Hilfe
bienchen27

Ich habe seit 4 Tagen ein unerträglichen ziehen in der rechten Leiste und starke Schmerzen am steiß .

Was kann diese ziehen bedeuten, alle paar Minuten wird der Schmerz sehr stark und dann flacht er ab.

Meine Gebärmutter und ein Stuck Darm wurde mir bereits entfernt.

War heute beim Arzt, keine Zyste zu sehen.

LG 

 

 



Liebes Bienchen27, was hat
Schmusekatze

Liebes Bienchen27,

was hat den dein/e Gyn dazu gesagt???

Er/sie kann dich doch nicht mit so starken Schmerzen einfach wegschicken!

Dein Gyn kann notfallmäßig im KH oder einer Endo-Klinik anrufen und schnellstmöglich einen Termin ausmachen oder du gehst norfallmäßig selbst dorthin.

 

Nimmst du bereits Schmerzmittel und wenn ja welche?

Warst du schon beim Orthopäden wegen dem Steiß?

 

LG Schmusekatze



Danke
bienchen27

Doch sie hat gesagt, sie findet nichts evtl sind es Verwachsungen.

Ich habe schon IBU 800 genommen und Tilidin, tritt keine Besserung ein.

 

Das nächste endo Zentrum ist weit von uns entfernt und der Arzt meinte, vlt ist es gar keine endo.

Ich wollte mal wissen ob das auch schon andere Frauen hatten mit den leisten schmerzen?

Lg 



Ja
bienchen27

Beim Orthopäden war ich schon, da ich das ja schon lange habe.

Ich kann kaum sitzen und zur Zeit ist das liegen auch schlecht, wenn der steiß auf der Matratze liegt sind das unsagbare schmerzen.

Ich denke es hängt mit der endo zusammen, da der orthopäde nichts fand.

Lg 



Hallo Bienchen, du könntest
dormant

Hallo Bienchen,

du könntest mal testen ob dein ziehen in der Leiste weg geht oder weniger wird wenn du kühlst. 

Ich hatte da Endo am Mutterband und Harnleiter und bekam den Tipp von der Oberärztin im Endozentrum, durchs kühlen ging der Schmerz immer weg. Bei mir wars da aber nicht so schmerzhaft wie bei dir.

Dir wird aber auch nicht wirklich was anders übrig bleiben als einen Spezialisten aufzusuchen, bei den staken Schmerzen hilft meistens nur noch eine Op.



Hallo liebes
Schmusekatze

Hallo liebes Bienchen,

 

Mensch das tut mir leid mi deinen Schmerzen.

Ok, du nimmst ja schon relativ starke Schmerzmittel. Das Tilidin ist ja schon stark.

Hast Novalgin schon probiert?

 

Seit wann hast du denn die Leisten- und Steißbeinschmerzen und traten sie gemeinsam oder unabhängig zu verschiedenen Zeitpunkten auf?

Auf welcher Höhe wurde denn das Stück Darm entfernt, also im Rektum oder Sigma oder wo?

 

Man kann halt nicht genau sagen, ob die Steißbeinschmerzen oder Leistenschmerzen zusammenhängen oder tritt das immer gleichzeitig auf?

 

Bist du in den letzten Monaten oder Jahren mal heftig auf dein Steiß gefallen oder viel Fahrrad gefahren?

 

Ich selbst habe in der Steißbeinregion auch Beschwerden, habe ein hypermobiles Steißbein.

Aber eben auch ein Enddarmproblem und irgendwie ist das auch miteinander verkoppelt.

Das ist mega unangenehm.

Und wenn ich von dir lese mit den fiesen Schmerzen am Steiß, kann ich das ein wenig verstehen.

Hat der Orthopäde mal ein Rönten- oder MRT-Bild von der Region gemacht oder eine Cortison/Schmerzmittelinjektionverabreicht?

 

LG Schmusekatze



Ab ins Endozentrum!!!
Anna91

tut mir leid, aber du musst in ein Endozentrum, auch wenn es weiter weg ist. Ich lese dauernd deine Beiträge und wie sehr du dich quälst. Normale Gyns sehen so etwas nicht!! 

Tu dir einen Gefallen und fahr etwas weiter oder bist du scharf auf einen Darmverschluss?  



Danke
bienchen27

Du hast recht, denkst du es konnte auf einen  Darmverschluss hindeuten?



Ja
bienchen27

Novalgin habe ich schon versucht, bringt keine Besserung.

MRT wurde gemacht, aber nichts gesehen.

Die Leisten schmerzen sind erst neu aufgetreten.

Die Steißschmerzen verbunden mit beinschmerzen.

Das geht schon über Jahre, evtl auch von Verwachsungen. Bei mir wurde ein Teil des sigmars entfernt.

Lg und gute Besserung 



Ich bin kein Arzt
Anna91

sein kann alles besonders bei dieser Krankheit.

wie gesagt du musst in fachliche Hände. Das Problem sind ja die Eierstöcke die fleißig weiter Östrogen produzieren. Für mich klingt es nach tief infiltrierender Endometriose. Vielleicht wieder am Darm? Das hattest du ja schon. 

Besonders die Darmblutungen (bei jedem Stuhlgang schreibst du?!) verstehe nicht wie einem sein Körper so egal sein kann und man Ausreden sucht warum man nicht zu Fachpersonal kann und stattdessen Fragen in Foren schreibt, die dir niemand von uns beantworten kann. Schmerzmittel zu diskutieren bringt in diesem Stadium nichts mehr, du musst gscheit untersucht werden! 



Danke
bienchen27

Ich mache mir die Entscheidung nicht leicht nur gibt es bei mir mehrere Risiken, wie starkes Asthma und Netz im Bauchnabel, alte KS Narbe, was eine op sehr erschwert.

Im Aug hatte ich eine DS es wurde  aber nichts gefunden.

Also leicht macht sich das niemand.

Das Blut kommt auch nicht vom inneren, sondern am afterausgang, da es da auch immer sehr schmerzt.

Und glaube mir ich war ein Jahr nach der op in einem endozentrum, da wurde mur gesagt, ihr endo ist operiert und somit weg und diese Aussage von einem bekannten Professor.

Also Endozentren sind nicht alle schlecht, aber viele tragen auch nur ihren Namen, aber wissen nicht wirklich viel.

Lg 



In der
Anna91

in der Darmspiegelung sieht man auch im Normalfall nichts. Hatte einen Riesenherd am Enddarm den weder das Mrt noch die DS zu Tage gebracht hat. 

Bekam einen künstlichen Darmausgang weil das alles zu lang gedauert hat und alles weiter gewachsen ist.

Hätte ich mir ersparen können wäre ich gleich  zu einem „guten“ Arzt gegangen der es nur beim Abtasten schon gespürt hat.  Und ein Jahr nach der OP ist bei dir jz 5 Jahre her? Nimmst du Hormone? In der Zeit kann viel passieren. Mit meinen Erfahrungen sehe ich die Dinge halt anders, besonders das Stechen wie du es beschreibst hatte ich auch extrem. Lg



Und selbst
Anna91

und selbst wenn es wirklich keine Endo ist, muss es dringend abgeklärt werden und aufgrund der Vorerkrankung sollte das nunmal ein Endozentrum sein. Schmerz kann auch chronisch werden, alsi ohne Ursache weiter bestehen. 

Du musst deinem Körper zu liebe etwas unternehmen.  



Tu was!
albea

Ich kann mich den anderen, die schon ähnliches geschrieben haben, nur anschließen: tu was! Werd endlich aktiv! 

Eine DS ist in den meisten Fällen auch bei TIE falsch negativ, will sagen: es wird nichts gesehen. Und zwar deswegen, weil die TIE die oberste Schleimhaut meistens nicht durchwächst. Und dann ist für den Gastro einfach nichts zu sehen. Allein damit, dass bei der DS nichts zu sehen war, kannst Du Dich leider nicht beruhigen. 

Du wohnst 70 km von Frankfurt a. M. entfernt, richtig? Das ist doch eine gute Position, von wo aus Du viele Orte gut erreichen kannst. Ohne zu fahren und Ärzte aufzusuchen, unter Umständen auch mehrere, wirst Du keine Hilfe bekommen. Es wird keiner bei Dir klingeln und Dich fragen, ob er Dir helfen darf. 

Ich glaube, fast alle hier haben im Laufe der Zeit mehr als einen Arzt "ausprobiert/ probieren müssen". Und Du hast Recht, dass nicht jedes Endo-Zentrum gut ist. Dann hängt es auch noch davon ab, an welchen Arzt/ welche Ärztin man in einem Zentrum gerät. 

Du hast die Wahl: entweder wartest Du weiter zu Hause ab, machst Dir Gedanken, erduldest die Schmerzen und betrauerst die Ungerechtigkeit der Welt. Oder Du wirst aktiv und suchst Dir medizinische Hilfe, egal wo, stehst für Dich und Deinen Körper ein und lässt Dich nicht mehr abfertigen. Deine Entscheidung! 

Ich kann Dir keinen medizinischen Rat geben, könnte das auf die Entfernung nie einschätzen, ob ein Ileus droht, ob das Verwachsungen sein könnten oder eine TIE. Aber eins ist sicher: es wird nicht einfach so von alleine wieder weggehen. 

Alles Gute!

albea

PS: ich habe mir übrigens gerade gestern das achte oder neunte Zentrum angeschaut und bin dafür wieder mehrere Stunden gefahren, obwohl ich kaum sitzen kann.  



Hallo
bienchen27

Ich hoffe es hat dir geholfen.

Es bestätigt nur das was ich sage.

Endozentrum heißt nicht gleich Hilfe, weil viele das immer schreiben.

Ich bedauere mich in keinster Weise, ich weiß. Nicht was du unter diesem Begriff versteht.

Ich habe einfach Fragen gestellt ob es parallele gibt.

Und sitzen und stehen kann ich kaum und ich Gatte such den Verdacht auf ms.

Also jemand wo solche Sachen hat und trotzdem sein leben mit Kindern und Arbeit meistert , da kann man nicht von bedauern reden.

Mein Kind hat auch eine chronische Erkrankung und brauch mich und ich habe auch erläutert , was es noch für Risiken bei einer erneuten op gibt und ohne op wird auch kein endozentrum etwas finden.

 

Ich finde viele hier leben nur für ihre Erkrankungen und reisen von einem Zentrum ins nächste.

Ich finde es nicht schlecht sich mehrere Meinungen anzuhören, aber man sollte nicht nur für die Krankheit leben und gleich alles way im Körper passiert auf die Endo schieben.

Ich habe auch Schmerzen und habe mit 33 meine Gebärmutter verloren, aber man muss weite leben.

Ich will damit sagen ich gabe gefragt, weil evtl jemand das Ziehen in der leiste kennt und vlt sagt ja das hatte ich such, dass kam von Verwachsungen.

Ich kann mich doch nicht jedes Jahrcein paar mal operieren lassen, ich habe eine Verantwortung gegenüber meiner Familie und kann nicht jedes mal sagen, jetzt tut die Leiste weh, dann gehe ich ins Endozentrum.

Heute tut mir der bauchweh gleich wieder einen Termin.

Wenn es mir do schlecht geht, cwie vor Jahren, dann gehe ich natürlich zu einem Atuzt, ich war ja auch gestern beim FA und er fand nichts. 

Es würde dann wieder auf eine op hinauslaufen.

Man muss immer abwägen, denn bei jeder op gibt es Risiken und wenn noch andere Faktoren mitspielen dann muss man es abwägen.

Ich hoffe ihr versteht was ich damit sagen will, achtet auf neueren Körper und versucht auf ihn zu hören, aber lebt noch ein wenig.

Ich finde bei einigen, dreht sich das leben nur um die Krankheit.

Und nur weil man in vielen Zentren war, heißt das für mich nicht, dass man sich nicht bedauert.

Ich kann auch kaum sitzen und gabe schon seit fast sieben Jahren schlimmste schmerzen in den Beinen und ich war auch bei.Ärzten, aber keiner fand was.

Aber ich bedauere mich nicht, sondern kämpfe weiter und meistere meinen Alltag , dass ist nicht bedauern.

Welche Zentren schlägst du mir den vor?

Ich war in Gießen sehr schlecht, in Karlsruhe wurde abgesagt, ich habe 2 Monate gewartet und dann sind ops dazwischen genommen und es wurde abgesagt.

Heidelberg hat keinen guten Ruf und ist nicht auf tiefinfl endo spezialisiert. 

???????? 

Lg 



Huhu, darf ich dich mal
Anni1000

Huhu, darf ich dich mal Fragen ob du mal bei einem Proktologen? Hatte immer mal wieder auch schmerzen am Steißbein. Nach dem die richtig schlimm waren und ich dann mal zum Arzt bin, hätte man mehrere Fisteln entdeckt...



Ps. Was mir im Bezug zu
Anni1000

Ps. Was mir im Bezug zu Schmerzen auch gut geholfen hat, ist ein guter schmerztherapeut bzw. Bei mir vermutet man auch Verwachsungen...



Klarstellung
albea

Offensichtlich hast Du das, was ich geschrieben habe so verstanden, als habe ich Dich damit angreifen wollen. Das wollte ich nicht. Es war genau so gemeint, wie ich es übertitelt hatte, nämlich als Aufforderung, etwas zu tun. Und zwar nicht nur einmal oder zweimal, sondern so oft, bis Dir adäquat geholfen wird. 

Wenn Du dann schon meinst, "zurückschiessen" zu müssen,  möchte ich Dich doch bitten, das nächste Mal genau zu lesen, was ich geschrieben habe. Ich habe an keiner Stelle geschrieben, dass Du Dich selbst betrauerst, sondern dass Du die Ungerechtigkeit der Welt betrauern kannst.

Ich bin mit Dir einer Meinung: nur weil eine Klinik als Endo-Zentrum zertifiziert ist, heißt das nicht automatisch, dass man dort immer optimale Hilfe bekommt.  Genau darum sind so viele von uns jahrelang auf der Suche nach einem kompetenten Arzt/ Ärztin. Und genau darum müssen viele von uns immer wieder neue Versuche starten und haben sich dann irgendwann sehr viele Krankenhäuser/ Kliniken/ Ärzte angeschaut. 

Das hat mit Sicherheit nichts mit fröhlichem Herumgereise zu tun. Und es bedeutet auch ganz sicher nicht automatisch, dass frau sich ausschließlich mit ihrer Krankheit beschäftigt. Vielleicht bedeutet es vielmehr: ich kämpfe darum, dass ich endlich eine adäquate, mir zustehende, medizinische Versorgung bekomme! 

Dieser "Vorwurf", manche würden sich nur noch mit ihrer Krankheit beschäftigen, macht mich wirklich zunehmend wütend! In vielen Fällen ist Frau so derart stark von EM (oder auch anderen chronischen Erkrankungen) betroffen,  dass es gar nicht mehr ihre Entscheidung ist, ob sie sich viel oder wenig, oberflächlich oder intensiv damit beschäftigt. Die Erkrankung steht schlicht aufgrund ihres Ausmaßes immer im Vordergrund und beeinträchtigt alle Lebensbereiche. Diesen Frauen auch noch "vorzuwerfen", sie würden der Krankheit zuviel Raum geben, empfinde ich als unanständig.

Mit ziemlicher Sicherheit kann es doch aber nicht darum gehen, dass wir Frauen untereinander in eine Art Wettstreit treten, wem es schlechter/ am schlechtesten geht!

Dass es Dir schlecht geht und Du trotzdem Deinen Alltag meisterst, hat niemand angezweifelt. Trotzdem hast Du auch eine Verantwortung für Deinen Körper, neben allen familiären und beruflichen Zwängen. Und wenn Du Beiträge hier mit "Hilfe" übertitelst und von unerträglichen Schmerzen schreibst, scheint mir die Aussage eindeutig. 

albea 



Liebes Bienchen27,   als
Schmusekatze

Liebes Bienchen27,

 

als ich eben gelesen habe, dass sich die Frauen hier im Forum teils nur noch um ihre Krankheit kümmern würden, fand ich das nicht gerade nett.

Wenn man derart starke Beschwerden hat, dann kann man kaum mehr ein normales Leben führen, das muss ich dir sagen.

 

Du hast doch auch sehr starke Schmerzen, wie du geschrieben hast, dann brauchst Hilfe, wenn du beschwerdefrei werden willst.

Aus diesem Grunde haben dir einige Forumsteilnehmerinnen den Rat gegeben, dich in kompetente Hände zu geben.

Was anderes können dir die meisten hier nicht raten, denke ich.

Ich hoffe sehr, dass du deine Beschwerden los wirst und Hilfe bekommst.

 

Herzliche Grüße, Schmusekatze

 

P.S. Die Empfehlung mit dem Proktologen einer Userin hier war übrigens super, ich glaube ich hatte dir das irgendwann in einem anderen thread auch schon mal empfohlen, wenn ich mich nicht irre.

 

 



Danke
bienchen27

Da war ich schon leider ohne Erfolg.

Ja ich habe schmerzen und versuche alles in den griff zu bekommen.

Das war auch nicht negativ umgelegt, aber ich bin der Ansicht man kam doch fragen ob es änliches bei anderen Frauen gibt, man kann doch nicht jedes mal alles fallen und liegen lassen und sagen die Endo könnte es wieder sein, vlt ist es auch was anderes.

Das meine ich damit.

Denn Ratschlag zum Arzt zu gehen, denn braucht man nicht.

Ich dachte Foren sind dafür, da das man schreiben kann und der andere erzählt dann, ja das war bei mur auch so oder nicht.

Mir ist auch klar, dass hier niemand Diagnosen stellen kann, aber Erfahrungen schreiben, die wie war es bei mir oder bei dir.

Denn der Arzt erzählt mir bestimmt nichts über andere Frauen und die sie das erlebt haben.

Und du habt oder ihr habt das falsch verstanden.

Wer Endo hat und schmerzen leidet, hat sein früherey Leben nicht mehr.

Das weiß jeder, aber einfach versuchen das beste daraus zu machen und nicht bei jedem Schmerz das schlimmste denken.

Glaubt mir ich hatte eine starke Endo ind bon kurz am Darmverschluss vorbei genommen, aber wenn man in ständiger Angst lebt ,dann ist das sicherlich nicht förderlich in jeder Hinsicht.

Und wenn mm ehrlich ist, läuft es meist auf ops hinaus und man kann sich nicht ständig operieren lassen.

Ich wollte nur damit sagen, versucht nur zu leben, cwenn man manchmal Beiträge liest, dann denkt MSN die Person hat sich aufgegeben, dass kann es nicht sein.

Das habe ich gemeint, mit leben nur für ihre Krankheit.

Gebt dem leben wieder einen Sinn, es gibt so viele Kinder die stark krank sind und so tapfer und weiterkämpfen und ich denke davon sollte MSN sich etwas abschauen.

Die denken ans Spielen und das was sie gerne haben und kämpfen dafür, obwohl die auch starke Schmerzen haben.

Schmerzen sind schlimm, aber man soll sich nicht steuern lassen von ihnen, dass heißt aber nicht das man sie ignorieren soll.

 

Ich hoffe ihr habt verstanden was ich damit meine.

Ich kenne aus meiner Arbeit Kinder die 2  oder mehrere Jahren in Kliniken verbracht haben, aber fieser Lebensmut ist nicht mit Worten zu beschreiben.

Selbst wenn sie tagelange gebrochen haben ind der Zugang ZIM fünften mal gelegt wurde, waren sie do tapfer und haben ihr leben gemeistert.

 

Das leben wird uns immer Steine in den Weg legen du bist verantwortlich was du daraus machst.

Lg28 



Danke
bienchen27

Da war ich schon leider ohne Erfolg.

Ja ich habe schmerzen und versuche alles in den griff zu bekommen.

Das war auch nicht negativ gemeint, aber ich bin der Ansicht man kam doch fragen ob es änliches bei anderen Frauen gibt, man kann doch nicht jedes mal alles fallen und liegen lassen und sagen die Endo könnte es wieder sein, vlt ist es  aber auch was anderes.

Das meine ich damit.

Denn Ratschlag zum Arzt zu gehen, denn braucht man nicht.

Ich dachte Foren sind dafür, da das man schreiben kann und der andere erzählt dann, ja das war bei mir auch so oder nicht.

Mir ist auch klar, dass hier niemand Diagnosen stellen kann, aber Erfahrungen schreiben, die wie war es bei ohm war.

Denn der Arzt erzählt mir bestimmt nichts über andere Frauen und wie sie die Krankheit erlebt haben.

Ich denke ihr habt das falsch verstanden.

Wer Endo hat und unter Schmerzen hat, kann nicht mehr so wie früher leben.

Das weiß jeder, aber einfach versuchen das beste daraus zu machen und nicht bei jedem Schmerz das schlimmste denken.

Glaubt mir ich hatte eine starke Endo und bin kurz am Darmverschluss vorbei genommen, aber wenn man in ständiger Angst lebt ,dann ist das sicherlich nicht förderlich in jeder Hinsicht.

Und wenn man ehrlich ist, läuft es meist auf ops hinaus und man kann sich nicht ständig operieren lassen.

Ich wollte nur damit sagen, versucht nur zu leben, wenn man manchmal Beiträge liest, dann denkt man die Person hat sich aufgegeben, dass kann es nicht sein.

Das habe ich gemeint, mit leben nur für ihre Krankheit.

Gebt dem leben wieder einen Sinn, es gibt so viele Kinder die stark krank sind und so tapfer und weiterkämpfen und ich denke davon sollte man sich etwas abschauen.

Die denken ans Spielen und das was sie gerne haben und kämpfen dafür, obwohl die auch starke Schmerzen haben.

Schmerzen sind schlimm, aber man soll sich nicht steuern lassen von ihnen, dass heißt aber nicht das man sie ignorieren soll.

 

Ich hoffe ihr habt verstanden was ich damit meine.

Ich kenne aus meiner Arbeit Kinder die 2  oder mehrere Jahren in Kliniken verbracht haben, aber dieser Lebensmut ist nicht mit Worten zu beschreiben.

Selbst wenn sie tagelange gebrochen haben und  der Zugang zum fünften mal gelegt wurde, waren sie do tapfer und haben ihr leben gemeistert.

 

Das leben wird uns immer Steine in den Weg legen du bist verantwortlich was du daraus machst.

Lg28