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Sehr geehrtes Expertenteam,

Im März ’19 wurde bei mir in einem Endo-Zentrum eine TIE im Septum rektovaginale re>li , ENZIAN B2, sowie eine massive peritoniale Endometriose operiert.

ED: November ’18 ;seitdem Maxim im Langzyklus.

Aktuell erfolgte Koloskopie bei intermittierenden Durchfälle seit längerem bestehend, rezid. Bauchschmerzen, Schmerzen beim Stuhlgang,Übelkeit,Erbrechen,Abgeschlagenheit.

Nebenbefundlich (während Koloskopie) wurde eine Impression des Rektums durch die Cervix gesichtet und getastet.

Könnte es sich um mögliche Verwachsungen handeln oder haben sich neue Endometrioseherde auf diese kurze Zeit nach OP angesiedelt, die das Rektum jetzt imprimiert ?

Vielen Dank für Ihren Rat.

Antwort

Liebe Patientin,

Grundsätzlich ist in der kurzen Zeit eigentlich nicht von einem Rezidiv auszugehen. Somit erstaunt mich der Befund der Darmspiegelung. Um letzt endlich Klarheit zu bekommen empfehle ich entweder eine Expertensonographie oder aber ein MRT zur weiteren Abklärung. Da sie ganz offensichtlich auch Beschwerden haben würde ich mit dieser Abklärung auch nicht allzu lange warten. Mit besten Grüßen Ihr

H. Tinneberg