Endobefund bei Myom OP

Hallo, 

Ich lese hier schon lange mit, da ich selbst schon jahrelang Endometriose bei mir vermutet habe (bin fast 35 mittlerweile) Nun ist aber in der letzten Zeit ein "Myom" sehr schnell gewachsen, drückte ua. Auf meine blase und es folgte ein Ärztemarathon mit viel Verunsicherung (unklarer Befund, bösartig?). Ich entschied mich für eine minimalinvasive OP nachdem ich eine Ärztin gefunden hatte, die auf dem Gebiet top qualifiziert ist und als erste nicht von einem Bauchschnitt sprach. Meine zunehmenden Schmerzen und Beschwerden schob ich insgeheim aber schon nicht auf das Teil in meiner Gebärmutter. Während der OP wurde dann Endometriose am Uterus und im Douglasraum gefunden, diese wurde per Koagulation "behandelt". Leider ist das Krankenhaus kein Endometriosezentrum (auch wenn sie für die chirurgische Therapie "werben") und ich bin jetzt verunsichert. Ich habe habe einen OP Bericht angefordert sowie die Pathologie, da ich bisher auch nicht weiß wie viele Herde gefunden wurden/Stadium etc. Gelesen habe ich, dass bei einem Befall des Douglas Raums einen Rezension in toto empfohlen wird... Generell habe ich auch gelesen dass veröden/Koagulation langfristig eher mehr Beschwerden verursacht. Meine Schmerzen bisher waren nicht schön, aber ich habe jetzt Angst, dass es richtig schlimm wird. 

 

Über eure Meinungen, Erfahrungen und Tipps wäre ich unfassbar dankbar!

Liebe Grüße

Louisa