Gebärmutterentfernung wegen Endometriose und Rückenbeschwerden
juan2201

Hallo zusammen,

ich bin neu hier und dies ist mein erster Beitrag – hoffe das ich damit hier richtig bin! 

Und direkt habe ich auch mal eine Frage bzw. suche ich Erfahrungsberichte.

Ich leide seit 6 Jahren unter Endometriose und habe 2 Bauchspieglungen hinter mir.  Mein Hauptschmerz ist im Lendenwirbelbereich – ich habe mir schon viele Diagnosen auch von Orthopäden eingeholt und auch eine Eingriff am Rücken vornehmen lassen. Ergebnis ist, dass die Schmerzen keinen orthopädischen Befund haben. Daher Frage ich mich halt, ob die dauerhaften Rückenprobleme von der Endometriose kommen können? Die beiden Bauchspieglungen haben auch keine Besserung gebracht, Herde und Zysten wurden damals entfernt.

Im Moment nehme ich als Hormonpräparat die Valette.  Visanne hatte ich vorher, diese habe ich jedoch nicht vertragen, ich wurde zunehmend depressiver. Unter der Valette leide ich auch häufig unter Zwischenblutungen und auch sonst bin ich nicht mehr der fröhliche Mensch der  ich einmal war. Der behandelte Arzt meint, dass dies von den Hormonen kommen könnte.

Angedacht ist jetzt die dritte Bauchspieglung und eventuell auch eine Gebärmutterentfernung. Ich  bin 38 Jahre und habe keinen Kinderwunsch. Ich frage mich halt nur, ob die Gebärmutterentfernung mir eventuell Lebensqualität zurückgeben kann, da ich ja dann keine Hormone mehr nehmen muss etc. Mir wurde auch gesagt, dass dadurch eventuell auch die Rückenbeschwerden besser werden können, versichern kann das natürlich niemand. 

Daher hier meine Frage, hat jemand so ähnliche Probleme und  Erfahrungen mit einer Gebärmutterentfernung und wurde dadurch eine Verbesserung der Lebensqualität und Rückenbeschwerden erreicht?

Über ein Feedback von Euch wäre ich sehr froh!

Vielen Dank! :o)

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Mir wurde die Gebärmutter
Berni

Mir wurde die Gebärmutter im letzten Jahr entfernt, sie war enorm vergrößert und drückte auf den Ischias. Ich litt jahrelang unter unfassbaren Rückenschmerzen. Seit der OP sind diese nicht wieder aufgetreten.

dennoch musst du gut überlegen, ob du das auf dich nehmen willst, denn du kaufst dir unter Umständen andere Probleme ein, wie etwa eine Blasensenkung oder sogar Inkontinenz.

je nach Ausprägung deiner Endometriose kann es zudem auch zu einem Rezidiv kommen und du müsstest zur Prävention weiter Hormone nehmen. 



Hallo Berni, vielen Dank
juan2201

Hallo Berni,

 

vielen Dank für Deine Antwort. Ich hatte eben schon mal eine Antwort formuliert, aber weiß nicht wo diese hin istFrown 

Klar mach ich mir viele Gedanken was alles passieren kann usw und davor habe ich auch wirklich viel Angst. Aber meine Lebensqualität ist im Moment einfach schlecht und ich weiß nicht was ich noch machen soll. 

Konnte man bei Dir denn vorher festestellen, dass die Gebärmutter auf den Ischias drückt? Und wie war es bei Dir mit der Lebensqualität? Der Eingriff ist bei Dir aber gut gelaufen?



Hallo Juan, der
Berni

Hallo Juan,

der Zusammenhang von Rückenschmerzen und Endometriose besteht ja oft und wird bei der Anamnese abgefragt.

Der Operateur, der mich vorher untersuchte, hat per Tastbefund bereits die stark vergrößerte GM festgestellt.

Die Entfernung ist ja ein absoluter Routineeingriff, den ich einem Arzt im Praktikum fast schon zutrauen würde, um es mal überspitzt zu formulieren.

Da ich aber ein gebranntes Kind mit einschlägigen Vorerkrankung und vielen Sanierungen wegen Endometriose mit TIE habe, bin ich wieder zum Spezialisten gegangen.

 Es musste wieder sehr viel gemacht werden, Blasen- und Darmteilresektion usw. Ich habe danach lang im Kh gelegen mit Katheter und Stoma. Nun bin ich aber rückoperiert und warte auf die Reha, dann werde ich sicher noch genauer sagen können, dass jetzt endlich alles gut ist....

Das mit der Lebensqualität ist schon so eine Sache... Ich hab eine Frohnatur, aber musste diese durchaus auch besänftigen durch Gabe vieler Schmerzmittel und das Zyklus für Zyklus ausgedehnter. Irgendwann hatte ich die Probleme bis zum Eisprung, dann war der Eisprung so schmerzhaft, dass ich auch den betäuben musste, dann verkürzte sich der Zyklus auf 24 Tage und dann konnte ich nicht mehr. Daher war für mich das Thema Hysterektomie eine Art Mantra für ein besseres Leben und ich genieße es auch sehr, dass die Periode endlich wegbleibt und ich tatsächlich kaum noch Beschwerden habe. 

ich möchte dir nur ans Herz legen, zum Profi zu gehen und dafür notfalls eine weite Strecke und Geduld in Kauf zu nehmen. 



Hallo Berni,   ich kenne
juan2201

Hallo Berni,

 

ich kenne mich mit den ganzen Fachbegriffen wenn ich ehrlich bin noch gar nicht so aus.

Bei meiner ersten Bauchspieglung wurden zwei Zysten und Herde am Darm und der Blase entfernt. Bei der zweiten Spieglung wieder Zysten und ein Teil des Eierstocks - aber nie wurden meine Rückenschmerzen besser. Diese beiden OP´s wurden in unserem Krankenhaus um die Ecke vorgenommen. 

Eine orthopädische Ursache meiner Rückenschmerzen wird jetzt ausgeschlossen, aber natürlich kann mir niemand sagen das durch die Entfernung es besser wird.

Ich nehme die Valette ja durch, daher sollte ich ja gar keine Blutungen mehr haben, dass ist jedoch leider nicht so. Hatte mal eine Phase, dass ich knapp ein Jahr ununterbrochen Blutungen hatte, jetzt immer wieder mal. Zum Glück habe ich nicht so starke Unterleibsschmerzen. Dafür immer wieder mit dem Reizdarm zu tun. Aber kann man Rücken und Reizdarm nur auf die Endo schieben. 

Bin ja jetzt im Endo-Zentrum in Gießen und fühle mich da auch gut aufgehoben, aber wie oben schon gesagt, eine Garantie das es mir danach besser geht gibt es ja nicht. Hatte letztens noch ein MRT gemacht bekommen, das zeigte, dass im Darm wohl keine Herde sind.

Muss dann halt für mich entscheiden welchen Weg ich gehe - ist gar nicht so einfach!



Liebe Juan , Ich möchte
Elhappy

Liebe Juan ,

Ich möchte dir ein ,zwei Sachen zum thema Hysterektomie sagen. also ich gehe davon aus du hast noch keine Kinder ,oder lese ich das falsch raus ?? Gerade wenn du noch keine Kinder hast solltest du es dir doppelt und dreimal überlegen ,es ist nich rückgängig zumachen. Ich habe zwar Kinder aber ich habe die Hysterektomie bereut und gerade in deinem Falll kann es passieren dass du es in 2-3 J bereust und du doch noch ein Kind möchtest .

Also einer Hysterektomie bei Endomtriose bringt nur was wenn Du eine 

Adenomyosis uteri

 hast. Das ist eine Sonderform der Endometriose und ist ein ganz andere Sache als eine Endometriose ausserhalb der Gebärmutter.  Bei der Adenomyosis gibt mehre konservative  und auch operative Therapiemöglichkeiten und alles sind organerhaltet . wie gesagt eine Hysterektomie ist auch eine Therapuemöglichkeit und zwar die letzte bei Adenmyosis und hilft da auch . anderes sieht es aus wenn du eine externe Endometriose hast . Dort hilft eine Hysterektomie null . Denn solange Du Eierstocke hast die Hormone produzieren hat man auch Probleme mit endometriose! 

so nun zu meinen ERfahrungen . Ich habe im Feb2013 die Gebärmutter entfernt bekommen . Danach bin iuch drei Jahre durch die Hölle gegangen . Bei sind bei der Hysterektomie gleich drei Behandlungsfehler passiert . Ich hatte drei Jahre lang Wechseljahresbeschwerden ( Depressionen, Unglaublich ERschöpfung , Gelenkbeschwerden bis hin zum Lymphödem und Bluthochdruck) und immer wieder Schmerzen . Ich bin dann im letzten Nov in Gießen untersucht wurden und dann im Janrua von Prof.Tinneberg operiert wurden. die hatten während der Hysterektomie vergessen meinen Eierstock wieder zu befestigen er hing 3 j lang an einem  zu langen Band  und hatte sich am Ende um sich selbst gedreht .Dadurch war über die Jahre keine ausreichende durchblutung gewährleistet . Den linken eierstock habe ich schon 2014 verloren höchstwahrscheinlich auch durch einen Fehler bei der Hysterektomie . Mir geht es inzwischen ganz gut bis darauf das ich ein chronisches Schmerzsyndrom habe und dauerhaft auf Schmerzmittel bzw auf schmerztherapapeutische Betreuung angewiesen bin. 

Ich bin seit 3 j endofrei . Prof. tinneberg konnte gott sei dank keine Endo feststellen . Ich nehme als endoprohylaxe Natürliches Progesteron in Kombi mit ein wenig ÖStrogen (nich pflanzlich sondern tierisch gewonnen) nennt sich Climopax und ist mir von prof Korell verordent wurden . Man kann auch reines PRogesteron nehmen (Famenita) Habe es vaginal angewendet als ich eine funktionelle Zyste hatte. 

Ich habe früher auch nie die Pille vertragen .aber climopax und das Famenita vaginall vertrage ich sehr  sehr gut . Null Nebenwirkungen . 

also du siehst mich hat die Hysterktomie Lebensqualität gekostet . Ich habe sie wieder gewonnen. Ich habe auch klage eingereicht gegen die Ärzte bzw. klinik (war Endozentrum Stufe drei) 

Ok ich bin jetzt ein extrem Beispiel und es wird bei dir nicht so laufen , aber es ist wichtig das du weißt das eine Hysterektomie dir bei einer Endometriose ausserhalb der Gebärmutter nix bringt das du Weiter auf hormone angewiesen bist . Gab es bei dir Hinweise auf eine Adenmoysis ? pk die kann man nur 100% ih durch eine histologie bestätigen . Ansonsten eingrenzen per MRT oder Ultraschall . Wie gesagt da gibt es auch konstervative Behandlungsmöglichkeiten . Man sollte bevor man sich zu einen so krassen Einschnitt wie eine Hysterektomie entscheidet alles andern Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft haben bzw. schauen ob sie für einen in Frage kommen und dem auch eine chance geben . Am Ende kann man sich die GEbärmutter noch immer entfernen lassen . 

Was ich erstmal ganz wichtig finde ist bei dir die Schmerzbekämpfung  bevor du am Ende das gleiche PRoblem hast wie ich . Schmerzen verselbständigen sich irgendwann und dann ist es besser schon vorher einen Schmerztherapeuten aufzusuchen . Damit du schmerztechnisch gut abgedeckt bist bevor nachher dein ganz leben lang auf Schmerzmittel angewiesen bist obwohl die körperliche Ursache beseitigt ist. 

Wenn du noch Fragen hast frage einfach hier oder einfach Pn an mich 

LG Happy 



Was elhappy schreibt, ist
Berni

Was elhappy schreibt, ist sehr wichtig. Adenomyose steht bei mir auch bereits im OP bericht von 2005 (Prof Possover).

Und natürlich sollte zunächst alles andere an Möglichkeiten ausgeschöpft werden, bevor die drastische Maßnahme der Hysterektomie durchgeführt wird. 

Elhappy, Prof Korell empfiehlt mir auch dringlichst wegen der Rezidivgefahr, Hormone zu nehmen, wogegen ich mich allerdings noch stemme wegen der vielen Nebenwirkungen. Ich möchte ungern die Pest gegen eine mögliche Cholera eintauschen. Er rät mir zu MPA, das ist ein reines  Progesteron.  



Liebe Bernie , Famenitaist
Elhappy

Liebe Bernie ,

 Famentia ist auch reines Progesteron. Das könnte ich auch zu Prophylaxe nehmen. Aber das Problem bei reinen Gestagen pillen aber auch bei reinen PRogesteron (weniger häufiger als bei Pillen) ist das die eierstöcke unter dem Östrogenentzug leiden , deshalb bei vielen rein gestagenpillen auch zwischenblutungen,und deshalb das tuen was sie nich tuen sollen nämlich Östrogen zu produzieren.Deshalb gibt so mancher Arzt ein Östrogen /Progesteron Präperat wo aber das PRgesteron das Östrogen deutlich übersteigt. So arbeitet der eierstock nicht mehr und viele typische Gestagen nebenwirkungen durch ÖStrogenentzug bleiben aus . Ich nehme Climopax jetzt seit 2013 und vertrage es sehr gut. DAS reine PRogesteron was ich auch genommen habe ich vaginal angewendet . Und null nebenwirkungen gehabt .Vielleicht ist das ein Versuch wert Berni?  Du hast bei natürlichen hormonen einfach nicht die Nebenwirkungen wie bei Pillen. Man brauch halt nur ein Arzt der da mitzieht ich habe Gott sei Dank ein Ärztenetzwerk was  sich zu arbeitet und alle etwas unkonventiell und mit guten Ideen.

LG Happy



Liebe Happy, das Thema
Berni

Liebe Happy,

das Thema überfordert mich völlig.

Du kannst es gut erklären, aber was ich noch nicht verstehe: Du hast doch die GM auch entfernt bekommen, reicht dir dann nicht das Progesteron? Oder steht der Gebärmutterhals noch und du hast Blutungen gehabt?

Prof Korell hat mir auch die vaginale Einnahme empfohlen ... hmmm. Wie merke ich denn, ob meine Eierstöcke Östrogen produzieren? 



Hallo zusammen, ich kann
juan2201

Hallo zusammen,

ich kann euren Berichten fachlich leider nicht zu 100% folgenFrown

Ja, ich bin 38 und habe noch keine bzw. Kinderwunsch besteht nicht. Und klar sind mir die Folgen einer Entfernung klar - dann geht nichts mehr - liegt ja in der Natur der Sache.

Ich habe soweit alle konservativen Maßnahmen versucht. Osteophatie, Akupunktur, Einfrieren der Nervenenden im Rücken, Schmerzmittel etc. Aber meine Rückenschmerzen haben sich nicht ansatzweise verbessert - ganz im Gegenteil. 

Die OP würde auch in Gießen gemacht werden - da fühle ich mich auch gut aufgehoben. Die Entscheidung, ob ich Bauchspieglung inkl. Entfernung mache liegt bei mir, aber laut des Arztes besteht durchaus die Möglichkeit das es besser werden kann. Garantien gibt es ja nie. Im Moment habe ich wieder trotz Pille Blutungen und ich fühle mich einfach schlecht - ich weiß halt nicht was ich noch machen kann...



Berni  das Problem mit der
Elhappy

Berni  das Problem mit der ÖStrogenproduktion ist ehr ein Problem der reinen Gestagen pillen, Und da merkst du ehr das kein Östrogen prodzierst unter einer Pille (Depris, Scheidentrockenheit Hitzewallungen etc) Da ich zwei Thrombosen hatte viel Pille für mich flach. Es war damals zufall das ich climopax nehme . Mein 'Gyn bot mir auch an vor kurzem auf reines Progesteron umzusteigen . Mit Progesteron  hast du keine Nebenwirkungen  vorallem nicht vaginall  angewendet . Ich kann es dir nur empfehlen - Weil nat.Progesteron ist was ganz anderes als das kümstliche Pillen Gestagen .

An deiner Stelle würde ich es für ein paar Wochen ausprobierenund wenn es nicht klappt wegen nebenwirkungen etckannst du es noch immer absetzten . Deine Angst vor Nebenwirkungen oder von Regen in die Traufe hallte ich für unbegründet ,vor allem vaginall bedezutet null Nebenwirkkungen. Mein Gyn sagte mir das vaginall angewendet auch viel mehr PRogesteron als Wirkstoff ankommt , weil es nicht durch magen -Darm trakt etc muss . 

also eigetlich nur Vorteile ! Sorry das ich dich verurnsichert habe war nicht meine Absicht . Es war auch ehr auf Pillen erwähnt und die wenigsten wissen wie wichtig Östrogen doch ist. Den ich habe 2 j die Erfahrung gemacht so gut wie in den Wechseljahren zu sein und es war schlimm! 

LG Happy



Liebe Juan, entschuldige,
Berni

Liebe Juan, entschuldige, wir haben uns von deinem eigentlichen Thema entfernt.

 Wenn du in einem Endozentrum bist und vertrauen hast, dann ist das schon sehr gut.

Eine zweite Meinung kann dennoch nicht schaden, bevor du den großen Einschnitt wagst.  Sehr erfahren im Bereich Endometriose und Ischias ist Prof Possover, schreib ihn doch mal an, vielleicht wagst du eine Reise in die Schweiz. 

Es gibt zudem sicherlich noch weitere konservative Schritte, die du probieren kannst. Wechsel des Hormonpräparats, ggfls. Eine künstliche wechseljahrstherapie. MRT. hast du mal Kontakt aufgenommen mit  der Endometriose-Vereinigung? Vielleicht bekommst du dort noch einen guten Tipp. 

 

liebe happy, Dr Korell hat mir gegenüber durchaus die Nebenwirkungen auch der mpa Therapie nicht verschwiegen, er sieht jedoch keine Alternative und das macht mir zu  schaffen, weil ich mich wirklich innerlich völlig gegen die Hormone streube.

ich gehe jetzt in AHB und erhoffe mir dort klärende Gespräche. 



Hallo Berni,   vielen Dank
juan2201

Hallo Berni,

 

vielen Dank für Deine vielen Infos - Dir wünsche ich alles Gute!!! Smile