4. Zysten OP
Maike1234

Hallo zusammen, 

am Mi., 31.8., habe ich die 4 OP hinter mir. Zuvor hatte ich eine OP wg einer 7 cm großen Zyste a. Eierstöcke,  Anfang April. Sprich, innerhalb  3 1/2 Wo  war eine halb so große Zyste li. nachgewachsen u. re. wurden dieses mal sehr viele kleine Herde a. Zysten entfernt. Jetzt soll mit Hormonen therapiert werden. Hat wer Erfahrungen damit?  



Ich meinte, seit Juli bis
Maike1234

Ich meinte, seit Juli bis zur letzten, der 4. OP, hat sich innerhalb v. 3 1/2 Wo eine halb so große Zyste gebildet.



Ich habe tolle Erfahrungen
katwe14

Ich habe tolle Erfahrungen gemacht mit der Visanne, ich hatte nach drei Monaten zwei neue Zysten eine davon 4cm und eingeblutet, alle verschwunden, ich habe die Visanne 1/2 Jahr genommen, seit dem natürliches Progesteron.



Visanne hatte ich damals,
Maike1234

Visanne hatte ich damals, nach der 2. OP, auch für 2 Monate genommen. 1. Monat habe ich SIe gut vertragen. DOch den 2. Monat hatte ich nahezu durchweg sehr starke Dauerblutung. 2 oder 3 mal ein oder 2 Tage Pause zw. den Blutungen. Ansonsten, wie gesdagt, nur Dauerblutung. Ich habe Viosanne dann in Eigenregie abgesetzt.

Auch den FA gewechselt. Bei diesem fühle ich mich gut aufgehoben und gut behandelt. Zumal mich mein jetztiger FA zum Spezialisten überwiesden hat, der die bd letzten OP´s durchgeführt hat.

Bei der vorletztzen OP sah alles gut aus. Dass die Zysten jedoch so schnell wieder wachsen, bzw., dass doch wieder welche ge3wachsen sind, war nicht absehbar. Jetzt hat der spezialist die Hormontherapie vorgeschlagen. Aber das macht mein weiterbehandelnder FA. Da ich einen 14 j. Sohn habe und all die Jahre sich keine Schwangerschaft mehr einstellt, habe ich darüber nachgedacht, die künstl. WEchseljahre in KAuf zu nehmen. Ich bin fast 39 J.! Mit meinem Mann habe ich das Thema Kinderwunsch und Behandlung der Endo schon viele male und sehr intensiv besprochen. Er möchte mich nicht immerzu leiden sehen. Ihm ist es lieber, wenn der Arzt etwas dagegen macht. Und wenn es so sein soll, dass wir kein 2. Baby bekommen, dann soll es so sein. Mein Mann ist gegen jegl. Unterstützung/Hilfestellung (künstl. Befruchtung,...) für eine weitere Schwangerschaft und ich kann meinen Mann auch verstehen.

Wie gesagt, ich bin es auch inzw. LEid, ständig unter das Messer zu müssen. Zumal der SChmerzen wegen will ich jetzt eine Therapie in Angriff nehmen. Ich bin nur unschlüssig, was am sinnvollsten ist.  



was meinst Du mit
katwe14

was meinst Du mit künstlichen Wechseljahren, die Eierstöcke entfernen oder GnrH Analoga.

Welche Hormontherapie wurde vorgeschlagen?

Hattest Du immer nur Zysten oder auch woanders Endometriose?