auch noch ergänzend zu einen Pychotherapeuten gehe zu einer VErhaltenstherapie um andere WEge zu finden um mit den Schmerzen umzugehen .

Wenn du noch Fragen hast ,frag ruhig . 

alles Gute LG Happy



Hallo Elhappy, ich halte in
nunu246

Hallo Elhappy,

ich halte in meinem Fall einen Schmerztherapeuten für nicht nötig. Wie gesagt, die Schmerzen sind echt das kleinere übel. Bekomme ich alleine in den Griff. Aber die Darmprobleme und der äußerst unangenehme GV sind das Schlimme. Ich meine wir nutzen jetzt echt jeden Tag, an dem mir nichts weh tut voll aus. Wir haben uns jetzt ja auch für Nachwuchs entschieden und somit halte ich eine Schmerztherapie vor einer erneuten Schwangerschaft für überflüssig. Und psychologisch wird mir da auch nichts helfen. Ich bin ein sehr positiv eingestellter Mensch und gebe die Hoffnung nicht auf, dass die Endo vielleicht doch eines Tages ruht.  



Liebe Nunu,  Also es ist
Miramee

Liebe Nunu,

 Also es ist nicht so, dass ich die Endo wegbekommen will. Ich will einfach nur keine Beschwerden mehr haben. So langsam wird mir aber bewusst, dass es wohl eher selten der Fall ist, dass man mit der Diagnose Endometriose schmerzfrei sein kann.

Ja, völlige Beschwerdefreiheit ist leider in vielen Fällen nicht zu erwarten....

Es sind halt die berühmten zwei Wochen in denen es mir echt schlecht geht. Ich halte die Schmerzen gut mit Schmerzmitteln aus.

Nimmst Du dann immer zwei Wochen lang Schmerzmittel? Welche anderen schmerzlindernden Mittel setzt Du ggfs ein?

 Schmerzen beim GV und die Darmprobleme stören mich echt am Meisten. Gegen die "normalen" Unterleibschmerzen kann ich Schmerztabletten nehmen. Aber den Schmerz beim GV kann man eben nicht so einfach betäuben

Das kann ich gut verstehen. Schmerzen beim GV sind wirklich ein leidiges Problem, das sich - egal mit welchen Mitteln - nur schwer, wenn überhaupt, beheben lässt.

Kannst Du die Darmbeschwerden mit einer gezielten Ernährung lindern? Bei mir hat's geholfen! 

Alles Gute weiterhin!

Mira



Hallo Miramee, nein ich
nunu246

Hallo Miramee,

nein ich nehme dann nicht 2 Wochen lang Schmerzmittel. Nur bei Bedarf. Es gibt Tage da komme ich komplett ohne aus. Nur mit Wärmflasche oder Wärmepflaster lässt es sich dann gut aushalten. 

Die Schmerzen beim GV sind echt das Schlimmste an der ganzen Sache.

Bei den Durchfällen die ich manchmal habe, habe ich versucht mit "stopfenden" Lebensmitteln gegen zu halten. Hat aber ganz und gar nicht geklappt. Das sind aber meist auch nur so 2-3 Tage dann. Das lässt sich aushalten. Und die Verstopfung löst sich meist irgendwann von selbst, da ich eine Laktoseunverträglichkeit habe. Aber es ist eben lästig. Ernährungstechnisch habe ich sonst noch auf nichts geachtet.  



Hallo Nunu,  nein ich nehme
Miramee

Hallo Nunu,

 nein ich nehme dann nicht 2 Wochen lang Schmerzmittel. Nur bei Bedarf. Es gibt Tage da komme ich komplett ohne aus. Nur mit Wärmflasche oder Wärmepflaster lässt es sich dann gut aushalten.

 Das ist gut! Dann hatte ich das vorher falsch verstanden.

Bei den Durchfällen die ich manchmal habe, habe ich versucht mit "stopfenden" Lebensmitteln gegen zu halten. Hat aber ganz und gar nicht geklappt. Das sind aber meist auch nur so 2-3 Tage dann. Das lässt sich aushalten. Und die Verstopfung löst sich meist irgendwann von selbst, da ich eine Laktoseunverträglichkeit habe. Aber es ist eben lästig. Ernährungstechnisch habe ich sonst noch auf nichts geachtet.  

Du hast ja jetzt erst die Visanne abgesetzt, aber wenn sich Dein Zyklus wieder etwas einpendelt, wirst Du vielleicht beobachten können, dass sowohl die "Verstopfung" als auch die Durchfälle in bestimmten Zyklusphasen auftreten.

Bei mir war es so: Zur Zyklusmitte, also dann, wenn der Östrogenspiegel kurzfristig hochschnellt,  hatte ich immer wieder Darmverengungen mit "Bleistiftstuhl" bis hin zum "Nichts-geht-mehr" für 1-3 Tage. In den Tagen vor bzw. während der Monatsblutung war das Umfeld des Darms so aktiv, das ich schnell Durchfall bekam. Gegen die Verengungen hilft mir Akupunktur, gegen die starke Aktivität komme ich ganz gut mit darmfreundlicher Ernährung (nicht zu viele Ballaststoffe, nichts Blähendes etc., nichts mit Kohlensäure etc.) an, sowie mit Phytoöstrogenen (vor allem aus Soja) für die Gebärmutter (die Phytoöstrogene besetzten die Östrogen-Rezeptoren am Uterus und vermindern, weil sie extrem viel schwächer als körpereigenes Östrogen sind, Krämpfe dieses Organs). 

Liebe Grüße,

Mira

 



Klingt interessant bei dir.
nunu246

Klingt interessant bei dir. Lässt du die Akupunktur bei einem Heilpraktiker machen?



Nein, mein Gyn macht das.
Miramee

Nein, mein Gyn macht das. Das ist für mich natürlich perfekt, weil er entsprechend viel Ahnung von der Endo hat und die Behandlung so auch in einer Hand ist....



Zum einen wollte ich mir 
Elhappy

Zum einen wollte ich mir  in diesem Beitrag oder auch in diesem Forum jeden weiteren Post sparen . Weil es sinnlos ist ! Du willst einen Rat , Tip what ever ... aber du gibst mir zu verstehen dass du ihn weder willst noch brauchst ! Aber ein, zwei sachen will ich Dir den noch sagen .Zum einem, wenn deine Endi wirklich zurück sein sollte ,dann wird es sehr viel schwerer schwanger zu werden . Ich hatte selbst schon den  Eierstock an der Bauchwand kleben und den Darm an an der Beckenwand  festgewachsen und hatte heftigste VErdaungprobleme .Ich bin wohl wtwas älter als du habe drei Kinder und schon einen langen Weg hinter mir , unter andern reiche ich gerade Klage  ein  wegen drei Behandlungsfehler die mir passiert sind im Laufe der Behandlung . Ich habe in meinen Leben viel erlebt schönes und auch viele schlimme ERfahrungen, andenen bin ich gewachsen und behaupte ebenfalls von mir dass ich ein sehr lebenslustiger , fröhlicher und postiver Mensch bin aber nicht desto trotz , darf auch ich um hilfe bitte und auch schlimme und auch dunkle Tage haben . Den diese Krankheit und die Schmerzen machen etwas mit einem auch mit deiner Pyche und bei 14 Tagen Schmerzen im Zylklus wird es nicht bleiben , realistisch betrachtet ! 

und die Pychotherapie ist nicht weil du irgendein Problem mit deiner Pyche hast und hat auch damit nix zutuen dass man nicht positiv eigestellt ist  , sondern damit du techniken lernst mit den Schmerzen umzugehen ohne Schmerzmittel in 14 Tagen wo du  sie brauichst , auf Dauer kann dass nicht gut sein. 

Den Du darfst ja Schmerzmittel , weißt was Schmerzen für mich bedeuten ? ich darf keinerlei Schmerzmittel , es sei denn ich will den Löffel abgeben . Ich habe sehr sehr lange gebraucht um zu einen Schmerztherapeuten zu gehen und mit somit auch das risiko eingeganen das die Schmerzen chronisch werden ,selbst wenn die Ursache beseitigt wird und man hat eine neue Baustelle. Weißt Du was die therapeutin zu mir gesagt hat :Sie sind viel zu lange allein gelassen wurden mit den Schmerzen! 

Und noch ein letztes wort. Ich weiß nich wie Du schwanger werden willst wenn du schmerzen hast und das Ganze nicht  geniessen kannst ??!! Und glaub nicht ich weiß nicht wovon ich rede , habe selber Schmerzen beim (läßt sich meist durch Stellungswechsel verbessern)und nach dem Sex. 

 

Ach ja meine Schmerztherapeutin hat auch den Zusatz Akupunktur  o.T. Als ich sie drauf ansprach , das es mir im moment nix bringen würde ,weil wir noch nix stabilies haben .

Ich erwarte  keinerlei Feedback von dir und ich wollte dir nur mal ganz realitisch schreiben wie die dinge liegen . Soweit ich weiß ist Mira nicht mit dir vergleichbar denn soweit ich es noch im Kopf haben hat sie Kinder etc pp und sie möchte weder Hormone noch OP . Aber es heißt unter den Endospezies die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft ist nach einer Endosanierung am wahrscheinlichsten . 

Ich habe ehr den Eindruck du willst nicht wirklich einen Rat oder einen Austausch und fühlte mich in deiner Antwort bestätigt .Wenn du nur tips von Mira willst musst du sagen . Aber ich werde in Zukunft an sowas nicht länger meine Zeit verschwienden ! 

In diesem Sinne wünsche ich dir alles Gute 

LG Happy



Liebe Elhappy, ich habe Dir
Miramee

Liebe Elhappy,

ich habe Dir ja gestern schon eine PN geschrieben, möchte aber noch hier ergänzen: Ich finde es gut und richtig, einen Schmerztherapeuten in Anspruch zu nehmen, wenn man in einer so verzwickten Lage ist wie Du und sich mit den üblichen Schmerzbekämpfungsmitteln (und das meine ich umfassend, nicht nur Medikamente) nicht mehr alleine helfen kann. Es ist gut, dass es diese Spezialisten gibt, aber ich selbst brauchte noch keinen. Auch Schmerzmedikamente habe ich nur in Ausnahmefällen benötigt: einmal, als mir eine Zyste platzte und ich vor Schmerzen nicht mehr auf die Beine kam, einmal, als ich wegen einer Zyste eine besonders schmerzhafte Regelblutung hatte und einmal nach einer OP. In allen anderen Fällen konnte ich mir mit Wärme, Yoga und Akupunktur sehr gut helfen.

Was übrigens die Akupunktur betrifft, so gibt es sehr unterschiedliche Qualifikationen bei Ärzten. Eine komplexe Erkrankung wie Endometriose kann nur ein Akupunkteur mit viel Erfahrung gut behandeln. Viele Ärzte, die sich nur die Zusatzbezeichnung "Akupunktur" sichern wollen, machen ja nur einen Basiskurs. Allerdings können sie damit selbst nicht viel anfangen, weil sie damit nur sehr einfache Fälle behandeln können. Für eine Endometriose oder einer komplexe Schmerzproblematik braucht es deutlich mehr Wissen und Können. Um herauszubekommen - und das richtet sich natürlich auch an Nunu - wo man einen Arzt mit der entsprechenden Qualifikation findet, kann man z.B. die Ärztesuche der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur benutzen: http://www.daegfa.de/PatientenPortal/Arztsuche.aspx

Soweit ich weiß ist Mira nicht mit dir vergleichbar denn soweit ich es noch im Kopf haben hat sie Kinder etc pp und sie möchte weder Hormone noch OP

Es ist richtig: ich habe zwei Kinder, die schon größer sind, und plane keine weiteren. Hormone habe ich allerdings auch früher schon nicht vertragen, so dass ich - als ich meine Kinder bekam - in der selben Lage war. Operiert wurde ich wegen Endo zweimal, allerdings erst nach den Geburten. Ich würde mich auch jederzeit wieder operieren lassen, wenn es nötig sein sollte.

Ich wünsche Dir alles, alles Gute!
Mira



Liebe Happy, auch dir bin
nunu246

Liebe Happy,

auch dir bin ich natürlich dankbar für deine Antworten. Meine Endometriose war ja nicht soooo ausgeprägt und auch die Schmerzen sind meistens auszuhalten. Ich denke es ist eben bei jedem sehr individuell was einem hilft. Ich habe ja auch ein Kind und die Ärzte sagten mir, eine Schwangerschaft sei möglich, da nichts an den Eileitern war. 



Entschuldige bitte Mira,aber
Elhappy

Entschuldige bitte Mira,aber Du überschreitest Grenzen in deiner PN. Du unterstellst  mir Gefühle in meinen Beitrag bzw.interpretierst Gefühle hinein die es nicht gibt bzw.nie  gegeben hat und wegen einen CRP bin ich nicht frustriert oder wegen einem Post oder Rat ,der nicht ernstgenommem wird. Weißt du ich schaue dass ich hier im Forum so unpersönlich wie nötig und so persönlich wie möglich antworte bzw. sehr sachlich , da ich zwischen dem Forum und meinen privaten /persönlichen Dingen schlicht trenne und ich mir hier nichts zu Herzen nehme. Ich habe lediglich der Therarderstellerin einen guten Rat aus meiner eigenen Erfahrung herraus gegeben und soweit ich weiß bist Du nicht die Theraderstellerin !?Du hast deinen Weg gefunden Mira gut und schön ! Aber das gibt Dir nicht das Recht so persönlich und übergriffig wie in der PN zu werden , dass steht dir einfach nicht zu  oder sind wir Freundinnen ? Soweit ich weß :Nein !

Aber ich verstehe nicht warum du mir überhaupt eine Pn geschrieben hast ?! Denn wie gesagt Du warst nicht gemeint .Und ein Mensch mit 'Helfersyndrom der  Hobbypsychologin spielt und dazu ungebeten Ratschläge verteilt .Danke ,aber nein Danke .Du weißt nichts über mich und mein LEben und dass soll auch so bleiben. Und mich hier im forum über irgendwas aufzuregen oder persönlich zunehmen sorry darauf verschwende ich keine Energie .Meine Zeit ist mir auch zu Schade , wenn jemand um Rat bittet und ihr  gut gemeint antworte und sie es niedermacht . sorry aber dann brauche ich nicht um rat zu fragen.

Zum thema Schmerztherapie noch eins . Ein SchmerzTherapie bzw. zusammenarbeit gehört mit einer Schmerzambulanz gehört zu einen guten Endozentrum ! Und da du  ja so gerne dein Wissen teilst dann google mal chronische Schmerzen .Das ist ein eigenständiges Krankheitsbild für das Endofrauen leider empfänglicher sind , da sie ihre  Schmerzen zu lange aushalten oder sich ständig Schmerzmittel nehmen .  Eine Schmerztherapeut kommt nicht nur für mich in Frage , nur weil ich eine Allergie habe obgleich es bei mir selbst für einen Schmerztherapeut sehr viel komplexer ist . Da ich starje BTMs nehme und diese habenbzw. können  Auswirkungen auf einer meiner anderen Erkrankungen haben ,vorallem wenn wir im Januar über eine Erhöhung der Dosis nachdenken müssen ! Der Pychotherapeut ist da auch für jede Endofrau hilfreich , den zum einen kann man die Schmerzmittel reduzieren ,die ja auf Dauer auch Schäden verursachen und zum andern macht die Endo ja mit  einem was ohne das  man einen Einfluß darauf hat . 

Also liebe Mira bevor man sich so äußerst , vorallem wenn man  stellvertretend anwortet , erstmal sich kundig machen dann weiter sehen . Und danke mit der Akupunktur  ,aber schon mal von  Spezieller Schmerztherapie gehört da gibt es auch welche mit Akupunktur und diese hat meine PRaxis  und die sind da schon sehr erfahren . 

Bevor ich es vergesse :aus diesem Beiträgen hier bin ich raus! 

LG Happy



Wie kann man denn durch
Meike

Wie kann man denn durch Psychotherapie die Schmerzmittel reduzieren? Das ist mir echt ein Rätsel. Bin schon lange in Therapie aber keiner meiner ambulanten oder stationären Therapeuten ist bisher auf diese Idee gekommen. Im Gegenteil wurde u.a. daran gearbeitet, dass ich lerne, Hilfe anzunehmen. Und dazu gehören auch Schmerzmittel. Die helfen mir auch dabei, weniger zu dissoziieren. Denn wenn ich starke Schmerzen habe (und auch bei anderen Anlässen), dann steige ich oft nach einer Weile aus. Mir wurde von mehreren Psychologen und Ärzten erklärt, dass ich das unbedingt in den Griff kriegen muss. Es ist also keine praktikable Möglichkeit, mit Schmerzen umzugehen. Zumal in der Öffentlichkeit, beim Autofahren und so.



Hallo Elhappy, in Deinem
Miramee

Hallo Elhappy,

in Deinem Beitrag vom 5.12. wirktest Du auf mich frustriert und Dein Tonfall aggresiv-anklagend. Immerhin hatte dieser längere Beitrag kaum einen anderen Inhalt, als Nunu Vorwürfe zu machen. Es tat mir einfach leid, dass Du Dich offenbar so übergangen fühltest, auch wenn ich die Art und Weise, wie Du dies zum Ausdruck gebracht hast, nicht nett fand. Aber eben weil ich Deine Leiden hinter dieser aggressiven Grundhaltung nicht übersehen wollte - denn anders war mir eine solcher Vorwurfsschwall  nicht erklärlich -, habe ich mir - ja, als Nicht-direkt-Angesprochene -  die Mühe gemacht, Dir zu schreiben. Es tut mir leid, dass Du das als aufdringlich empfunden hast! Aber da ich nun weiß, dass Du derartiges nicht möchtest, werde ich es natürlich nicht wieder tun.

Dass chronische Schmerzen sich zu einem eigenständigen Krankheitsbild auswachsen können, weiß ich. Und ich habe auch nie gesagt, dass ich nichts von Schmerztherapeuten halte, im Gegenteil. Ich glaube nur auch, dass nicht jede Endo-Frau gleich einen Schmerzspezialisten braucht, denn nicht jede Endo-Frau hat Schmerzen diesen Ausmaßes, sowohl zeitlich als auch in der Schmerzintensität verstanden.  

Trotzallem: Alles Gute für Dich!
Mira

 



Liebe Meike , es geht um 
Elhappy

Liebe Meike , es geht um  eine Verhaltenstherapie , um Techniken zu lernen mit Schmerzen anders umzugehen .Dinge  ,auch Streß auszuschalten die einen belasten und Schmerz verstärken auch einen andern Umgang mit diesen Situationen. Meine Schmerztherapeutin bzw. die PRaxis hatten bis vor kurzem Kollegen der Zusatz in Pychotherapie bzw.VErhaltenstherapie ,aber der ist in Ruhestand! Mir ist diese Verhaltenstherapie vorallem zu Reduzierung meiner meiner BTMs an Herz gelegt wurden ,sowohl von meinen Endo spezi als auch von Schmerztherapeutin als auch von meinen Haus und Hof Gyn !Es geht hier nicht um Aufarbeitung!Ich bekomme im moment Hammer medis dieauch extreme Nebenwirkungen haben , im Moment bin echt Alltagstauglich . Ich habe lange gebraucht bis ich mir die Medis geholt habe . Da war ich echt schon am Ende . Im Moment sind wir nochmals in die Diagnostik gegangen mal sehen was wird ,bin für alles offen . Was meinen Therapeuten angeht hab ich gar  nicht lange auf der Warteliste sitzen müssen!

Miramee normal gilt für micht Don't feed the troll ! aber eins muss ich noch los werden so geile Ferndiagnosen bekommt noch nicht mal ein Träger des Nobelpreises so hin !

LG Happy



Aber meine Schmerzen haben
Meike

Aber meine Schmerzen haben und hatten nie etwas mit Stress zu tun. Sie kamen nachts, ich bin davon aufgewacht. Oder bei schönen Freizeitbeschäftigungen. Abends vor dem Fernseher. Auf dem Weg zur Arbeit (die echt nicht stressig ist, und wo ich auf dem Weg dahin im Auto schön Musik hören kann). Als ich mit Kollegen im Brauhaus war. Als ich mit anderen Kollegen im Phantasialand war. Beim Geocaching mit meinem Freund. Irgendwann konnte ich nicht mehr Essen, weil das Schmerzattacken ausgelöst hat. Wie um Himmels Willen soll da eine Verhaltenstherapie helfen? Wie soll man denn damit "umgehen"? Den Auslöser meiden und nicht mehr essen? Ich habe irgendwann bei einer Größe von 1,68 noch 47kg gewogen. Und ich habe mich sogar bei einem Verhaltenstherapeuten vorgestellt (was tut man nicht alles). Er hat mir in der dritten Stunde mitgeteilt, dass er mir nicht helfen kann, weil ihm das eine Nummer zu hoch ist. Das einzige, was ich mir vorstellen kann, wie ich mit Schmerzen "umgehen" kann ohne Schmerzmittel, ist für mich Dissoziation. Und genau das darf ich nicht tun.



Liebe Happy, Es tut mir
nunu246

Liebe Happy,

Es tut mir Leid, dass es dir so schlecht geht/ging. So schlimm bin ich wirklich bei Weitem nicht dran. Ich halte meine Schmerzen für noch vertretbar. Wenn es schlimmer werden sollte, suche auch ich mir einen Schmerztherapeuten, aber noch sehe ich dazu keinen Anlass und ich finde du solltest niemanden so angreifen, nur weil er nicht deinen Weg geht. Ich bin für jeden Rat oder Tip dankbar, aber ich denke jeder muss da seinen eigenen Weg finden. 



Liebe nunu, Ich bin hier
brit

Liebe nunu,

Ich bin hier gerade dazu gestoßen und hab gerade das Gefühl dir aus eigener Erfahrung etwas mitteilen zu können was dir vielleicht eine etwas andere Strategie zeigen wird.ich selber kann mit dem Begriff dissutation etwas anfangen.

Verhaltenstherapeutisch kann man da sehr wohl etwas erreichen. Es gibt spezielle Verfahren. Äußer ich mich gerne über Pn zu.wenn es denn mal klappt.

Das was du beschreibst. ..in alltagssituation vom Schmerz  überfahren zu werden,ist echt mies und macht ganz viel mit einem.eine Art von Traumatisierung.

Vor allem das Vertrauen zum eigenen Körper wird ja auf die Probe gestellt. Das alles geht ins Schmerzgedächtnis.warum also warten  bis es so schlimm ist um zur schmerztherapie zu gehen.abgesehen davon find die Wartezeiten auch nicht gerade kurz. 

Wenn jemand wegen häufigem berufsbedingtem Rückenschmerz immer wieder ibu z.b.nimmt um arbeiten gehen zu können...bildet der sich etwas ein?

Nein!!aber er nimmt den Warnschuss nicht war....macht sich evtl.den Magen kaputt und füttert sein Schmerzgedächnis.auch wenn er nicht oft dazu greift.aber besser wirds nicht.es folgt Diagnostik, physio etc.und wieder Tabletten im notfall..

Ich denke wenn jemand immer wieder etwas mit schmerzen im selben Bereich hat und ich meine kein ziehen mit sofortiger Pillen Bekämpfung. Sondern starke immer wieder kehren schmerzen ...darf man dann nicht vorsorglich zum schmerzdoc? 

So ist es mit der psyche....ein burn out..ensteht such nicht einfach so...aber muss man es soweit kommen lassen bis man zum Psychologen muss?

Achte auf dich!!!

Schmerztherapeutisch fahre ich sehr gut weil ich den Umgang  mit Schmerz definiert bekomme und kontrolliert und verordnet medis einnehme.klar würde ich gerne drauf sch...btm derzeit zu nehmen. ..aber mir geht es besser als irgendwie alles mögliche ohne Effekt zu nehmen .och führe ein Schmerztagebuch und sehe den Verlauf mit ahaeffekt.

Ich selbst hab Psychotherapie Erfahrungen stationär und ambulant.und mir hat das geholfen und die Tabletten wurden als letzte Wahl immer genommen...zumal mir die nicht Linderung brachten.ich habe Werkzeug bekommen um dem Schmerz den Kampf anzusagen.

In einer stationären schmerztherapie hat man gleichzeitig Psychotherapie z.b.

Weil Körper und Geist  eben zusammen arbeiten. 

Da sind z.b Traumatherpie auch mit im Boot.

Nicht jeder liebe Therapeut von dem man viel gutes mitbekommen hat...kann einem bei allem helfen...

Aber ich Bitte dich. .stelle nicht in frage...das eine schmerztherpie und Psychotherapie  auch weniger medis und weniger schmerzen bedeuten können.ess ist sooo .

Ich selbst provitiere davon!!!

Warum nicht du??? 



Ich ergänze
brit

Ich ergänze kurz......

.....zum Psychologen muss...

Meinte...freiwillig vorher...bevor es zum burn out kommt...ist natürlich besser

Und bedeutet.. Nicht erst ....einkrachen und dann erst zurück ins Leben kämpfen. .. 



Nunu , es liegt mir fern
Elhappy

Nunu , es liegt mir fern irgend jemanden anzugreifen und habe es auch nicht getan vorallem nicht für seinen gewählten Weg . Aber ich bin Realist ! und ich hab die in dem Beitrag klar machen wollen wie ich deine Lage betrachte ganz realitisch ganz nüchtern .

 

Und meine andern Argumente sind nicht so leicht von der Hand zu weisen, wie die Schmerztherapie ! 

Denke mal ein zwei Schritte weiter . Gehen wir davon aus Du wirst schwanger . Mit etwas Glück ohne Komplikationen während der Schwangerschaft und dein kleiner Sohn leidet nicht ganz darunter dass du länger liegen musst oder ähnliches . 

Aber was machst du wenn die Schmerzen nach einer Schwangerschaft ganz schlimm werden . Es geht Krankenhaus rein und raus  ein medizinermarathon bist vielleicht durch Medikamente nicht alltagstauglich? Das kann man einfach so weggeschieben , ja klar . aber mir ist es  so gewesen und ,zwar keine Schwangerschaft aber drei große Kinder und ein Mann die seit rund drei Jahren den Weg mit mir gehen und ein gottseidank langjährige Ehe die glücklich und stabil ist, Aber dass mussten meine vier auch erstmal aushalten und mittragen . Auch eine Ehe und die Beziehung muss das aushalten und tragen .Ich habe Gott sei Dank einen Mann an meiner Seite der mich in jeder Hinsicht unterstüzt , aber er ist selber chronisch krank und im Gegensatz zu mir ist seine Erkrankung schlimmer als meine . Dazu kommt noch die juristsche Auseinandersetzung mit den Ärzten und der Klinikdie fehlerhaft behandelt haben und die Folgeerkrankungen die ich dadurch habe . Dies alles hat meine Familie mit getragenund trägt es weiter mit dafür bin ich ihr unglaublich dankbar . Aber dazu gehört eine Menge und ist keine Selbstverständlichkei. Dazu sind meine Kids  hervorrangend inder Schule bzw Ausbildung - Sie haben zwar drunter gelitten aber sie hatten eine Vater der sie aufgefangen hat .

Aber jetzt stelle ich mir dass mit zwei kleinen Kindern vor !? Das wollte ich dir noch mit auf dem Weg machen was du damit tust oder läßt ist dein Ding dafür greife ich niemanden an . Ich wollte nur dass du von Erfahrungen anderen profitierst und nicht zu spät die Reissleine ziehst . Dies alles solltest du in deiner Entscheidung mit einbeziehen . Vorallem würde ich mir in Bezug auf deine Schmerzen und deinen Kinderwunsch die Meinung eines echt guten Endo spezies suchen . Der dich ernst nimmt und dir hilft. Auch wenn du dafür etwas weiterfahren mußt . 

Alles Gute LG Happy 

 



Ok, ich verstehe was ihr mir
nunu246

Ok, ich verstehe was ihr mir vermitteln wollt und nehme es mir sehr zu Herzen. Wirklich!!! Jetzt in meinem zweiten Zyklus ohne Hormone dafür aber mit Mönchspfeffer geht es mir echt gut. Keine Schmerzen. Schon seit 3 Wochen. 

Ich war ja wegen den Schmerzen und dem Kinderwunsch im Endozentrum. Dort sagte man mir ja, es sei kein Problem schwanger zu werden. Und wegen der Schmerzen solle ich mir es überlegen nochmal eine BS machen zu lassen oder eben abzuwarten. Jetzt möchte ich noch gerne die Meinung von meinem FA hier vor Ort hören und dann hab ich noch einen Termin bei der Ärztin die mir die Kupferkette ziehen soll. Die werde ich dann auch nochmal nach ihrer Meinung fragen. Sie schien mir beim Thema Endometriose auch viel kompetenter. Da werde ich dann auch das Thema Schmerztherspie ansprechen. Ich frage mich wieso die Ärzte mich bisher nie darüber informiert haben?!



Danke. Aber ist schon zu
Meike

Danke. Aber ist schon zu spät, bin schon eingekracht. Mehrere Psychiatrieaufenthalte, auch per Gerichtsbeschluss. Immer wieder krankgeschrieben, immer wieder zurück auf die Arbeit, immer wieder gescheitert. Jetzt Antrag auf EM-Rente am Laufen. Beziehung wurde vom Partner nach 15 Jahren beendet, denn er kam mit meiner Krankheit nicht klar. Insg. vier chronische Erkrankungen, wenn ich das psychische als eine Einzige werte, obwohl das auch mehrere Diagnosen sind. Schleppe da auch noch etwas aus meiner Kindheit mit rum, was ich hier nicht näher ausführen kann. Im Moment geht es mir so gut, dass ich hier schreiben kann. Das war auch nicht immer so.



pn?
brit

Hallo Meike ich hatte dir über Pn geschrieben. .weiß nicht ob es funktioniert hat...

L.g.brit  



Hat leider nicht
Meike

Hat leider nicht funktioniert. Vielleicht magst du es nochmal versuchen?



neuer Versuch
brit

Hallo meike..hab es nochmal versucht;)



Hat leider wieder nicht
Meike

Hat leider wieder nicht funktioniert. Habe dir eine PN geschickt.



neuer Versuch
brit

Huhu meike,hab jemanden beauftragt es über Pn zu versuchen..nicht wundern; )

Vielleicht klappt das ja jetzt...den ich bekomme noch nicht einmal Kopie zugesandt von meinen pn s